Sertralin

Erfahrungen mit Medikamenten, Fragen, Infos, Tipps, ...

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Mel
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Re: Sertralin

Beitrag von Mel » 24:09:2019 9:20

Da habt ihr vollkommen recht. Mir ist es völlig wurscht, wieviel mg und wieviele Medikamente ich nehme, wenn ich mich nur ein bisschen mehr wie die Alte fühlen würde. Nicht mein komplett altes Ich (was ich erlebt habe und das Mutter sein dürfen und müssen mich ja verändern), aber ich als wieder etwas emotional stabilere Frau, die sich aufs Leben freut, so wie ich das früher getan habe. Ich habe mich immer wahnsinnig auf Unternehmungen, Ausflüge, Urlaube, einfach auf Neues gefreut. Auch aufs Shoppen, aufs Tanzen, feiern, Freunde treffen. Und diesen Lebenshunger, den hätte ich sooooooo gerne wieder!
Mel
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Kikke
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Re: Sertralin

Beitrag von Kikke » 24:09:2019 12:12

Du hast die richtige Einstellung und siehst das alles sehr reflektiert. Das ist nicht leicht in so einer schlimmen Phase. Dafür kannst du sie auf die Schulter klopfen

Du bekommst deinen Lebenshunger zurück? Da bin ich mir sicher.
November 2017: Schwere depressive Episode mit psychotischen Anteilen

Aktuell: Der normale Mutterwahnsinn

Mel
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Re: Sertralin

Beitrag von Mel » 27:09:2019 15:09

Hallo ihr lieben,
ein kleines Update: Bin ab heute auf 75mg, bis jetzt Nebenwirkungsfrei :-) Hab nur zwischendurch den Moralischen und zweifle...
Liebe Grüße
Mel
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Mel
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Re: Sertralin

Beitrag von Mel » 07:10:2019 12:48

Hallo!
Seit Freitag nehme ich 100mg ohne Probleme. Jetzt heisst es Geduld haben. Das ist so schwer! Ich nehme jetzt insgesamt seit dreieinhalb Wochen Sertralin. Ich merke auch, dass ich zwischendurch kurze Phasen habe, in denen ich „normale“ Gedanken habe. Aber das ist so minimal! Und nach wie vor sind die Wochenenden schwieriger... Ich weiss, ich bin zu ungeduldig. Es kann ja manchmal Monate dauern... Wenigstens habe ich heute die Wohnung tiptop in Ordnung gebracht (das bekomme ich schon sehr lange hin und Spaß macht es nicht wirklich, aber die kurzzeitige Ordnung ist schön) und habe mich relativ ausgeschlafen gefühlt. Dann fing aber das Grübeln wieder an :(
Mel
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Marika
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Re: Sertralin

Beitrag von Marika » 08:10:2019 8:17

Hallo,

sehr gut - du bist jetzt in einem Dosierungsbereich der sich bemerkbar machen wird. Dass du schon Phasen mit "normalen Gedanken" hast wie du es nennst, ist ein erster Fortschritt. Du bemerkst also, dass sich was verändert hat, verstehe ich das richtig? Genau so ist der Verlauf - es geht in kleinen Schritten aufwärts und dann kommt aber auch wieder die andere Seite. Gerade am Anfang schwankt es noch ziemlich, oder sogar wirklich stark.

Warst du in der Zwischenzeit wieder bei deiner neuen Ärztin? Was sagt sie?
Liebe Grüße von
Marika

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Mel
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Re: Sertralin

Beitrag von Mel » 08:10:2019 13:00

Hallo Marika,
am Donnerstag bin ich wieder bei meiner Ärztin. Ich glaube, sie wird mit mir einige Wochen abwarten wollen und dann weiter schauen. Ich denke zwischendrin auch über alltägliche Dinge nach und schaffe auch einiges. Habe heute den ganzen Vormittag mit meinem süßen Schatz gespielt und eine Suppe selber gemacht. Die schlechten Gedanken waren natürlich auch mein treuer Begleiter, genauso wie die Angst. Es ist schwer zu beurteilen, ob es wirklich kurze bessere Phasen gibt.....Heute Nachmittag bin ich bei meiner Therapeutin und dann auf einem Geburtstag mit meinem Sohn.
Das reicht für heute. Mein Mann meinte am Wochenende, er hätte den Eindruck, ich sei etwas „zupackender“....Ich weiss es wirklich nicht :?:
Herzliche Grüße
Mel
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Marika
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Re: Sertralin

Beitrag von Marika » 10:10:2019 8:22

Hallo,

also bei mir war es auch so, dass meine Eltern zuerst eine Veränderung gemerkt haben, wo ich selber noch nichts gesehen habe. Sie meinten damals, mein Ausdruck sei anders, da wäre wieder "Leben" in mir. Von daher kann der Eindruck deines Mannes auf jeden Fall stimmen und ist ebenfalls ein positives Signal.

