Angst vor Wochenbettdepression

Austausch persönlicher Erfahrung mit der Depression/Psychose vor und nach der Geburt

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sandra.schulze1.1

Angst vor Wochenbettdepression

Beitrag von sandra.schulze1.1 » 08:05:2017 11:19

Hallo Ihr Lieben,

ich habe seit der Geburt meines Sohnes Depressionen und eine Angststörung.
Meine Pychologin die mich auch jetzt in der Schwangerschaft betreut meint meine Angststörung ist sehr ausgeprägt bei der Depression sieht sie momentan eine leichte.

Nun bin ich erneut schwanger ungeplant aber wir freuen un extrem.

wenn da nicht die Angst wäre. Ständig habe ich Angst nach der Geburt eine schwere Wochenbettdepression zu bekommen und Angst nicht mehr ich selber zu sein.
ich habe Angst dann mich nicht mehr um meine Kinder kümmern zu können.
ich musste schon zwei mal in die klinik ich will das einfach nicht mehr .

und da alles in der Schwangerschaft schon schlimmer geworden ist ist die Angst natürlich auch berechtigt das es nach der Geburt schlimmer wird.

die Angst das es sogar zu einer pychose führen kann ist auch da.

ich weiß einfach nicht wie ich damit umgehen soll m
ich würde mich so gern einfach nur freuen können aber es geht nicht.
immer nur alles negativ und voller Angst.

habt ihr Tips für mich wie mich damit umgehen soll ?
oder vorbeugen kann. ob es wahrsxbeinlich ist das aus so einer Depression eine pychose werden kann ?
Medikamente vorbeugend nehmen? wobei ich bisher noch nie eines genommen habe was mir je richtig geholfen hat.
wenn es so bleibt wie jetzt ist doof aber erträglich aber der hormonabfall kommt ja auf mich zu.

....ich würde mich sehr über antworten freuen

engel-07

Re: Angst vor Wochenbettdepression

Beitrag von engel-07 » 08:05:2017 13:00

Hallo du,

auch auf die Gefahr hin "belächelt zu werden" kann ich dir wärmsten die Homöopathie ans Herz legen! Mich hat sie damals von meiner Wochenbettdepression geheilt und mir auch in der 2 Schwangerschaft Halt gegeben. Ich wuste, sollte wieder die Angst hoch kommen, welches Mittel ich nehmen kann. Das war mir eine sehr große Stütze! Das schöne ist, dass sie Homöopathie dem Körper und der Seele hilft sich selber zu heilen. Es ist einfach erstaunlich was sie alles vermag :) Mein Mann "glaubt" ja nich an so etwas. Aber auch er ist mittlerweile von ihr überzeugt!

Ansonsten kann ich dir nur raten dich nicht"verrück zu machen". Ich weiß das ist schwer... Aber du weißt was auf dch mit einem neuen Baby zukommt. Es ist nichts ungewissen mehr, da du es schon einmal erlebt hast.
Versuch möglichst viele Dinge vorab zu klären. Kann dein Mann zu Hause bleiben? Wer kann dich unterstützen? Sowohl um dir tatkräftig unter die Arme zu greifen, als auch fü eine offens Ohr. Versuch dir auch eine Notfallplan zu machen, falles es doch zum schlimmsten kommt. So bist du dann, falls es eintritt nicht total überfordert und es gibt dir das Gefühl "etwas zu tun".

Liebe Grüße

sandra.schulze1.1

Re: Angst vor Wochenbettdepression

Beitrag von sandra.schulze1.1 » 08:05:2017 13:52

Hi

was hat dir an Homöopathie geholfen ?

mein Mann fängt zum 1.8. eine neue Stelle an leider ließ es sich nicht anders legen der kleine soll am 26.7. kommen.

Ich habe zum Glück noch die Oma in der Nähe die helfen kann und eine ganz tolle Hebamme.

