Angst vor Umstellung

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Celeste
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Angst vor Umstellung

Beitrag von Celeste » 09:01:2020 10:22

Hallo ihr lieben Menschen da draußen. Gestern war ich wieder bei meiner Psychiaterin und sie hat eine Umstellung vorgeschlagen, denn Citalopram ( nehme ich seit 2.9 ), ist wohl nicht das, was mir hilft. Leider. Meine Ärztin wäre eigentlich für Venlafaxin, doch leider gibt es immer noch Lieferengpässe, sodass sie Duloxetin ( Cymbalta ) als Alternative in Erwägung gezogen hat, mit der Anmerkung, dass Duloxetin aber nicht so gut wirkt wie Venlafaxin. Das gibt mir nun aber zu denken - wenn es nicht so gut wirkt, ist die Umstellung dann überhaupt sinnvoll?
Ich soll heute schon nur 20mg Citalopram nehmen, statt 40mg. Morgen 10mg morgens und mittags gleich 30mg Duloxetin.

Hat noch jemand Erfahrung mit diesem Medikament gemacht und mag berichten?
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Kikke
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Re: Angst vor Umstellung

Beitrag von Kikke » 09:01:2020 11:31

Hey,
Ich habe cymbalta genommen. Eine Woche lang 30 mg und dann 60 mg. Ich habe beim Einschleichen parallel Tavor genommen. Ca 10 Tage lang.

Ich hatte kaum Nebenwirkungen. Ich hab nachts mehr geschwitzt. Absetzen hat auch gut geklappt. Erstverschlimmerung war vorhanden glaube ich. Allerdings ging es mir so schlecht zu der Zeit, dass ich nicht sagen kann, ob es m Medikament oder der Depression an sich lag.

Ich hatte eine schwere Depression mit Panikattacken. Mir hat das Medikament in Kombi mit Verhaltens-und Schematherapie gut geholfen.
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Celeste
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Re: Angst vor Umstellung

Beitrag von Celeste » 09:01:2020 11:58

Hallo Kikke, glaubst du, es kann wieder zur Erstverschlimmerung kommen auch wenn ich schon ein anderes AD nehme?
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Kikke
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Re: Angst vor Umstellung

Beitrag von Kikke » 09:01:2020 13:13

Da habe ich leider keine Ahnung. Ich habe nur das eine genommen. Aber hier gibt es ja einige mit Erfahrung. Vlt kommt noch Antwort.
Wann soll es denn losgehen?
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Julia
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Re: Angst vor Umstellung

Beitrag von Julia » 10:01:2020 22:12

Hallo Celeste,

halt mich doch auf dem laufenden wie es bei dir mit der Umstellung auf Duloxetin läuft.

Ich war heute bei meiner Ärztin. Sie möchte bei mir auch umstellen von Escitalopram auf Duloxetin. Ich soll ab morgen direkt 30mg nehmen und Escitalopram einfach weg lassen. Ab Mittwoch dann auf 60mg steigern. Mal sehen wie es geht.

Lg Julia
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Celeste
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Re: Angst vor Umstellung

Beitrag von Celeste » 11:01:2020 10:23

Julia hat geschrieben:
10:01:2020 22:12
Hallo Celeste,

halt mich doch auf dem laufenden wie es bei dir mit der Umstellung auf Duloxetin läuft.

Ich war heute bei meiner Ärztin. Sie möchte bei mir auch umstellen von Escitalopram auf Duloxetin. Ich soll ab morgen direkt 30mg nehmen und Escitalopram einfach weg lassen. Ab Mittwoch dann auf 60mg steigern. Mal sehen wie es geht.

Lg Julia
Hallo Julia,
meine Psychiaterin hat bei mir angerufen und gesagt, dass ich mit der Umstellung noch warten soll. Sie hat mir nämlich einen Termin bei einer guten Gynäkologin besorgt, die sich gut mit Hormonen auskennt (bei mir ist es ja immer nur 1 Woche vor meiner Menstruation so schlimm). Wir warten ab, was die Ärztin sagt und dann schauen wir, ob wir trotzdem umstellen. Halte mich auf den Laufenden, wie es bei dir so klappt. Haben ja fast die gleichen Medis!

Liebe Grüße
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Marika
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Re: Angst vor Umstellung

Beitrag von Marika » 11:01:2020 11:30

Hallo ihr Lieben,

ich wollte mich auch kurz melden. Bei mir war es ja auch so, dass es immer beim ES herum schlimm war - also auch ziemlich sicher Hormonell bedingt. Mein Psychiater hat mir dann 2 Möglichkeiten aufgezeigt: ich könnte die Hormone testen lassen, oder einfach das AD rund um den ES herum erhöhen. Das 2. wollte ich aber nicht, machte in meinen Augen auch keinen Sinn. Zum Hormone testen kam es dann auch nicht mehr, weil es dann recht plötzlich merklich besser wurde - ohne dass ich was versändert hätte. Das war so ca. 1 - 1,5 Jahre nach Ausbruch der PPD.