Halte uns auf dem Laufenden!
Liebe Grüße von
Marika

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Re: Sertralin

Beitrag von Mel » 11:10:2019 11:03

Guten Morgen,
ich danke euch!
war gestern wieder bei meiner Ärztin. Habe ihr erzählt, dass ich mich genauso blöd wie immer fühle, nur nicht mehr so schnell anfange zu weinen. Dass das negative Gedankenkreisen immer noch sehr präsent ist, dass ich nach wie vor sehr darunter leide. Aber: Dass mir meine Umwelt positives zurückmeldet (dass ich ruhiger bin in Situationen, die mich sonst schon aus der Fassung gebracht haben). Trotzdem ist der Vormittag total schwierig und ich fühle mich schlecht, wenngleich ich ein bisschen etwas schaffe. Nun soll ich auf 125mg erhöhen. Ich darf auch auf 150 gehen, da ich relativ Nebenwirkungsfrei bin. Meine Ärztin findet die Entwicklung erstmal positiv und hat mich sehr bestärkt. „Sie machen das gut“ hat sie mir gesagt. Auch wenn es mich Kraft kostet, 50km Autobahn zu fahren, tut es gut, Lob zu bekommen.
Jetzt kränkelt mein Sohn schon die ganze Woche und das belastet mich immer sehr und ich habe wieder solche Sorge, dass mein Zustand so bleibt. Bis Mittags fühle ich mich immer so zerschlagen und alles fühlt sich so dunkel an. Künstliches Licht finde ich dann ganz furchtbar. Aber auch strahlender Sonnenschein könnte mir jetzt nicht helfen. Die Derealisation hält sich auch meist bis nachmittags. Tut mir leid, dass ich jammere! Ich glaube manchmal, dass ich nie wieder da raus komme.
Mel
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Re: Sertralin

Beitrag von Marika » 12:10:2019 8:53

Hallo Mel,

ganz toll, dass dich deine Ärztin so gelobt hat und dir damit auch Mut macht - das ist ganz wichtig! :D

Das gleiche möchte ich auch wieder tun: Du machst das wirklich toll, du machst weiter, kämpfst und gehst einen Schritt nach dem anderen. Du bist unglaublich stark und selbst reflektiert. Somit kannst du mega stolz auf dich sein! :D Und doch :DU KOMMST DAS RAUS, du bist bereits dabei dir den Weg frei zu schaufeln!!!!

Das Feedback von deiner Umgebung zeigt klar, dass sich bereits etwas tut: du weinst weniger, bist etwas ruhiger... nimm das ganz fest in dich auf. Schreib es dir vielleicht auch auf - ich habe damals ein Glückstagebuch geführt. Da kam min. eine positive oder schöne Situation jeden Tag rein. Auch solche Fortschritte kannst du rein notieren und immer wieder mal lesen. So wird dir immer mehr bewusst, was sich schon alles getan hat.

Sehr gut, dass du auf 150 mg gehst - das kann einen schönen Schub nach vorne bringen.

Es ist eigentlich recht typisch für Serotoninmangel, dass der Morgen die schlimmste Tageszeit ist. Über Nacht wird bei jedem Menschen Serotonin verstoffwechselt, sodass dieser Botenstoff dann am Morgen bzw. Vormittag seinen niedrigsten Stand hat. Man nennt das "Morgentief" - ich hatte das lange. In dieser Zeit habe ich mir angewöhnt, einem strikten Plan zu folgen: ich habe mich und Kind fertig gemacht und bin raus. Das war oft ganz schwer, aber ich habe es durch gezogen. Ich habe mir überhaupt einen strikten Tagesplan schriftlich aufgesetzt und mich an dem durch den Tag "gehantelt"... Mir hat das sehr geholfen, das Tief am Morgen und Vormittag aus zu halten bis es besser wurde. Für mich war auch wichtig, Leute um mich zu haben, auch wenn es fremde in der Stadt waren... Ich hatte dann das Gefühl, mehr im Hier und Jetzt zu sein und nicht so neben mir zu stehen.

