Trauma / Aufstelllungsarbeit Erfahrungen

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Elisabeth
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Trauma / Aufstelllungsarbeit Erfahrungen

Beitrag von Elisabeth » 17:09:2019 11:59

Hallo, leider war meine erste Therapie nicht passend und der Therapeut hat meine Situation total verkannt. Bin nun am überlegen, wie es weiter gehen soll. Hört sich jetzt evtl komisch an, aber oft hab ich das Gefühl dass etwas hinter der Krankheit steckt, an das ich nicht rankomme, in mir eine Urangst lebt, zu der ich keinen Zugang finde.. .kann das nicht besser ausdrücken. Ich spiele mit den Gedanken in Richtung Aufstellungsarbeit, Traumabearbeitung zu gehen.
Hat jmd. Von euch damit Erfahrungen gemacht?

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Kikke
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Re: Trauma / Aufstelllungsarbeit Erfahrungen

Beitrag von Kikke » 17:09:2019 12:03

Das klingt sehr sinnvoll.
Meine Freundin hat eine Aufstellungstherapie gemacht, erst alleine, dann mit Mann und sohn.sie war richtig begeistert und hat viel über ihre Familien- und somit Gedankenstrukturen herausgefunden.
November 2017: Schwere depressive Episode nach Geburt meines Sohnes.
Januar 2018: Zweimonatiger Aufenthalt in Psychiatrie ohne meinen Sohn (Medikament: zu Beginn Tavor, AD 60 mg Cymbalta).
Im Anschluss Beginn einer Verhaltens- und Schematherapie.
August 2018: 30 mg Cymbalta
September 2018: Cymbalta abgesetzt
Februar 2019: Letzte Sitzung bei meiner Therapeutin.
Aktuell: Der normale Mutterwahnsinn.

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