Man hat mir auch mal erklärt, dass alleine die Hormonschwankungen im weiblichen Zyklus ausreichen können, um ein Tief aus zu lösen, ohne dass die Hormonwerte abnormal wären. Alleine die Schwankung kann die Botenstoffe im Gehirn lange Zeit noch nach der Geburt massiv stören. Auch bei der Geburt selber tritt ein extremer Hormonsturz innerhalb kurzer Zeit ein, wenn die Plazenta abgestoßen wird. Dieser "Crash" kann das Botenstoffsystem im Gehirn derart massiv durcheinander bringen, dass es sich lange Zeit (manchmal nie mehr) erholt. Es wird dann in jedem Zyklus alleine durch die natürliche Schwankung sensibel reagieren und es kommt zu Tiefs.

Das ist natürlich nur eine weitere Möglichkeit von vielen, die bei mir der Fall ist. Meine Hormone sind alle im Gleichgewicht, trotzdem kann mein Botenstoffwechsel sich nicht ohne kleine AD Dosis regulieren.

Ich finde es sehr gut, dass ihr alle Möglichkeiten ausschöpft und alles testen lasst, um die bestmöglichste Behandlung zu bekommen.
Liebe Grüße von
Marika

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Celeste
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Re: Angst vor Umstellung

Beitrag von Celeste » 11:01:2020 12:45

Marika hat geschrieben:
11:01:2020 11:30
Hallo ihr Lieben,

ich wollte mich auch kurz melden. Bei mir war es ja auch so, dass es immer beim ES herum schlimm war - also auch ziemlich sicher Hormonell bedingt. Mein Psychiater hat mir dann 2 Möglichkeiten aufgezeigt: ich könnte die Hormone testen lassen, oder einfach das AD rund um den ES herum erhöhen. Das 2. wollte ich aber nicht, machte in meinen Augen auch keinen Sinn. Zum Hormone testen kam es dann auch nicht mehr, weil es dann recht plötzlich merklich besser wurde - ohne dass ich was versändert hätte. Das war so ca. 1 - 1,5 Jahre nach Ausbruch der PPD.

Man hat mir auch mal erklärt, dass alleine die Hormonschwankungen im weiblichen Zyklus ausreichen können, um ein Tief aus zu lösen, ohne dass die Hormonwerte abnormal wären. Alleine die Schwankung kann die Botenstoffe im Gehirn lange Zeit noch nach der Geburt massiv stören. Auch bei der Geburt selber tritt ein extremer Hormonsturz innerhalb kurzer Zeit ein, wenn die Plazenta abgestoßen wird. Dieser "Crash" kann das Botenstoffsystem im Gehirn derart massiv durcheinander bringen, dass es sich lange Zeit (manchmal nie mehr) erholt. Es wird dann in jedem Zyklus alleine durch die natürliche Schwankung sensibel reagieren und es kommt zu Tiefs.

Das ist natürlich nur eine weitere Möglichkeit von vielen, die bei mir der Fall ist. Meine Hormone sind alle im Gleichgewicht, trotzdem kann mein Botenstoffwechsel sich nicht ohne kleine AD Dosis regulieren.

Ich finde es sehr gut, dass ihr alle Möglichkeiten ausschöpft und alles testen lasst, um die bestmöglichste Behandlung zu bekommen.
Liebe Marika,
danke dir für die Antwort. Bei mir beginnt es immer ca. 7-10 Tage vor meiner Periode. Dann aber so richtig schlimm. Mit eintreten der Periode wird es dann von Tag zu Tag besser. Blöd nur, dass es einige Tage braucht, um sich von dem schrecklichen Tief zu erholen. Denn nachdem es bisschen besser wird, rutscht man gleich wieder rein.

Meine Psychiaterin hat mir erklärt, dass eine sehr hohe Anzahl psychischer Erkrankungen hormonell bedingt sind - auch Psychosen. Nur kommt man nicht so wirklich auf eine Lösung. Man hat wohl versucht den Betroffenen hohe Dosis an Östrogen zu geben, doch leider blieb der Erfolg aus.

Hier gehört, meiner Meinung nach, viel mehr geforscht um endlich vielen Menschen Leid zu ersparen.
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Julia
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Re: Angst vor Umstellung

Beitrag von Julia » 01:02:2020 10:22

Liebe Celeste,

ich wollte kurz berichten wie es mit der Umstellung von Escitalopram auf Duloxetin gelaufen ist. Meine extreme innere Unruhe war nach der Umstellung fast weg, dafür musste ich oft schwitzen und hatte plötzlich sehr intensive Träume und dadurch keinen so guten Schlaf. Anfangs hatte ich auch etwas mit meinem Magen zu tun aber das hat sich gelegt. Ich habe von 15mg Escitalopram direkt auf 30mg Duloxetin umgestellt und nach 6 Tagen auf 60mg erhöht. Von den 30mg auf die 60mg habe ich aber keine wirkliche Besserung gespürt und bin dann heute nach Anordnung meiner Ärztin direkt mal auf 120mg rauf gegangen.

Jedenfalls ging die Umstellung recht problemlos.

