hallo...
Verfasst: 07:10:2012 11:14
will mich kurz vorstellen,
ich bin josi, 22 jahre alt und seit einem Jahr habe ich einen ganz susen kleinen sohn namens jannes finn. Er macht mich total glücklich und ich bin sehr sehr stolz auf ihn. also wirklich eine mutter die sehr glücklich ist mit ihrem engel. Aber es ist nicht immer leicht...
angefangen hat es mit der schwangerschaft. Sie war ungewollt und eigentlich auch in einer sehr doofen zeit. Hatte grad mal ein viertel Jahr gearbeitet,mein Freund war arbeitslos, wohnten noch bei unseren eltern und wirklich bereit war ich dafür nicht. wir haben uns dann aber dafür entschieden (was ich jetzt niemals bereuen würde).als ich in der 8.SSW Woche war hatte meine Schwester eine eileiterschwangerschaft und war seit dem nicht sehr nett öfters zu mir. Mit meinem Freund gab es auch viele Probleme...er ist ziemlich faul und das mit arbeit suchen war schwer...und dann musste ich noch alles allein mit wohnung und co. machen...also ich konnte eigentlich nie meine SS geniessen, was für mich jetzt total schlimm ist...aber im endeffekt wurde zu ende alles besser. Hatten eine wohnung und meine schwester war schwanger.
Auf die Geburt hab ich mich schon sehr gefreut (ich weiß das klicgt irgendwie komisch). Habe mir schon alles ausgemalt, wie es werden soll und mich richtig auf wehen,pressen da hängen und hecheln und allesdrumherum gefreut. am 14.10...drei Tage nach entbindungstermin, kam ein anruf von meiner schwester...ihr Baby ist tot!!! Ich war total fertig. hab den ganzen Abend nur noch geweint. am 15. morgens hatte ich einen Blasensprung, aber noch keine anzeichen von wehen... sind dann ins krankenhaus und haben dort den Tag verbracht...langsam kamen auch ein paar wehen...um 18 Uhr hab ich dann Prostatagline bekommen und sofort wehen bekommen. aber mit jeder wehe ging der Herzton vom kleinen runter( und dabei waren es nur leichte). Es wurde dann nach ein einhalb stunden entschieden, dass sie einen kaiserschnitt machen. Und das war das schlimmste für mich. Ich arbeite im op und habe die mütter nach Sectio immer beobachtet und keine sah glücklich aus. Und jetzt hab ich das auch bekommen. die nachsten Tage waren auch so schlimm. Es war so schrecklich nichts mit seinem Kind machen zu können und es nicht rumzutragen. Hatte ja auch einen späten Milcheinschuss...da hat mein kleiner so viel abgenommen, dass er ganz schwach war. Es war so schlimm für mich... Und es ist so schlimm für mich.Ich find es so unfair und gemein, dass ich dieses Gefühl von einer Geburt nicht hatte und einfach nicht weiß, wie es ist...ich weiß nicht, wie ich noch drei vier fünf jahre warten soll, bis ich es endlich mal spüren kann. es ist so schwer...und niemand kann das verstehen,dass es so shrecklich für mich ist...
am donnerstag hat meine schwester ein Baby bekommen und es war wieder so schlimm für mich. sie hatte eine geburt, wie ich sie mir vorgestellt habe und ich wollte es doch so gerne haben (fang gleich wieder an mit weinen, wenn ich das schreibe)
Ich weiß, dass ich einen wunderbaren sohn habe und er ist für mich das tolste auf der welt, aber ich möchte umbedingt eine geburt haben...
Jetzt kommt noch hinzu, dass mein Freund den absprung zum Vater nicht geschafft hat und ich fast akkes allein machen muss. Habe mich jetzt von ihm getrennt, was er aber noch nicht so richtig wahr haben möchte...
