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Re: Reduktion und absetzsymtome?

Verfasst: 15:08:2026 16:43
von Michelle
Stimmt, da hast du natürlich total recht.. Ich habe nur mit 25mg gestartet, daher ist das für mich eigentlich meine Ziel Dosis … mit 50 wäre ich ja schon mehr als happy .

Heute hatte ich noch keine extreme Unruhe, kann ja aber nicht sein, dass die minimale Erhöhung schon Wirkung Zeigt oder ?:D

Ich bin so froh, immer mal hier reinzuschauen .
Manchmal denk ich mir nur : andere reduzieren auch und kriegen das hin, warum mein Körper dann nicht ….. dann haben wir aktuell drei Wochen Urlaub gehabt und 90% davon auf der Baustelle verbracht , um weiterzukommen..

Re: Reduktion und absetzsymtome?

Verfasst: 15:08:2026 16:51
von alibo79
Michelle, ich nehme jetzt seit 5,5 Jahren die gleiche Dosierung. Mirtazapin immer noch in höchster Dosierung. Ich würde gerne weniger nehmen, aber mir ist bei meinem Belastung Pensum das Risiko viel zu groß. Mein Psychiater möchte es auch weiterhin dabei belassen sofern von mir nicht der ausdrückliche Wunsch kommt. Er kennt mich ja nun auch schon Ewigkeiten. Mein Blutspiegel liegt im Norm Bereich, ich könnte mir vorstellen dass er eher im tieferen Norm Bereich liegt. Es ist also so verschieden was Patienten an Medikamenten brauchen. Nachdem mein Versuch die Medikamente abzusetzen auch nach zwei, drei Monaten kläglich gescheitert ist bleibe ich erstmal bei den Medikamenten.

Re: Reduktion und absetzsymtome?

Verfasst: 15:08:2026 16:56
von Marika
Du kannst und sollst dich nicht mit anderen vergleichen, das geht nicht. Dass du dir 50 mg wünschnst ist verständlich, aber ist es realistisch?

90 % vom Urlaub auf dem Bau? Klingt anstrengend und eher nicht entspannt? Dann eine Reduzierung? Ist vielleicht nicht so eine gute Idee? Dass dein Körper dann streikt evtl die logische Konsequenz? So gesehen: dem Körper vielleicht dankbar sein, dass er die Reißleine zieht, wenn du (wieder mal?) zu viel willst? 😉😉😉