Aber noch mal in die klinik zu müssen wäre einfach das schlimmste für mich.
ich habe jetzt noch 11 Wochen Zeit und ich möchte versuchen in der Zeit stabil zu werden

und dafür brauche ich Tips.

engel-07

Re: Angst vor Wochenbettdepression

Beitrag von engel-07 » 08:05:2017 16:44

Hallo Du,

mir hat die Homöopathie mein "Leben" wiedergegeben! Ich habe 6 Monate lang Ad genommen und habe auch ganz schlimme NW gehabt. Ich hatte in der Zeit auch einen Nervenzusammenbruch... und wäre fast in der Klinik gelandet... Ich verstehe unheimlich gut wie du dich fühlst!
Als wir die Medikamente ausgeschlichen haben, kam die Depression wieder. Irgendwie klar, denn die Medikamente behandeln ja nur die Symptome, aber nicht die Ursachen. Die Homöopathie hingegen greift da viel tiefer! Sie kann dich komplett heilen! Es geht natürlich nicht über Nacht, sondern ist ein Weg den man gemeinsam mit seinem Homöopathen geht. Sie hat aber nicht nur mir geholfen aus dieser Depression zu gesunden, sondern hat auch meinem Sohn geholfen, der von mir ja nur Ablehnung erfahren hat! Er hat nur geweint und geschrien und ich konnte ihn nicht mal halten ohne das er geweint hat. Die Homöopathie hat es ihm und mir ermöglicht uns anzunähern und eine Beziehung aufzubauen... Wieder Vertrauen zueinander zufassen.
Und das viel schneller als es damals unter Meikamenten auch nur im Ansatz möglich war.

Ich bin geheilt und gesund. Es ist einfach unglaublich dieses Gefühl, wirklich zu fühlen "du bist geheilt" egal wie viele Kinder du noch bekommst, es kommt keine Depression wieder. Ich habe nach 2 1/2 Jahren noch ein Kind bekommen und bin so dankbar, dass ich erleben durfte wie es auch "normal" sein kann. Ohne Homöopathie hätte ich auch meinen Mann verloren...Du siehst ich habe der Homöopathie mein ganzes Leben, wie es jetzt ist zu verdanken.

Es ist schwer zu beschreiben, aber du kannst "fühlen" wie du Stück für Stück wieder gesund wirst!
Für mich war es das Beste was mir jemals wiederfahren konnte!

Wenn es für dich evtl. auch eine alternative Möglichkeit darstellt, dann möchte ich dich bittendich nur an einen Homöopath zu wenden, der klassische Homöopatie betreibt. Nur so ist auch gewährleistet, dass er konstitunell arbeitet. Auch hier ist es wie bei Ärzten. Nicht alle sind gut...

Ich hoffe das ich dir damit einen kleinen Einblick bieten konnte. Wenn du noch Fragen hast, kannst du dich jeder zeit melden.

Liebe Grüße

Filomena
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Re: Angst vor Wochenbettdepression

Beitrag von Filomena » 08:05:2017 22:40

Die Angst, dass aus Ängsten und Depression in der SSchwangerschaft bzw. Im Wochenbett eine Psychose werden könnte, hatte ich auch.
Meine Psychiaterin hat mich damals ganz gut beruhigt, dass eine Psychose sehr selten sei und bei Frauen mit gutem sozialem und therapeutischen Netzwerk noch unwahrscheinlicher..
Außerdem würde ich - unabhängig von Homöopathie- zu Medikamenten raten.bespricht das doch mal mit deinem Arzt.Auf embryotox.de findet man Medis, die man auch schwanger oder stillend nehmen kann.es gibt auch eine kostenlose Beratung dort.
Zum Thema Globuli: ich habe gute Erfahrungen mit Plazenta Globuli gemacht.Es gibt aber auch Progesteron um den Folgen des heftigen Hormonsabfall vorzubeugen. Schau mal auf der Homepage hier unter Prophylaxe..
Alles Gute dir!Uns lass es dir gut gehen in der Kugelzeit 😊
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sandra.schulze1.1