Naja...ich hoffe, dass ich hier endlich mal jemanden treffe, der mich versteht...mit dem ich über diesen schmerz reden kann...der mir vielleicht helfen kann es besser zu akzeptieren...denn das muss ich langsam mal, weil ich sonst bei den vielen anderen Problemen, die mich noch quälen dran zerbreche...
ich bin josi, 22 jahre alt und seit einem Jahr habe ich einen ganz susen kleinen sohn namens jannes finn. Er macht mich total glücklich und ich bin sehr sehr stolz auf ihn. also wirklich eine mutter die sehr glücklich ist mit ihrem engel. Aber es ist nicht immer leicht...
angefangen hat es mit der schwangerschaft. Sie war ungewollt und eigentlich auch in einer sehr doofen zeit. Hatte grad mal ein viertel Jahr gearbeitet,mein Freund war arbeitslos, wohnten noch bei unseren eltern und wirklich bereit war ich dafür nicht. wir haben uns dann aber dafür entschieden (was ich jetzt niemals bereuen würde).als ich in der 8.SSW Woche war hatte meine Schwester eine eileiterschwangerschaft und war seit dem nicht sehr nett öfters zu mir. Mit meinem Freund gab es auch viele Probleme...er ist ziemlich faul und das mit arbeit suchen war schwer...und dann musste ich noch alles allein mit wohnung und co. machen...also ich konnte eigentlich nie meine SS geniessen, was für mich jetzt total schlimm ist...aber im endeffekt wurde zu ende alles besser. Hatten eine wohnung und meine schwester war schwanger.
Auf die Geburt hab ich mich schon sehr gefreut (ich weiß das klicgt irgendwie komisch). Habe mir schon alles ausgemalt, wie es werden soll und mich richtig auf wehen,pressen da hängen und hecheln und allesdrumherum gefreut. am 14.10...drei Tage nach entbindungstermin, kam ein anruf von meiner schwester...ihr Baby ist tot!!! Ich war total fertig. hab den ganzen Abend nur noch geweint. am 15. morgens hatte ich einen Blasensprung, aber noch keine anzeichen von wehen... sind dann ins krankenhaus und haben dort den Tag verbracht...langsam kamen auch ein paar wehen...um 18 Uhr hab ich dann Prostatagline bekommen und sofort wehen bekommen. aber mit jeder wehe ging der Herzton vom kleinen runter( und dabei waren es nur leichte). Es wurde dann nach ein einhalb stunden entschieden, dass sie einen kaiserschnitt machen. Und das war das schlimmste für mich. Ich arbeite im op und habe die mütter nach Sectio immer beobachtet und keine sah glücklich aus. Und jetzt hab ich das auch bekommen. die nachsten Tage waren auch so schlimm. Es war so schrecklich nichts mit seinem Kind machen zu können und es nicht rumzutragen. Hatte ja auch einen späten Milcheinschuss...da hat mein kleiner so viel abgenommen, dass er ganz schwach war. Es war so schlimm für mich... Und es ist so schlimm für mich.Ich find es so unfair und gemein, dass ich dieses Gefühl von einer Geburt nicht hatte und einfach nicht weiß, wie es ist...ich weiß nicht, wie ich noch drei vier fünf jahre warten soll, bis ich es endlich mal spüren kann. es ist so schwer...und niemand kann das verstehen,dass es so shrecklich für mich ist...
am donnerstag hat meine schwester ein Baby bekommen und es war wieder so schlimm für mich. sie hatte eine geburt, wie ich sie mir vorgestellt habe und ich wollte es doch so gerne haben (fang gleich wieder an mit weinen, wenn ich das schreibe)
Ich weiß, dass ich einen wunderbaren sohn habe und er ist für mich das tolste auf der welt, aber ich möchte umbedingt eine geburt haben...
Jetzt kommt noch hinzu, dass mein Freund den absprung zum Vater nicht geschafft hat und ich fast akkes allein machen muss. Habe mich jetzt von ihm getrennt, was er aber noch nicht so richtig wahr haben möchte...
Naja...ich hoffe, dass ich hier endlich mal jemanden treffe, der mich versteht...mit dem ich über diesen schmerz reden kann...der mir vielleicht helfen kann es besser zu akzeptieren...denn das muss ich langsam mal, weil ich sonst bei den vielen anderen Problemen, die mich noch quälen dran zerbreche...