Trennung wegen Postpartaler Psychose?

Hier können sich die Angehörigen der PPD/PPP-Betroffenen untereinander austauschen.

Moderator: Moderatoren

Feebie

Beitrag von Feebie » 19:11:2010 21:57

Es ist für mich ein wenig wie Richter, die wegen Befangenheit nicht urteilen dürfen, und Ärzte die nicht ihre eigenen Angehörigen operieren dürfen. So finde ich, sollte man auch nicht so abgebrüht sein eine Reprotage eines Krankheitsbildes zu organisieren, wenn man doch selbst gerade unmittelbar betroffen ist, die Sachlage selbst noch nicht versteht UND emotional eingebunden ist. Das geht für mich moralisch gar nicht!

Wobei das mit dem emotional..ich bin nicht mehr sicher.
Du hast hier in keinem einzigen Beitrag geschrieben, das du deine Frau liebst.
Kein "Ich liebe sie doch noch so" etc.
Alles sehr sachlich sehr "von außen" und dann keine persönlichen Besuche...
Es tut mir leid, aber irgendetwas an deiner Geschichte ist für mich unglaubwürdig.
Ich würde dir gerne glauben, und ich würde mir auch wünschen, wir alle hier könnten euch irgendwie weiter helfen, aber ich finde, das läuft hier jetzt gerade sehr aus dem Ruder.

LG und alles Gute für euch,
Feebie

Joja

Beitrag von Joja » 20:11:2010 12:09

Wenn ich meine Frau nicht mehr lieben würde, hätte ich Euch wohl kaum um Hilfe gefragt. Dann wäre das einfach alles so. Ihr ahnt nicht, was ich momentan damit zu tun habe, sie vor sich selbst zu schützen, ohne jegliche Unterstützung meiner Schwiegereltern, weil die sie ja für "gesund" halten.
Und das kann ich leider nur aus der Ferne tun, denn sie lebt ja nicht mal mehr in unserem gemeinsamen Haus. Sie ist 250km entfernt.

Ich finde auch, dass es ein ziemliches Opfer ist, darauf zu verzichten, meinen Sohn zu sehen. Und das tu' ich nur - wie ich schon schrieb - weil ich unter allen Umständen vermeiden will, dass sie die Klinik verlässt.

Der Grund, warum das bei mir alles sehr sachlich klingt, ist der, dass ich versuche, das ganze medizinisch zu sehen. Würde ich das nicht tun, wäre ich vermutlich schon daran zerbrochen. Ich liebe meine Frau und unseren Kleinen über alles. Die Ärztin, mit der ich noch Kontakt habe, hat mir auch gesagt, dass das ein guter Weg ist, damit klarzukommen und meiner Frau zu helfen. Im Gegensatz zu meinen Schwiegereltern vertraue ich den Fachleuten und versuche, so gut es eben geht, mich so zu verhalten, wie sie es mir raten.

Ihr musstet ja alle vermutlich keine Diskussion mit Eurer Schwiegermutter führen, in der sie will, dass ich ihr meinen Ehering gebe, weil ihre Tochter das so will. Wäre mir das alles so egal, hätte ich ihn ihr halt gegeben. Aber natürlich ist der Ring auch ein Symbol. Ich habe kurz überlegt, ob ich ihn ihr geben soll. Aber mit dem Ablegen des Rings hätte ich dem Trennungswunsch meiner Frau (der hoffentlich der Krankheit zuzuschreiben) nachgegeben und damit aufgegeben. Das kann und will ich nicht, eben weil ich meine Familie liebe.

Irgendwie verstehe ich auch die Welt nicht mehr. Ich habe in den letzten Wochen erlebt, wie schlimm die Situation für Angehörige ist und kann zumindest erahnen, wie schlimm das für die betroffenen Mütter sein muss.