Re: Angst vor Wochenbettdepression

Beitrag von sandra.schulze1.1 » 10:05:2017 12:20

Hallo Ihr Lieben

ich hatte jetzt zwei bessere Tage.
aber die letzte Nacht hat mich wieder total runtergezogen.

ich konnte nicht schlafen da bekomme ich gleich wieder Panik kein Schlaf bedeutet für mich das man Gefahr läuft verrückt zu werden .
ich weiß das klingt doof aber das ist halt meine Angst.

ich schenke der Angst zu viel Raum das weiß es bekomme es aber nicht in den Griff.
in einer Woche habe ich einen Termin beim Psychiater mal sehen was der sagt aber ich habe das Gefühl alle in komme ich da nicht raus.
10 Wochen habe ich noch bis zur Geburt meines zweiten Sohnes das setzt mich auch unter Druck.
weil so könnte ich nicht für beide da sein.

Filomena
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Re: Angst vor Wochenbettdepression

Beitrag von Filomena » 12:05:2017 13:03

Liebe Sandra,

super, dass du einen Termin beim Psychiater hast. Sei ganz offen und ehrlich und ich bin mir sicher, dass er dir helfen kann!
Wie gesagt gibt es Medikamente, die man in Schwangerschaft und Stillzeit nehmen kann. Dein Psychiater wird sich auskennen, ansonsten sich informieren.

Bis dahin könntest du selbst es auch mit natürlichen Mitteln versuchen.
Die Angst vor dem Schlafentzug kenne ich. Rational gesehen ist eine Nacht natürlich gar nicht gefährlich, aber man steigert sich da gerne rein.
Vielen hilft Baldrian (als Dragee im Drogeriemarkt oder als Tee) abends, Melisse (Tee, Entspannungsbad), Passionsblume (Tabletten) oder Lavendel.
Letzteres finde ich persönlich in der Duftlampe toll oder als Entspannungsbad. Vielleicht belächeln mich jetzt manche, aber es ist wissenschaftlich bewiesen dass Düfte direkt
ins Stammhirn gehen und sich stark auf Gefühle und Gedanken auswirken können! Bei Düften kommen doch auch oft alte Kindheitserinnerungen hoch. Und man hat das Gefühl, was machen zu können. Ansonsten, kannst du vielleicht trotz Schwangerschaft etwas Sport machen? Schwimmen, spazieren gehen, Rad fahren oder einfach an der frischen Luft sein? Das pustet den Kopf frei und macht auch schön müde.

Und wie Engel schon schrieb, Notfallplan aufstellen, Unterstützung organisieren. Du bist nicht allein, und du schaffst das! Und notfalls auch noch mal stationär, aber das wäre doch auch nur vorübergehend. Lass dir helfen und glaube mir und den anderen, dass deine Ängste nicht immer so stark sein werden. Ich wünsche dir erst mal ein paar entspannte Nächte,

Alles Gute und halte uns auf dem Laufenden!
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sandra.schulze1.1

Re: Angst vor Wochenbettdepression

Beitrag von sandra.schulze1.1 » 13:05:2017 20:50

Hallo Ihr Lieben,

Danke für die lieben Worte.

Sport darf ich leider seit Anfang der Schwangerschaft nicht mehr machen da es bei mir eine Risikoschwangerschaft handelt.
ich musste anfangs viel liegen erst seit zwei Wochen darf ich wieder etwas mehr laufen.

Dieses ungewisse macht nicht einfach fertig nicht zu wissen was gerade oder dann mach der Geburt mit mir passiert.
Ich will einfach nicht wieder alles von vorne durch machen müssen durch meine Angst jetzt wird das natürlich nicht gerade besser...

Ich möchte doch nur wissen das ich es diesmal zu Hause zusammen mit meinem Mann und meinen Kindern schaffe und nicht wieder weg muss das ist die schlimmste Vorstellung für mich wieder die erste Zeit mit dem Kind zu verpassen.

es muss doch Möglichkeiten geben das auf die Reihe zu bekommen.

ich habe einen tollen Mann, eine Therapeutin, den Psychiater wo ich schon gespannt bin ob jetzt schon Tabletten oder direkt nach der Geburt ....

