Gedanken akzeptieren - wie praktisch umsetzen?

Austausch persönlicher Erfahrung mit der Depression/Psychose vor und nach der Geburt

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sternschnuppe_
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Re: Gedanken akzeptieren - wie praktisch umsetzen?

Beitrag von sternschnuppe_ » 08:01:2019 10:15

Also es gibt hier schon einige Parallelen, die das Entstehen von unseren Zwangsgedanken ganz sicher begünstigt haben.
Ich kenne von mir dann auch noch dieses "alles richtig" machen zu wollen, bloß nichts falsch machen.
Woher das kommt, weiß ich aber nicht. Meine Eltern waren nicht sehr streng. Schätze bei mir spielt wie bei Marika das Überbehüten und dem Kind zuviel abnehmen, die große Rolle.

Ich kenne aber auch dieses "es allen recht machen wollen". Schon ein schlechtes Gewissen haben, wenn man mal ein paar Gegenworte gibt. Streit mag ich auch nicht, am liebsten sollte immer alles harmonisch sein :lol:
Also bin ich der Top-Hit für den Zwang. Manchmal wünschte ich, einfach "normal" zu sein und ein schönes Leben ohne diesen blöden Zwang zu führen. Und ich kenne auch das denken, was ich in einem alten Beitrag von Graureiherin gefunden habe: Ich hatte immer Angst, dass diese Gedanken wiederkommen. Aber gerade dadurch zieht man sie immer wieder zurück in die Gedankenwelt.


November und Jo ich wünsche euch weiterhin viel Kraft, ich finde es gut wie ihr euch dem Zwang stellt. Mit dem passenden Therapeuten sollte der Zwang auch bei uns endlich zu bezwingen sein.

Lg

November17
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Re: Gedanken akzeptieren - wie praktisch umsetzen?

Beitrag von November17 » 08:01:2019 11:40

Hallo Sternschnuppe,

das hoffe ich auch.

Ich habe am Mittwoch wieder einen Termin und freue mich ehrlich gesagt darauf. Durch die Feiertage hatte ich 2 Wochen Pause. Wobei ich zugeben muss, dass wir in den Terminen noch immer sehr über meine Vergangenheit, Beziehungen zu Partner und Familie reden. Der Zwang bzw die Gedanken sind irgendwie nebensächlich, wobei ich sie erwähne im Wochenrückblick 🤔

So wie du bin ich auch. Harmoniebedürftig, jedem Recht machen etc. Und dennoch hinterfrage ich jeden Gedanken, jeden Schritt den ich mache. Ich denke auch oft an die Vergangenheit, als ich noch ganz normal mit den Kindern umgehen konnte.
Selbst mit dem Kleinen bin ich manchmal sehr locker und spiele mit ihm. Und dann wieder fällt es mir schwer ihn zu wickeln, obwohl dieser Schritt schon fast normal wurde.

Ich muss zugeben, dass ich mich über die Feiertage auch vernachlässigt habe. Ich habe nichts für mich persönlich getan. Dieser Schritt fällt mir noch schwer muss ich sagen. Ich habe einerseits das schlechte Gewissen, den Kleinen alleine zu lassen und andererseits will ich dann auch mit meinem Mann sein, wenn wir schon so kaum Nähe zueinander haben. Also sind wir meist zu dritt wobei mein Sohn dann meist wieder um mich herum ist.

Grundsätzlich fällt es mir schwer etwas für mich zu tun. Mir fehlte schon immer die Motivation etwas alleine zu machen und habe fast immer etwas in Gesellschaft unternommen. Und nach meinem Studium ging das Arbeitsleben los mit vielen Überstunden, so dass man danach platt war und Unternehmungen eher chillig waren und meist mit meinem Mann.

Mein Mann sagt mir zwischendurch auch ich solle raus gehen, aber bei meinen Freunden ist es nicht immer leicht spontan jemanden zu finden der Zeit hat. Und ich muss ehrlich sagen, seit der Kleine da ist kommt auch selten jemand vorbei der alten Freunde oder fragt selber nach, ob man Lust hat was zu unternehmen.

Bekommt ihr das in den Griff, etwas für euch zu tun? Gibt es etwas, was euch in der ganzen Situation enorm hilft?

sternschnuppe_
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Re: Gedanken akzeptieren - wie praktisch umsetzen?

Beitrag von sternschnuppe_ » 08:01:2019 12:14

Also ich denke, es ist gerade wichtig etwas für sich zu tun aber ich finde es echt, besonders an schlechten Tagen, sehr schwer mich aufzuraffen. Dabei ist das gerade wichtig.

Hast du denn eine Möglichkeit den Kleinen mal 1-2 h bei deinem Mann oder einem anderen Familienmitglied zu lassen? Dass du da mal gezielt Zeit für dich hättest? Ich weiß, das ist sicherlich schwer. Aber könnte ja so ein Ritual sein, z.B. 1x die Woche. Am Ende würde dir das gut tun. Vielleicht hast du Lust auf ein neues Hobby oder du gehst einfach ein wenig spazieren? Bewegung soll ja auch gut tun. Sind jetzt nur Beispiele. Sicher kommt bei deinem Kleinen auch die Papa-Phase noch. Das kenne ich auch von Freunden. Die Kleine hing das erste Jahr auch nur an der Mama. Paar Monate später war es plötzlich umgedreht :lol: Natürlich weiß ich nicht, ob das bei jedem Kind so ist und oft sind es ja immer wieder wechselnde Phasen.

