Hallo liebe alibo
Genau dieses ständige grübeln kann ich null stoppen, die pessimistischen gedanken sind permanent da. Die fühlen sich so überzeugend an, dass ich panik kriege.. ich denke due gnze zeit, ich komme aus diesem tief nicht raus, diese krankheit bestimmt mein leben. Ich fühle mich gefangen wie in einem alptraum. Ich denke mir jetzt schon das antidepressivum wird nicht anschlagen genau wie die letzten zwei male. Gleichzeitig versuche ich mir einzureden, dass das ein Symptom der krankheit ist, dass ich so negativ denke und fühle. Tagsüber ist es so schlimm, meine arme fühlen sich so schwer und kribbelig an. Ich fühle mich so, als hätte ich unheilbaren Krebs diagnostiziert bekommen. Denn alles fühlt sich für mich nach trauer an, die alte schöne zeit mit meiner tochter und meinem mann.. als würde das diesmal wirklich nicht zurückkommen. Es ist so überzeugend. Diesmal denke ich gibts kein weg raus ausser es geschieht ein wunder.. und das macht mich verrückt.. ich kann diese Hilflosigkeit schwer beschreiben, als ob die ärzte und Therapeuten auch mit mir überfordert wären
Tiefste Hoffnungslosigkeit
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Zaubernuss
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Margarita_1989!
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Re: Tiefste Hoffnungslosigkeit
Meine liebe Zaubernuss, es tut mir so leid, dass du aktuell so leiden musst. Aber halte durch, auch dieses Mal wird es vorüber gehen. Ganz bestimmt! Diese seltsamen Körperempfindungen kenn ich nur zu gut. Auch ich hatte immer die Angst, die Medikamente wirken nicht. Und du triffst es auf den Punkt, man fühlt sich gefangen in einem Alptraum! Aber auch das wird wieder besser und du bist so eine tolle Seele und Mami! Bleib positiv, bleib hoffnungsvoll. Du bist stark und es wird aufwärts gehen! Halte durch!