Zum Schluss noch ein kurzes Update in eigener Sache.
Nachdem meine Frau mir diese Woche mitgeteilt hatte, dass sie am Dienstag aus der Klinik kommt, hat sie mir nun gestern erzählt, dass es doch erst Freitag wird, weil es ihr da so gut geht. Und eventuell würde sie sogar nochmal verlängern. Sie hat es mir jetzt so verkauft, als sei es ihr eigener Wunsch. Ihr Arzt (der letzte Woche noch der gleiche Meinung war wie die Ärztin in der alten Klinik) hat ihr angeblich gesagt, sie sei nicht psychotisch, nicht manisch und schon gar nicht depressiv. Bei ihr ginge es nur um den erhöhten Dopamin-Ausstoß und die damit verbundene Hyperaktivität. Ich weiß nun gerade nicht, was los ist, da der Arzt mir ja nichts sagen darf oder will. Für mich klingt es so, als wolle er sie unter allen Umständen so lange wie möglich in der Klinik behalten und ihr u.U. deswegen etwas erzählen, was sie hören möchte. Aber das wiederum kann ich mir auch nicht vorstellen...

mici

Beitrag von mici » 20:11:2010 12:48

Hallo Joja,

was die Geschichte mit Deiner Frau angeht habe ich jetzt nichts Neues erfahren darüber, was Du tun kannst, um die Situation zu verbessern. Du wiederholst Dich immer wieder und rechtfertigst Dein "Nichtstun" damit, dass Du die Situation nicht noch schlimmer machen willst. Nun, das ist Dein gutes Recht. Aber Du schreibst:
Da ich vermute, dass mir hier jetzt niemand mehr helfen möchte, ist es vielleicht besser, wenn ich hier erstmal keine Fragen mehr stelle. Dann muss ich mir eben alle Ratschläge "nur" bei Medizinern holen und nicht von Euch, die Ihr wirklich erlebt habt, wie diese Krankheit sich äußert.
Wir würden Dir ja gerne helfen, aber wir können auch nicht mehr tun, als immer wieder zu wiederholen, was wir für richtig halten, nämlich aktiver zu werden, bzw. Dich mindestens aktiver um eine gute Beziehung zu Deinem Sohn zu kümmern. Wann genau ist der eigentlich geboren? Dein erster Beitrag in diesem Threat weist diesbezüglich einige Widersprüche auf.
Wenn wir Dir hier antworten, dann ist unser vorrangiges Anliegen, dass es Dir und Deiner Familie möglichst schnell wieder besser geht. Wenn wir finden, dass es hierfür mehr Aktivität Deinerseits bedarf, Du diese aber nicht leistest, sondern stattdessen Deine Energie in eine PPD-Doku investierst, dann stößt das bei mir auf Widerstand, einfach weil ich finde, dass Du falsche Prioritäten setzt. Punkt.

creme_brulee

Beitrag von creme_brulee » 20:11:2010 12:50

Allein dieser Satz

"Da ich vermute, dass mir hier jetzt niemand mehr helfen möchte, ist es vielleicht besser, wenn ich hier erstmal keine Fragen mehr stelle. Dann muss ich mir eben alle Ratschläge "nur" bei Medizinern holen und nicht von Euch, die Ihr wirklich erlebt habt, wie diese Krankheit sich äußert. "

disqualifiziert dich - wo du dich doch nach deiner Schilderung so gut mit emotionaler Erpressung auskennst.

Liebe OPs und MODs, ich hoffe, ihr trefft eine gute Entscheidung. Ich fühle mich spätestens nach diesem Beitrag nicht mehr wohl.

mici

Beitrag von mici » 20:11:2010 12:52

@cremchen:
Liebe OPs und MODs
was´n dat?

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Marika
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Beitrag von Marika » 20:11:2010 13:02

Hey Mici,

sie meint sicher die Moderatorinnen, die dieses Forum beaufsichtigen: Keine Sorge - dieser Thread wird mitverfolgt!!!