Ein Patentrezept, was mir super hilft, hab ich leider nicht. Manchmal sind die blöden Gedanken permanent da, egal was ich tue :roll:
Aber ich nehme ganz gern mal ein Bad, manchmal schreib ich mir auch Dinge auf oder ich recherchiere, um mehr über ZG zu lernen. Wobei ich da auch oft das Gefühl hab, gerade dadurch werde sie stärker. Ansonsten spiel ich auch gern mal eine Runde Sims. Außerdem mach ich gern Fotos. Interessant wäre aber auch etwas, wo man seinen Verstand bewusst beschäftigt, wo er keine Möglichkeit hat immer wieder in diesen Einheitsbrei abzudriften und man ihn dahingehend etwas steuert.

November17
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Re: Gedanken akzeptieren - wie praktisch umsetzen?

Beitrag von November17 » 08:01:2019 12:24

Also da er bereits 2 Tage die Woche bei den Großeltern ist, wenn ich arbeite und auch solange ich den Termin bei der Therapeutin habe, fällt es mir schwer die Großeltern zu fragen, für meine private Freizeit. Denke immer, es wirkt wie Abschieben des Kleinen damit ich meinen Spaß haben kann :( man hat immer noch im Kopf, wie schaffen es andere Mütter, die keine Familie um sich haben.

Ich habe einen Tag die Woche einen festen Tag mit einer Freundin solange mein Mann beim Training ist. Einerseits ist sie dann mit mir, da ich abends nicht alleine sein mag und andererseits kombinieren wir dann unseren Kaffeeklatsch. Leider sind diese Treffen nun auch etwas länger her, da sie beruflich eingespannt ist. Und ich merke wie mir diese Treffen fehlen. 4 Wochen waren es jetzt.

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Re: Gedanken akzeptieren - wie praktisch umsetzen?

Beitrag von sternschnuppe_ » 08:01:2019 20:41

Und kannst du an den Tagen, wo du arbeiten bist, nicht 1-2 h für dich dran hängen?
Ist nur so eine Idee.

Ich glaub es ist typisch für uns Zwängler, dass wir uns wenig gönnen. Aber die Zeit für sich selbst ist auch enorm wichtig. Mach dir keine Vorwürfe, wenn du dir mal bewusst Zeit für dich nimmst.

Vielleicht klappt euer Treffen ja bald mal wieder?

Lg

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Re: Gedanken akzeptieren - wie praktisch umsetzen?

Beitrag von November17 » 09:01:2019 9:31

Das bewusst Zeit nehmen muss ich wirklich lernen, ohne auch dies zu hinterfragen.

Ich habe selbst damals in meiner Freizeit oft mit den Kindern am WE was gemacht statt die Füße hochzulegen. Und ja, ich muss lernen auch alleine etwas machen zu können. Ich weiß noch nicht woher dieses große Problem des Alleineseins kommt 🤔

Ich habe gestern noch zu meinem Mann gesagt, es komme mir vor schon zu wenig mit dem Kleinen zu machen und ihn zurücklassen weckt in mir ein schlechtes Gewissen. Mein Mann sieht es überhaupt nicht so und meint ich kümmere mich und nur weil ich viel draußen bin mit ihm oder unter Leuten, heißt es nicht, dass man sich nicht kümmern würde.

In meinem Kopf ist noch das Bild der glücklichen Mama, die niemanden um sich als ihr Kind braucht, weil es sie voll erfüllt. Die den ganzen Tag aus tiefstem Herzen mit dem Kind spielt etc.

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Re: Gedanken akzeptieren - wie praktisch umsetzen?

Beitrag von sternschnuppe_ » 09:01:2019 22:59

Ja, man verbindet es meistens mit diesem "perfekten" Bild.
Es wird ja auch überall so suggeriert. Heutzutage sogar in den Social Media. Aber niemand ist perfekt, wir sind alle nur Menschen.
Diese Rolle der "Supermutter" stammt am Ende sogar noch aus ganz anderen Jahrzehnten...
Ich finde gut, dass wir alle unterschiedlich sind. Der Eine braucht eben extrem viel Nähe, der andere mehr Freiheit.

Es gibt auch viele, die nicht gern allein sind. Kenne da einige. Ich selbst kenne das weniger, da ich auch einfach öfter mal Zeit für mich oder auch "kleine" Auszeiten brauch. Aber wie gesagt, da ist jeder anders.

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Re: Gedanken akzeptieren - wie praktisch umsetzen?

Beitrag von November17 » 10:01:2019 9:53

Da hast du recht Sternschnuppe,

mir hilft auch unglaublich viel die Krabbelgruppe. Man kommt raus mit verschiedenen Müttis und keine von ihnen ist eine Übermutter. Eine wirklich sehr angenehme, kleine Gruppe, die unsere Unterschiede zeigt.

