Brauche Euren Rat
Verfasst: 23:12:2015 11:08
Im März diesen Jahres bin ich zum dritten Mal in meinem Leben in eine Angst-Depression-Phase gerutscht. Zum ersten Mal mit Zwangsgedanken. Beide Male zuvor habe ich es mit Medikamenten geschafft mich wieder komplett gesund zu fühlen. Dieses Mal mache ich eine VT und nehmen 20 mg Escitalopram.
Momentan geht es mir so:
Mich quälen die Erinnerungen an die ZG´s. Also wenn ich z. B. gerade was mache, kommt mir der Gedanke, dass ich in dieser Situation immer ZG´s hatte. Dann frag ich mich, ob es nur die Erinnerung ist oder ob ich gerade doch wieder ZG´s habe. Dann beginne ich mich wieder und wieder zu überprüfen, ob ich gerade normal denke oder nicht. Dann bekomme ich Angst, dass es wieder losgeht. Das macht mich echt fertig. Ich will einfach wieder normal leben. Ich habe langsam das Gefühl zu verblöden.
Heute war ich bei meiner Psychiaterin und ich wollte mit ihr einen Weg besprechen, wie ich diese Phasen vermeiden kann. Ich habe ihr gesagt, dass ich gerne für immer eine geringe Dosis meines Medikaments nehmen will. Das hat sie abgelehnt. Sie meinte, dass ich die Angst wie eine unliebsame Verwandte sehen soll, die manchmal kommt. Ich solle ihr aber keinen Raum geben und lernen damit umzugehen.
Heißt das jetzt doch, dass immer etwas übrig bleiben wird?
Soll ich die Psychiaterin wechseln?
Muss ich mich damit abfinden, dass ich mich für immer krank fühlen werde?
Warum fühle ich mich nach den Besuchen bei meiner Psychiaterin so schlecht?
Ich war mir bis vor kurzem so sicher, dass alles wieder gut wird und wieder bringt mich so etwas aus der Bahn...
Momentan geht es mir so:
Mich quälen die Erinnerungen an die ZG´s. Also wenn ich z. B. gerade was mache, kommt mir der Gedanke, dass ich in dieser Situation immer ZG´s hatte. Dann frag ich mich, ob es nur die Erinnerung ist oder ob ich gerade doch wieder ZG´s habe. Dann beginne ich mich wieder und wieder zu überprüfen, ob ich gerade normal denke oder nicht. Dann bekomme ich Angst, dass es wieder losgeht. Das macht mich echt fertig. Ich will einfach wieder normal leben. Ich habe langsam das Gefühl zu verblöden.
Heute war ich bei meiner Psychiaterin und ich wollte mit ihr einen Weg besprechen, wie ich diese Phasen vermeiden kann. Ich habe ihr gesagt, dass ich gerne für immer eine geringe Dosis meines Medikaments nehmen will. Das hat sie abgelehnt. Sie meinte, dass ich die Angst wie eine unliebsame Verwandte sehen soll, die manchmal kommt. Ich solle ihr aber keinen Raum geben und lernen damit umzugehen.
Heißt das jetzt doch, dass immer etwas übrig bleiben wird?
Soll ich die Psychiaterin wechseln?
Muss ich mich damit abfinden, dass ich mich für immer krank fühlen werde?
Warum fühle ich mich nach den Besuchen bei meiner Psychiaterin so schlecht?
Ich war mir bis vor kurzem so sicher, dass alles wieder gut wird und wieder bringt mich so etwas aus der Bahn...