Liebe Grüße von
Zuletzt geändert von Marika am 20:11:2010 13:41, insgesamt 1-mal geändert.
Liebe Grüße von
Marika

Diagnose:
schwere PPD 2005
heute völlig beschwerdefrei mit 10 mg Cipralex

Joja

Beitrag von Joja » 20:11:2010 13:32

Ich bin Euch ja auch dankbar für Eure Ratschläge. Aber ich frage mich, WIE ich aktiver werden soll?
Ich kann ihn leider nicht zu mir holen, da ich - wie Ihr wisst - berufstätig bin und meine Frau nicht. Sie war/ist im Begriff, sich selbständig zu machen. Wir haben ja die letzten Monate ihren Laden aufgebaut, der jetzt auf seine Eröffnung wartet.

Elternzeit geht nicht, weil meine Frau gerade offiziell in Elternzeit ist und sie sich nicht darauf einlassen wird, mir die letzten Monate ihrer Elternzeit quasi zu überschreiben.

Ihn zu mir zu holen und jeden Tag 11 oder 12 Stunden von einer "fremden" Kinderfrau betreuen zu lassen, ist meiner Meinung nach die schlechtere Lösung als ihn bei Oma und Opa zu lassen. Abgesehen davon, dass meine Frau das nicht zulassen würde.

Ich versuche halt gerade, unser "normales" Leben so gut wie möglich aufrecht zu erhalten, damit nicht - wenn sie irgendwann ihrern Trennungswunsch aufgeben sollte - alles irreparabel kaputt ist.

Ich habe im Internet, als ich mich über die genaue Diagnose informiert habe, folgenden Satz gefunden:
"Eine Behandlung ist schon allein deswegen ratsam, weil der Erkrankte dadurch sonst oft seine Arbeitsstelle, Partnerschaft, gute Nachbarschaft, Wohnung sowie seine finanzielle Existenz riskiert ohne sich dessen bewusst zu sein."

Und all das versuche ich gerade zu verhindern.

mici

Beitrag von mici » 20:11:2010 14:09

Ich bin Euch ja auch dankbar für Eure Ratschläge. Aber ich frage mich, WIE ich aktiver werden soll?
Ich kann ihn leider nicht zu mir holen, da ich - wie Ihr wisst - berufstätig bin und meine Frau nicht. Sie war/ist im Begriff, sich selbständig zu machen. Wir haben ja die letzten Monate ihren Laden aufgebaut, der jetzt auf seine Eröffnung wartet.

Elternzeit geht nicht, weil meine Frau gerade offiziell in Elternzeit ist und sie sich nicht darauf einlassen wird, mir die letzten Monate ihrer Elternzeit quasi zu überschreiben.

Ihn zu mir zu holen und jeden Tag 11 oder 12 Stunden von einer "fremden" Kinderfrau betreuen zu lassen, ist meiner Meinung nach die schlechtere Lösung als ihn bei Oma und Opa zu lassen. Abgesehen davon, dass meine Frau das nicht zulassen würde.

Ich versuche halt gerade, unser "normales" Leben so gut wie möglich aufrecht zu erhalten, damit nicht - wenn sie irgendwann ihrern Trennungswunsch aufgeben sollte - alles irreparabel kaputt ist.
Wie gesagt, Du wiederholst Dich!

Joja

Beitrag von Joja » 20:11:2010 14:36

Und zur Info noch ein kleines Update:
Habe eben mit meiner Frau telefoniert. Als sie wieder mit Unterhaltsforderungen anfing, habe ich mir ihren Vater geben lassen (der Arzt). Er ist der Meinung, dass die Ärzte in der Klinik, wo sie auf der geschlossenen Abteilung war, keine Ahnung haben.
Der momentane Arzt erzählt angeblich, sie sei weder psychotisch noch manisch oder depressiv. Sie habe nur einen erhöhten Dopamin-Ausstoß, der ihre Antriebssteigerung erklären würde.