Ich habe schon so viel durch Depression, Angsterkrankung und zwangserkrankung, ich habe einfach angst das es noch viel schlimmer wird in. eine pychose ....

Filomena
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Re: Angst vor Wochenbettdepression

Beitrag von Filomena » 16:05:2017 10:11

Liebe Sandra,

Deine Ängste sind verständlich, aber es muss nicht alles schlecht kommen!
Vielleicht wäre es sinnvoll, zusammen mit deinen Ärzten einen Notfallplan aufzustellen.

Wenn du so Angst vor einer Trennung hast, alleine in eine Klinik zu müssen - die auch überhaupt nicht gut ist - wäre vielleicht eine Mutter-Kind-Klinik für euch super.
Es gibt mittlerweile viele Mutter-Kind-Einheiten in Krankenhäusern, schau mal auf die Liste hier auf der Homepage.
Dort werden Mütter optimal unterstützt und das Baby ist dabei, so kann von Anfang an eine Bindung aufgebaut werden. Und das Personal ist spezialisiert auf Mamas mit psychischer Vorgeschichte. Wenn die Behandlung gut ist, gibt es auch eine spezielle Mutter-Kind-Therapie.
Wie gesagt, schau doch mal auf der Liste ob was in der Nähe deines Wohnortes ist und sprich mit deinen Ärzten drüber.

LG
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Graureiherin
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Re: Angst vor Wochenbettdepression

Beitrag von Graureiherin » 16:05:2017 17:01

Hallo Du,

weißt Du, die Angst vor einer Psychose kennen hier sehr viele Frauen.

Im Grunde verbindet man mit einer Psychose etwas ganz, ganz Furchtbares und weiß eigentlich gar nicht genau was eine Psychose überhaupt ist. Man hat unglaubliche Angst vor einem Kontrollverlust und dass man wirklich "verrückt" wird, eben eine "Psychose" bekommt.

Eine Psychose ist aber ein vollkommen anderer Zustand und die Menschen die eine Psychose haben, bemerken das zunächst nicht. Für sie ist das Erleben real.

Wenn Du Dir ein gutes Netzwerk aufbaust, mit dem empfohlenen Notfallplan dann bist Du schon ganz gut gewappnet. Dass Du schon eine Vorgeschichte hast, hat nicht nur Negatives, Du weißt was Du tun kannst, um Dir zu helfen. Und Du weißt auch, dass den Tiefs wieder Hochs folgen.

Alles Liebe Dir!

die Graureiherin
postpartale Zwangserkrankung 10/2012
Cipralex bis 2014
Rückschlag 2015, wieder Escitalopram bis 15mg
langsame Reduzierung auf 5 mg Escitalopram seit Juli 2017
Verhaltenstherapie beendet seit September 2017

sandra.schulze1.1

Re: Angst vor Wochenbettdepression

Beitrag von sandra.schulze1.1 » 17:05:2017 7:00

Hallo Ihr lieben,

es tut so gut nicht alleine dazustehen.

ich habe keine angst vor der trennung von zu hause, ich will es einfach mal schaffen ohne eine klinik.

ich habe auch noch einen 5 jährigen sohn der musste sich schon zwei mal lange von mir trennen, er hat dadurch enorme trennungsangst.
und in den mutter Kind Einrichtungen können nur die Babys mit.

heute habe ich den ersten Termin bei dem Psychiater.

verhaltenstherapie läuft auch.

ich hoffe einfach so das wir es gemeinsam zu hause schaffen.

meine frauenärztin meinte noch das jetzt erwiesen ist das nicht die hormone schuld sind an der Wochenbettdepression weil ich gefragt habe wegen der progesteron therapie nach der geburt.
die sagt das soll keine Auswirkung haben.

aber warum denn ?
eine Veränderung ist es ja auch nicht habe ja schon einen zwerg.?

liebe grüße

lotte
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Re: Angst vor Wochenbettdepression

Beitrag von lotte » 17:05:2017 7:53

Hey Du,

ich kann verstehen, dass Du nicht gerne noch mal in die Klinik willst, aber eine PPD ist leider nicht mit blosser Willensanstrengung zu schaffen, nach dem Motto: "ich will das einfach nicht".

