was ich immer ganz schrecklich finde, ist, wenn ich beim Psychologen sitze oder bei einer anderen Fachperson und die fragen mich: Frau H. bitte beschreiben Sie doch mal kurz, was Sie fühlen!
Ich kann es nicht beschreiben wie ich mich fühle, aber ich weiss auch das es wichtig ist, damit man mir helfen kann.
Ich denk oft, vielleicht kommt das was ich sage, ganz anders bei denen an, als das was ich TATSÃ CHLICH habe. Wisst ihr was ich meine?
Ich fühle mich, als ist alles nicht real. Unwirklich halt. und in manchen Momenten, zum Beispiel, wenn ich einen Termin irgendwo habe, mache ich mich fertig und kurz bevor es los geht, packt mich die Angst. Da denk ich dann immer, ich bin verrückt, ich kann nirgends hin gehen.
Wenn ich daheim bin, hab ich das Gefühl, das Leben geht draussen weiter und hier bei mir steht alles still.
Wie kann alles so normal sein überall, aber es fühlt sich nicht so an???
Entgegen aller Ratschläge und Beteuerungen, dass ich nicht verrückt bin, denke ich es trotzdem immer noch.
Wie kann ich denn denken, dass meine Kinder Halluzinationen sind und ich in Wirklichkeit gar keine habe?
Was ist bloss in meinem Kopf los?
Lg
scara