Re: Es nervt!
Verfasst: 09:04:2026 9:10
Hallo Nici,
ja ich nehme die 10mg Escitalopram und Quetiapin zum schlafen, bei Bedarf.
Also die Wochen waren gut und ich hatte so oft das Gefühl, nur zuhause rumliegen und den Haushalt schmeißen erfüllt mich einfach überhaupt nicht.
Ich wollte einfach raus in die Welt und ein geiles Leben führen. Ein entspanntes. Das kommt bei mir immer, ich brauch eine Aufgabe im Leben. Nur Mutter sein ist es nicht.
Hab mich da auch ausgerichtet. In Frieden und immer in Verbindung mit meinem Therapeuten.
Ich war deswegen ja auch 7 Wochen in der Klinik, aufgrund meines Jobs, bzw. meiner Einstellung zum Arbeiten. Das Thema verschwindet ja nicht in 7 Wochen und die Ängste sind ja unterbewusst trotzdem da.
Ich leiste immer mehr, als ich kann und denke ich genüge nicht.
Und dann drehe ich mich etwas im Kreis, nur zuhause erfüllt mich nicht und ein Job bringt Panik.
Was tun?
Ich möchte es für mich gerne schaffen, meinem System die Sicherheit zu geben, dass ich gehen darf, bevor es kippt und Arbeit auch Freude machen kann. Das kenne ich leider nicht.
Bei dem Job hatte ich das Gefühl, dass mein System das lernen darf. Zumindest nur mal mit dem Gedanken zu spielen.
Irgendwie so, schau es geht auch anders. Ohne Termindruck, ohne müssen. Einfach aus Freude.
Jeder Mensch ist doch auf der Welt, aus einem Grund.
Es gibt einen Seelenplan. Meiner kann’s doch nicht sein, sich von einer Depression in die nächste zu hangeln.
Liebe Grüße
ja ich nehme die 10mg Escitalopram und Quetiapin zum schlafen, bei Bedarf.
Also die Wochen waren gut und ich hatte so oft das Gefühl, nur zuhause rumliegen und den Haushalt schmeißen erfüllt mich einfach überhaupt nicht.
Ich wollte einfach raus in die Welt und ein geiles Leben führen. Ein entspanntes. Das kommt bei mir immer, ich brauch eine Aufgabe im Leben. Nur Mutter sein ist es nicht.
Hab mich da auch ausgerichtet. In Frieden und immer in Verbindung mit meinem Therapeuten.
Ich war deswegen ja auch 7 Wochen in der Klinik, aufgrund meines Jobs, bzw. meiner Einstellung zum Arbeiten. Das Thema verschwindet ja nicht in 7 Wochen und die Ängste sind ja unterbewusst trotzdem da.
Ich leiste immer mehr, als ich kann und denke ich genüge nicht.
Und dann drehe ich mich etwas im Kreis, nur zuhause erfüllt mich nicht und ein Job bringt Panik.
Was tun?
Ich möchte es für mich gerne schaffen, meinem System die Sicherheit zu geben, dass ich gehen darf, bevor es kippt und Arbeit auch Freude machen kann. Das kenne ich leider nicht.
Bei dem Job hatte ich das Gefühl, dass mein System das lernen darf. Zumindest nur mal mit dem Gedanken zu spielen.
Irgendwie so, schau es geht auch anders. Ohne Termindruck, ohne müssen. Einfach aus Freude.
Jeder Mensch ist doch auf der Welt, aus einem Grund.
Es gibt einen Seelenplan. Meiner kann’s doch nicht sein, sich von einer Depression in die nächste zu hangeln.
Liebe Grüße