Danke für die Antwort Margarita!
Ich würde es halt gerne ohne schaffen. Warte mal ab ob sich die Angst vielleicht wieder etwas legt und hoffe dass das Sertralin in ein paar Wochen gut wirkt.
PPD Symptome - wer kann helfen?
Moderator: Moderatoren
Re: PPD Symptome - wer kann helfen?
Hallo!
Endlich habe ich nach der Eingewöhnung mit Baby und Kleinkind zuhause wieder Zeit ein Update zu geben. Da es mir untertags mit Sertralin sehr gut ging, habe ich nach Absprache mit der Psychiaterin vor 2 Wochen von 50mg auf 25mg reduziert. Mein Hauptthema war ja immer die Schlafangst. Die Gefühlskälte, Antriebslosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Appetitlosigkeit waren wie gesagt nach 2 Wochen Sertralin weg. Hier sagte aber die Psychiaterin auch dass es noch nicht am Medikament liegen konnte, da es erst nach 4 bis 6 Wochen wirkt. Ich denke es war maßgeblich der einwöchige Aufenthalt im Mutterkindzimmer wo ich endlich nach 3 Monaten Dauerstress zur Ruhe kommen konnte. Mir geht es untertags weiterhin sehr gut, aber abends kämpfe ich immer noch ab und zu mit der Angst vor der Schlaflosigkeit. Meistens kann ich trotzdem schlafen, aber manchmal macht sich die Panik dann breit und ich schlafe wieder lange nicht ein. Jetzt wo ich Sertralin reduziert habe, kam es öfter vor, aber weiss nicht ob es wirklich an weniger Sertralin liegt oder eher an meine Kopf der sich jetzt einredet dass es schlechter wird. Was meint ihr? Ich glaube immer noch dass es bei mir auch ein hormonellen Problem ist. Hatte vor der 2. Schwangerschaft immer mal wider 1 bis 2 Nächte Im Monst Schlafprobleme, in der Schwangerschaft dann garnicht, dann nach der Feühgeburt erst 2 Monate später sehr schlimm mit den anderen Symptomen, wo mir dann Sertralin verschrieben wurde. Habt ihr schon mal daran gedacht dass es die Hormone sein könnten?
Jedenfalls kämpfe ich grad sehr mit meinem Kopf der nsch 2 nicht so guten Nächten wieder mit den Katastrophengedanken beginnt. Ich möchte ungern nur deswegen das Sertralin wieder steigern weil es mir ansonsten gut geht. Hat da jemand Tipps? Quetiapin hätte ich für den Notfall, das beruhigt mich etwas.
Endlich habe ich nach der Eingewöhnung mit Baby und Kleinkind zuhause wieder Zeit ein Update zu geben. Da es mir untertags mit Sertralin sehr gut ging, habe ich nach Absprache mit der Psychiaterin vor 2 Wochen von 50mg auf 25mg reduziert. Mein Hauptthema war ja immer die Schlafangst. Die Gefühlskälte, Antriebslosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Appetitlosigkeit waren wie gesagt nach 2 Wochen Sertralin weg. Hier sagte aber die Psychiaterin auch dass es noch nicht am Medikament liegen konnte, da es erst nach 4 bis 6 Wochen wirkt. Ich denke es war maßgeblich der einwöchige Aufenthalt im Mutterkindzimmer wo ich endlich nach 3 Monaten Dauerstress zur Ruhe kommen konnte. Mir geht es untertags weiterhin sehr gut, aber abends kämpfe ich immer noch ab und zu mit der Angst vor der Schlaflosigkeit. Meistens kann ich trotzdem schlafen, aber manchmal macht sich die Panik dann breit und ich schlafe wieder lange nicht ein. Jetzt wo ich Sertralin reduziert habe, kam es öfter vor, aber weiss nicht ob es wirklich an weniger Sertralin liegt oder eher an meine Kopf der sich jetzt einredet dass es schlechter wird. Was meint ihr? Ich glaube immer noch dass es bei mir auch ein hormonellen Problem ist. Hatte vor der 2. Schwangerschaft immer mal wider 1 bis 2 Nächte Im Monst Schlafprobleme, in der Schwangerschaft dann garnicht, dann nach der Feühgeburt erst 2 Monate später sehr schlimm mit den anderen Symptomen, wo mir dann Sertralin verschrieben wurde. Habt ihr schon mal daran gedacht dass es die Hormone sein könnten?
Jedenfalls kämpfe ich grad sehr mit meinem Kopf der nsch 2 nicht so guten Nächten wieder mit den Katastrophengedanken beginnt. Ich möchte ungern nur deswegen das Sertralin wieder steigern weil es mir ansonsten gut geht. Hat da jemand Tipps? Quetiapin hätte ich für den Notfall, das beruhigt mich etwas.