Hatte die letzten Wochen viel zu tun und bin bei dir gerade nicht auf dem neusten Stand was deine Medis betrifft, ich meine ob du was daran geändert hast...

Liebe Grüße Julia
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Mimimi
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Re: Angst vor Umstellung

Beitrag von Mimimi » 01:02:2020 20:54

Hallo Julia

Mal eine Frage (nicht direkt auf das AD bewogen).
Wie ist das bei dir mit den intensiven Träumen?
Das habe ich auch öfter. Ich mag das garnicht! Ich gehöre ja zu denen die so starke Angst vor Psychosen und CO haben.

Erst heut hatte ich wieder so einen "lebendigen" Traum!

Beim Mittagsschlaf (der nichtmal fest war) hab ich total wirres Zeug geträumt. Nichtmal was schlimmes, sondern so ganz alltägliche Dinge. Zb dass ich mein Ladekabel gesucht habe und dann bemerkt habe dass es oben im Schlafzimmer ist. Dann bin ich aufgewacht habe neben mich geguckt und das Ladekabel lag da und ich musste dann total überlegen ob das jetzt ein Traum war oder ich so verdödelt bin dass ich nicht mehr weiß was passiert ist und was nicht. Dann bin ich nochmal eingenickt und habe geträumt ne Spinne ist auf mein Fuß gefallen. Bin dann aufgeschreckt und hab mit den Beinen gezappelt. Meine Mama meinte nur "was ist denn jetzt los?". Bis icj dann gemerkt habe oh war nur ein Traum.
Ich hasse das total. Ich hab dann echt kurz danach immer das Gefühl ich werde verrückt. Aber es waren ja nur Träume. Aber es fühlt sich manchmal so echt an.

Ist das bei euch ähnlich?
Ich hoffe das hört mal auf
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Julia
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Re: Angst vor Umstellung

Beitrag von Julia » 01:02:2020 21:42

Hallo Mimimi,

also es sind keine Alpträume aber wie du auch schreibst sehr wirr und oft einfach komisch. Ich wache nachts des Öfteren auf und weiß, dass ich gerade geträumt hab, der Traum fühlt sich aber erstmal sehr real an. Am Morgen erinnere ich mich in der Regel nicht mehr konkret an die Träume, nur ab und zu bleibt der Letzte ein Weilchen hängen. Jedenfalls ist es etwas nervig weil ich dadurch merke, dass mein Schlaf derzeit nicht sehr tief ist und ich morgens immer müde bin.

Ab und an kommen dann unterm Tag so Erinnerungsfetzen aus den Träumen und das fühlt sich auch oft ziemlich echt an. Wobei es definitiv nicht sein kann wenn einem zum Beispiel eine Art Monster sagt man sei schwanger. Nur so als Beispiel, klingt auch verrückt aber es war ein Traum!

Ich hoffe die Träume gehen nach einiger Zeit wieder weg. Angeblich soll das nur in der Anfangsphase der Einnahme des AD‘s sein.

Lg Julia
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Celeste
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Re: Angst vor Umstellung

Beitrag von Celeste » 02:02:2020 9:42

Hallo Julia, vielen Dank für deinen Bericht!
Ich habe noch nicht umgestellt.

Lass mich doch wissen, ob du das Gefühl hast, dass es besser ist als mit Escitalopram.
Warum bist du nochmal umgestellt worden?
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Re: Angst vor Umstellung

Beitrag von Julia » 02:02:2020 11:10

Hallo Celeste,

was mit Duloxetin definitiv besser ist, dass ist die innere Unruhe die ich hatte. Ist (noch) nicht ganz weg aber um soviel besser!!! Das ist eigentlich der einzig große Unterschied den ich bisher merke!

Umgestellt bin ich deswegen geworden weil ich unter Escitalopram über 1,5 Jahre keine wirklich deutliche Besserung gemerkt habe und im Gegenteil nach einer Reduktion von 15mg auf 10mg in ein richtig tiefes Loch gefallen bin mit Gedanken an den Tod die ich vorher nie hatte. Diese Unruhe machte meiner Psychologin auch etwas Sorgen und sie vermutete, dass das von Escitalopram kam. Meine Ärztin und Psychologin waren beide der Meinung es ist an der Zeit ein anderes Medikament zu versuchen ob dies eine bessere Wirkung erzielt.

Aktuell bin ich immer noch froh um jeden Tag den ich hinter mich gebracht habe aber ich hoffe so sehr, dass diese 120mg Duloxetin endlich mal richtig wirken. Da ist es nach 2 Tagen aber noch zu früh um was zu spüren denk ich...

Liebe Grüße Julia
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Re: Angst vor Umstellung

Beitrag von Celeste » 02:02:2020 11:13

Halte mich bitte auf den Laufenden! Ich drücke dir die Daumen, dass es bald hilft. Das Lieblingsmedikament meiner Psychiaterin wäre ja Venlafaxin gewesen. Da es aber schon längere Zeit Lieferengpässe gibt, ist Duloxetin die zweite Wahl.
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