Ich wollte ich mal fragen: Kannst du diese Derealisation genau beschreiben? Ich habe mich lange wie in Watte gepackt gefühlt, als ob ich alles durch einen Filter sehe und hören und einfach in mir gefangen bin. Ist das in etwa so?
Liebe Grüße von
Marika

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Re: Sertralin

Beitrag von Mel » 12:10:2019 13:40

Danke, liebe Marika! Also die Derealisation habe ich schon sehr lange, ich glaube sogar, dass dieses Phänomen schon vor der Geburt da war, als ich im Krankenhaus war, auf den Kaiserschnitt gewartet habe und nicht wusste, ob mit meinem Kind alles in Ordnung ist. Ich würde es so beschreiben: Irgendwie ist mein Sichtfeld eingeschränkt und ich sehe alles wie durch einen Filter (das hast du gut beschrieben). Ich habe am Anfang immer gesagt „Die Welt sieht anders aus als vorher, nicht mehr so schön, irgendwie bedrohlich und fremd“. Daher bin ich auch am liebsten in meinem bekannten Umfeld. Wenn ich an neuen Orten bin, verstärkt sich das Gefühl des Fremdseins nämlich und im gewohnten Umfeld entspanne ich mich eher, und es ist oft sogar weg. Auch da ist es so, dass es in der ersten Tageshälfte verstärkt ist und am Abend nicht mehr wahrnehmbar ist. Ich wusste lange nicht, was es ist und auch meine damalige Therapeutin konnte mir das nicht beantworten. Da habe ich mich dann selber auf die Suche begeben bis es einen Namen hatte, und ich wusste, dass dieses Phänomen entsteht, wenn das Gehirn in Alarmbereitschaft ist, also bei großer Angst und nach traumatischen Erlebnissen.
Ja du hast recht, die kleinen Dinge sind sehr wichtig und ich werde wieder anfangen sie aufzuschreiben. Ich hatte das eine Zeitlang gemacht, aber hatte das Gefühl, es bringt mir nichts.
Was mich immer noch sehr belastet: Mein Kopf sucht ständig nach einer Lösung und ich schaffe es nicht, mal ein paar Minuten nicht an meine Krankheit, meine Symptomatik zu denken. Vom Aufwachen am Morgen bis zum Abend. Wenn ich abends mit meinem Mann zusammen esse, auf dem Sofa sitze und fernsehe oder lese, bin ich entpannter und kann mich ablenken (aber dann ist ja auch der Serotoninspiegel wieder
höher :wink: ... ) Das ständige daran denken und überprüfen ist ja eigentlich auch schon ein Zwang. Kennt das jemand? Kann man diesen irgendwann durchbrechen? Ich habe in der Verhaltenstherapie nie eine vernünftige Übung bekommen, außer es einfach als gegeben hinzunehmen.
Noch eine positive Sache:
Ich habe immer bei bestimmten Gedanken kleine Panikwellen ausgelöst. Das ist jetzt unter der Medikation etwas besser. Ich denke z.B. „Ich werde nie wieder gesund, da ich ja schon so lange mit meinen Symptomen herumlaufe, irgendwann bringe ich mich bestimmt um“. Sonst ist mir bei diesem Gedanken immer leicht übel geworden und ich hatte ein Ziehen in der Magengegend. Die Gedanken habe ich immer noch, aber sie lösen nicht mehr so häufig eine körperliche Reaktion aus....
Ihr Lieben, das war wieder viel Text. Ich danke euch fürs Lesen und Mut-Zusprechen!!!
Mel
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Marika
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Re: Sertralin

Beitrag von Marika » 15:10:2019 8:59

Hallo,

ich kenne diese Derealisation ja auch - ich hatte sie allerdings nicht lange. Mein Psychiater hat sie ganz klar mit dem Serotoninmangel in Verbindung gebracht. Farben sahen anders aus, die Welt sah anders aus - ich war nicht mehr die, dich ich war... es war wirklich schrecklich. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass hier Sertralin - wenn es denn "dein" AD ist und dafür spricht einiges - helfen wird.