Ich schreibe das, weil Du Dir hier im Vorfeld bereits einen enormen Druck machst, ebenso mit Deinem Gedanken, in 10 Wochen bis zur Geburt müsstest Du alles auf der Reihe haben. Du tust, was Du kannst und alles weitere solltest Du auf Dich zukommen lassen, so schwer das auch sein mag.

Die Aussage Deiner FÄ finde ich etwas merkwürdig, leider kennen sich die meisten mit Progesteron nulll aus. Oft liegt es nicht am reinen Hormonsturz, dass man eine PPD entwickelt (dazu kommen auch Ängste und Depressionen in Kindheit und Jugend), aber dass es keinerlei Auswirkungen haben soll, ist Quatsch, mit Verlaub. Bzw. dass das Progesteron nicht als Vorbeugung helfen soll.

Keine Veränderung? Ein 2. Kind ist noch mal eine ganz andere Nummer. Das schreibe ich nicht, um Dir Angst zu machen, aber dass es einfach so mitlaufen würde, stimmt auch nicht. Das A und O bei Dir mit Deiner Vorgeschichte ist m.M. nach die Therapie und evtl. ein Medi (das kannst Du ja mit Deiner Doc besprechen). Du solltest herausfinden, warum Du damals überhaupt eine PPD entwickelt hast und was Du zusätzlich zu Deinem sozialen Netzwerk für Dich selbst tun kannst, um mit Ängsten umzugehen.

LGL
Ängste soll man nicht verdrängen. Man muß mit ihnen gedanklich so lange Schach spielen, bis man sie mattgesetzt hat.

(Robert Pfützner)

sandra.schulze1.1

Re: Angst vor Wochenbettdepression

Beitrag von sandra.schulze1.1 » 17:05:2017 22:20

Hallo,

ich hatte heute einen Termin bei meiner pychaiterin.

sie rät mir in der jetzz 31 ssw von medikamenten ab.
Sie sagt sie hat den Eindruck das ich es schaffen kann.

wir haben von nun an regelmäßig Gespräche damit sie eingreifen kann.

Ein Notfallplan steht für die Phase nach der Geburt.
Aber auch sie sagt es gibt viele Frauen mit Depressionen bei denen keine Verschlechterung nach der Geburt gibt.

Sie sagt das es leider so ist das man im netz immer nur die schlimmen Storys liest aber sie bekommt viel mit und sagt es muss sich keineswegs verschlechtern. das hat mich sehr beruhigt.

ich versuche jetzt positv zu denken und die schwangerschaft zu genießen.
Ich habe jetzt noch 10 wochen die ich für meine verhaltenstherapie nutzen kann und auch nach der geburt kann ich gleich weiter machen.
ich habe eine pychaiterin die mich im Notfall medikamentös einstellen kann, eine hebamme die sich gut mit akkupunktue und homopathie auskennt und eine tolle familie.

drückt mir die Daumen,
ich werde berichten.

Filomena
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Re: Angst vor Wochenbettdepression

Beitrag von Filomena » 18:05:2017 12:19

Hallo Sandra,

klingt gut was du schreibst! Am wichtigsten ist, finde ich, dass DU dich gut in DEINEM "Netz" fühlst. Du hast Therapeutin, Ärztin und Familie, das ist sehr gut. Meine Meinung ist allerdings, den "Notfallplan" noch konkreter aufzubauen. Stichwort Haushaltshilfe..
Ängste und Gedanken, wie es nach der Geburt und mit 2 Kindern wird, sind ein Stück weit normal.
Ich wünsche dir, dass du mit deiner Therapeutin gut daran arbeiten kannst, auch mal Momente der Vorfreude auf ein neues Menschlein geniessen kannst und für den Rest eine grosse Portion Gelassenheit! ;-)

Alles Gute dir!

LG
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