Dass ich mich über diese Erkrankung (auch mit Eurer Hilfe) informiert habe, interessiert meinen Schwiegervater nicht. Zitat: "Dann hast Du dich falsch informiert."

JETZT weiß ich wirklich nicht mehr weiter. Momentan fühlt es sich so an, als wollten alle nur noch über Unterhalt sprechen und keinen interessiert's, dass meine Frau nicht gesund ist.
Oder vielleicht ist sie ja wirklich gesund und ich bilde mir das inzwischen nur noch ein, weil ich die Trennung nicht wahrhaben will.

Ich bitte Euch, mal kurz alle Reporter-Bedenken auszublenden.
Vielleicht kann mir jemand die Frage beantworten, ob eine schizoaffektive Störung wirklich so schnell vom Tisch sein kann?
Momentan ist sie einfach nur kalt. Über Gefühle zu sprechen ist nicht möglich. Das einzige Thema, dass sie gerade interessiert, ist Unterhalt.

Ich habe auch nochmal die Ärztin in der "alten" Klinik angemailt. Vielleicht hat sie ja zwischenzeitlich nochmal mit dem neuen Arzt gesprochen. Ich vermute eben, dass dieser die Familie meiner Frau "belügt", um sie möglichst lange in der Klinik zu behalten. Ist das üblich?

creme_brulee

Beitrag von creme_brulee » 20:11:2010 15:30

Einzige Antwort: Fahr hin. So wie uns unser Bauchgefühl, auch dir gegenüber, leitet, sollte dich dein Bauchgefühl IM DIREKTEN KONTAKT mit den Ärzten deiner Frau in beiden Kliniken leiten.

Und wenn ich nicht tief in mir die Befürchtung hätte, es gehe hier tatsächlich um ein fünfmonatiges Kind mit psychisch kranker Mutter, würde ich gerne umgehend gegen dich vorgehen. Ganz ehrlich.

PS: Erklär uns bitte nicht, welche Art emotionaler Erpressung hinter Hilfsverben wie "müssen" steckt. Du bist hier nicht der einzige Kommunikationsprofi, unseren Schulz von Thun haben wir alle gelesen.

Anke
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Beitrag von Anke » 20:11:2010 21:22

An alle Forumbeteiligten:

Nachdem dieser Thread eine andere Richtung eingeschlagen hat, bitte ich Euch, ab sofort "Joja" als Privatperson und Angehörigen zu sehen und seinen Job außen vor zu lassen.

Danke!
Viele Grüße von Anke

"Die Zeit heilt alle Wunden..."

mici

Beitrag von mici » 20:11:2010 22:01

Gerne, daher weiterhin der Rat an Joja: Fahr hin! Wir betroffenen Frauen wissen, was es bedeutet, wenn der Partner einem während der PPD / PPP (nicht) beisteht. Und ganz ehrlich: Für mich macht es in der Tat einen Unterschied, ob Du nicht fährst, weil Du arbeitest und zwar z.B. an einer Doku über den südsibirischen Maulwurf, oder ausgerechnet an einer Doku über PPD!!

Juliane

Beitrag von Juliane » 20:11:2010 23:00

Ich muss, auch wenn von Anke der Hinweis kam, doch noch einmal anfangen. Ich finde es ehrlich sehr bedenklich, dass jemand, der sich outet für das "Morgenmagazin"eines Privatsender zu arbeiten, aus völligem Eigennutz agiert.

Er kannn sich mit seinem Account sogar in das interne Forum einschalten und das macht mir Sorgen. Ich denke nicht, dass er das, was er hier liest, nicht in einen Kommentar für seinen Bericht einfließen lässt. Man offenbart hier sein Intimstes und muss nun Angst haben, dass er das Gelesene vllt andersweitig nutzt. Ich denke, er arbeitet so viel - warum hat er zu jederzeit die Möglichkeit Antworten auf Fragen zu geben und diese ins Forum zu stellen?

