Alpträume durch tiefenpsychologische Therapie

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Celeste
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Alpträume durch tiefenpsychologische Therapie

Beitrag von Celeste » 13:06:2020 11:17

Hallo ihr Lieben,

seit geraumer Zeit, begleiten mich fast nächtlich schlimme Alpträume. Es ist fast immer der gleiche Traum.

Hat das jemand von euch, der auch TP-Therapie gemacht hat, auch erlebt? Alpträume von Situtionen in der Vergangenheit?

Es belastet mich sehr und ich wache sehr ängstlich und depressiv auf.
Woran könnte das liegen?

Danke im voraus!
Eure Celeste
1. Kind ( 2008 ) ohne PPD
2. Kind ( 2011 ) ohne PPD
3. Kind ( 2019 ) schwere PPD mit Angsterkrankung

Momentan Citalopram 40mg, bei Bedarf Promethazin, Agnuscaston

März 20: Olanzapin abgesetzt

Nelli
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Re: Alpträume durch tiefenpsychologische Therapie

Beitrag von Nelli » 13:06:2020 17:47

Liebe Celeste,

ich habe keine Erfahrung mit tiefenpsychologischer Therapie, aber es scheint mir logisch, dass das im Traum in dir weiterarbeitet.
Hast du das in der Therapie angesprochen? Denn es muss ein ganz wichtiges Ereignis sein, dass dich nachts immer wieder heimsucht
und dass in den Fokus gerückt werden muss, um es zu verarbeiten.
Ich träume immer mal wieder meine ZG, was nicht schön ist, aber wohl zur Verarbeitung gehört.
Und: AD und NL führen oft zu sehr lebhaftem, eindrucksvollem Träumen.

Nelli

Mat1977
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Re: Alpträume durch tiefenpsychologische Therapie

Beitrag von Mat1977 » 22:06:2020 10:59

Mir geht es genau so und ich mache auch TP und nehme AD. Diese Träume sind soooo ätzend!

Bloß ich kann die Träume nie mit dem verbinden, was wir bei der TP besprochen haben. Eher besprechen wir bei der TP das, was ich geträumt habe 🤷‍♀️

Bin mir auch unschlüssig ob das die Nebenwirkungen vom ADsind... Mein mann sagt, ich hätte schon immer von solchen wirren Träumen erzählt, von Menschen und Sachen aus der Vergangenheit, mit den ich nichts traumatisches verbinde...

Ich weiss nur, dass ich, wenn ich mal so richtig entspannt bin, am nächsten morgen nicht mehr weiß, was ich geträumt habe, auch unter ADs. Das ist aber seeehr sehr sehr selten. Wenn das eine Nebenwirkung wäre, wäre das doch jeden Tag, oder?
03. 2016 - 2. Geburt - Panikattacken, Schlaflosigkeit - 150 mg Sertralin
06. 2018 - Sertralin ausgeschlichen
11. 2018 Rückfall - Mitte Dez. bis Ende Jan. 2019 Klinik + 6 Wochen Tagesklinik - 150 mg Sertralin + TP
08. 2019 50 mg Sertralin
12. 2019 Sertralin ausgeschlichen wegen NW
01. 2020 Tagesklinik 25mg Opipramol
02. 2020 Absturz nach Jobverlust - 30mg Mirtazapin
06. 2020 Escitalopram tropfenweise einschleichen + 15mg Mirtazapin + Akupunktur + VT

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