Diese Negativspirale an Gedanken kennen wohl alle hier. So wie du deine Gedanken beschreibst, ist es weniger zwanghaft - es ist mehr die Denkweise wenn man depressiv ist. Man kann an nichts "schönes" denken - man wälzt ständig nur "negatives". Mit dem aufschreiben von schönen Dingen und Erfahrungen machst du bereits eine Übung aus der Verhaltenstherapie. :D Mach das wirklich konsequent JEDEN Tag. Es ist sehr schade und eigentlich unverständlich, dass du nie Übungen in deiner Therapie bekommen hast und dass deine Therapeutin dir die Derealisation nicht erklären konnte....Das ist schon fast ein Armutszeugnis... Insofern wundert es mich immer weniger, dass bei dir Jahrelang nix weiter gegangen ist. Fruchtbar ist das...

Aber: du kannst das alles jetzt ganz neu angehen. Du hast ein anderes AD, du merkst bereits erste positive Veränderungen und das ist SUPER!!! Schreib dir auch diese Veränderungen in dein GLÜCKSTAGEBUCH!!!

Eine Frage: möchtest du Therapeutisch nochmal was machen?
Liebe Grüße von
Marika

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Re: Sertralin

Beitrag von Mel » 15:10:2019 14:48

Vielen lieben Dank für die Tipps, Marika!
Ja, klar mache ich weiter Psychotherapie. Ich habe ja eine neue Therapeutin, die psychodynamisch arbeitet, ab Januar dann analytisch. Bei ihr geht es jetzt eher darum, Verhaltensmuster oder Reaktionen bei mir zu entlarven, die sich über die Jahrzehnte verfestigt haben. Wir waren als Kind etwas überbehütet, meine Mutter war immer sehr präsent und ist es auch heute noch. Sie war eine gute Mutter aber hat bis heute einige Verhaltensweisen, die dazu geführt haben, dass ich mich irgendwie eingeschränkt bzw. eingeengt fühle und nie so richtig gelernt habe, mich abzugrenzen. Sich nicht für das Glück anderer verantwortlich fühlen, auch mal nein sagen, ist das was ich lernen muss, und das ist gerade ganz intensiv Thema in der Therapie. Ja, schon komisch, dass ich das mit meiner alten Therapeutin nur angerissen habe, dass da aber nie etwas bei mit hängen blieb. Ich überlege auch tatsächlich, EDMR auszuprobieren oder eine systemische Familienaufstellung zu machen. Aber eins nach dem anderen. Aktionismus habe ich in den ersten anderthalb Jahren meiner PPD genügend betrieben und der hat mich gar nicht weitergebracht, sondern eher zurückgeworfen. Daher versuche ich momentan mir wenige, aber gute Dinge vorzunehmen:
-Arbeiten gehen erstmal ad acta zu legen, mich auf Sohnemann und mich konzentrieren, vielleicht auch mal wieder mehr mit meinem Mann unternehmen
- Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft
- mich medikamentös richtig einstellen lassen
- eine Therapie machen, in der ich mich gut aufgehoben fühle
Wenn ich diese Dinge gut auf die Reihe bekomme und mich dabei wieder gut fühle, wieder positiv in die Zukunft schauen kann, dann habe ich alles Wichtige geschafft.
Was meint ihr?
Mel
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Celeste
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Re: Sertralin

Beitrag von Celeste » 15:10:2019 17:37

Hallo Mel,

ich weiss nicht, ob du das schon irgendwo geschrieben hast, aber wie lange musstest du auf ein Therapieplatz warten?

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Re: Sertralin

Beitrag von Mel » 15:10:2019 19:43

Hallo Celeste,
ich habe nur wenige Wochen auf den Platz gewartet, aber nur weil ich zwei Psychotherapeuten privat kenne, die mich an Kollegen mit freien Plätzen vermittelt haben.
Mittlerweile wartet man in unserer Stadt auch nicht mehr so lange, aber nur, wenn man nicht so wählerisch ist :wink:
Hast du vielleicht mal an eine Tagesklinik gedacht? Dort gehst du bis ca.16Uhr zur Therapie und Medi- Einstellung, und verbringst aber den Abend und die Nacht zu Hause...
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Re: Sertralin

Beitrag von Celeste » 15:10:2019 19:57

Das wäre eine Möglichkeit, müsste aber fragen, wie lange man da auf den Platz warten muss.

PPD ist ein Ar......! Sorry, das musste ich jetzt loswerden :lol:

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