Ich glaube ihm nicht, denn ich hatte ihm auf die Anfrage, welche vom Vereinsvorstand kam, eine eindeutige Mail zurück geschrieben. ich habe ihn gefragt, ob er es als sinnvoll erachten in einem Morgenmagazin solch eine Problematik zu zeigen - wir reden von 6 Uhr am Morgen! Ich kenne niemanden, der sich ernsthaft mit einem solchen Thema um diese Uhrzeit kurz vor Dienstbeginn beschäftigen möchte - aber ich kenne das klischeehafte Ausschlachten diesees Themas bei diesem Sender.

Als ich damals in der Klinik lag, gab ich ein Interview für eine medizinische Ärztezeitschrift - wie meine Behandlung aus Sicht einer Betroffenen Wirkung zeigt. Dieser Privatsender hatte nichts besseres zu tun, bereits an dem Erscheinungstag die Nummer der Klinik anzurufen und da sie ihn nicht zu mir durchstellten - unsere Telefonnummer heraus zu bekommen und meinen Mann daheim mehrmals zu beklingeln, er solle mich zu einem Interview überreden für das "Mittagsmagazin". Gleiche Antwort damals auf unsere Abneigung wie in der Antwortmail von dieser Woche...

Sehr bedenklich... Und (leider erst) heute lese ich, was es mit diesem Herrn hier auf sich hat. Mir ist ganz übel...

Juliane

Beitrag von Juliane » 20:11:2010 23:07

Und was ich gerade noch vergessen habe: man muss sich mal überlegen, wie dieser Sender an diese Zeitschrift kommen konnte, die definitiv NUR von Ärzten, egal ob Klinik oder Praxis, bezogen werden kann. Die Frage hatte mich lange beschäftigt und ist gerade wieder präsent. Und nun passiert, welch Zufall, so eine ähnliche Geschichte hier im Forum - GERADE hier. Das ist mir alles zuviel Zufall.

Joja

Beitrag von Joja » 21:11:2010 11:19

Hallo Juliane!
Dann sei wenigstens auch so fair und erzähl', dass ich auf Deine Mail geantwortet habe und versucht habe, Dir zu erklären, dass wir gerade mit Gesundheitsthemen ausgesprochen gewissenhaft umgehen. Viele unserer Zuschauer sind Mütter. Und ich würde wetten, dass viele schonmal in ihrem Umfeld mit dieser Art von Erkrankung zu tun hatten und nicht wussten, wie sie sich verhalten sollen. Was andere Sender oder Sendungen tun, dazu kann ich nichts sagen.
Und zum Thema "Eigennutz":
Da ich selbst Betroffen bin und früher nicht mal annähernd die Ausmaße einer solchen Erkrankungen wahrgenommen hatte, habe ich mich dazu entschlossen, die Krankheit bekannter zu machen. Eigentlich sollte das in Eurem Sinne sein.
Ich bin sehr wohl in der Lage, Privatleben und Beruf zu trennen, auch wenn mir meine Frau und mein Sohn tagtäglich im Kopf umher schwirren und es unheimlich schwer ist, die privaten Probleme auszublenden. Deswegen werde ich garantiert nichts, was in diesem Forum geschrieben wird, in irgendeiner Form verwenden. Aber als Angehöriger weiß ich zumindest, welche Fragen anderen Angehörigen unter den Nägeln brennen und diese Fragen können wir dann dem Studiogast stellen.
Und der Grund, warum ich oft schnell antworte? Nun, ich habe nunmal einen Schreibtischjob, bei dem ich viel im Internet unterwegs bin.

Und nun werde ich der Anweisung der Admins folgen und nicht mehr über meinen Job sprechen. Nicht zuletzt deswegen, weil ich gestern schon wieder den nächsten Rückschlag erleiden musste.

Vielen Dank und viele Grüße!

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