Eva1987
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Re: Gedanken akzeptieren - wie praktisch umsetzen?

Beitrag von Eva1987 » 10:01:2019 14:27

Hallo ihr Lieben 🤗

Ich kann mich in euren Ausführungen ebenfalls wiederekennen, in der Kindheit überbehütet, mir würde alles abgenommen, ich war immer die kleine Eva, der Liebling. 🙈 mein Therapeut nennt mich hochfrequent sensibel 😅

Und auch mich hat der Zwang erwischt...für mich war alles potentiell gefährlich, Messer, Glasflaschen, Fenster, Badewasser, Autofahren und ich natürlich 😑 mit den Gedanken kamen die Angst- und Panikattacken, Engegefühl im Hals. Mir hat auch die Kombi AD und Therapie geholfen. Mittlerweile (5 Monate nach Ausbruch der Krankheit) bekommt der Zwang direkt nen Spruch von mir. Dadurch ist er nur noch sehr selten geworden. Auch neue ZG machen mir keine Angst mehr.

Heute kann ich tatsächlich immer mal drüber lachen 😊 Wenn mich jemand fragt, ob ich noch ein drittes Kind möchte, antworte ich meistens: "Natürlich, ich habe auch schon das Zimmer in der Psychiatrie gebucht für die Zeit
danach 🤗 ".

Ich bin froh, dass ich das so lustig sagen kann, denn ich habe mich gemeinsam mit Janne einweisen lassen, aber es war richtig. In der Klinik fühlte ich mich sicher vor mir selbst.

Wie Marika sagt, Selbstvertrauen kann man üben. Ich reite seit zwei Monaten wieder, dort habe ich mich wiedergefunden 😊

Ich wünsche euch allen Kraft, es wird wieder alles gut!

sternschnuppe_
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Re: Gedanken akzeptieren - wie praktisch umsetzen?

Beitrag von sternschnuppe_ » 10:01:2019 19:53

Hey Eva,

das klingt ja toll :-) Das macht uns allen Mut. Schön, dass es dir besser geht und die Therapie in Kombination mit dem AD so gut angeschlagen hat.

Hast du einen Therapeuten, der sich gut mit Zwängen auskennt?

Lg

November17
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Re: Gedanken akzeptieren - wie praktisch umsetzen?

Beitrag von November17 » 10:01:2019 23:52

Hallo Eva,

danke fürs Mut machen.
Schön, solch eine positive Entwicklung zu hören.

Auch mich würde interessieren, was du so in der Therapie gelernt hast bzw. welche Strategien dir deine Therapeutin nahegelegt hat, sofern dies durch sie geschah :wink:

Lg

Eva1987
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Re: Gedanken akzeptieren - wie praktisch umsetzen?

Beitrag von Eva1987 » 11:01:2019 22:25

Hallo ihr beiden 🤗

Ja, mein Therapeut kennt sich gut mit Zwangsgedanken aus. Er sagt auch, es geht nicht um den Inhalt, der ist austauschbar.

Ich habe gelernt, den ZG gedanklich auf eine Wolke zu setzen und diese wegzuschieben. Das funktioniert wirklich gut 😏 bildlich setze ich das Wort oder den Satz auf die Wolke. Oder ich entlarve den ZG und spreche mit ihm in Gedanken, so wie heute beim Spaziergang. Ich bin am Friedhof vorbei gekommen. In meiner akuten Zeit sah ich mich dort immer liegen. Heute hab ich dem Zwang gesagt: 'Ach du wieder...Das war wohl nix, ich gehe jetzt spazieren und dabei bleibt es.' Und schon war gut 😊

Ich hatte meinem Therapeuten gesagt, der Zwang dürfe gern bleiben, wenn er mir jeden Tag erzählt, dass ich schön bin 😂 und auch das geht, wenn man ihm einfach antwortet, 'ja ich weiß, ich bin schön 😊 auch so lernt das Gehirn, dass nix schlimmes in dem jeweiligen ZG steckt.

Man muss nur immer dran bleiben, wie schon oft beschrieben, kann man den ZG auch ignorieren. Das macht tatsächlich weniger Arbeit...

Ich hab auch ganz oft Marikas Beiträge gelesen, sie haben mir immer wieder Hoffnung gemacht, danke Marika!

Zu meiner mittlerweile guten Situation hat aber auch eine Traumatherapie beigetragen. Der Notkaiserschnitt hat einen großen Beitrag zum Ausbruch der PPD geleistet. In der Traumatherapie haben wir meine Geschichte in und um den Kaiserschnitt etwas umgeschrieben, in meiner jetzigen Erinnerung waren zwei geliebte Menschen bei mir, ich habe gesehen, dass der Kleine aus meinem Bauch geholt wurde und sich danach mein Mann um ihn gekümmert hat. 😊 die schlechten Erinnerungsfragmente, die mir zuvor Nervenzusammenbrüche beschert haben, sind kaum mehr abrufbar, wie weggeblasen, und das ist auch gut so.

Und was ich am tollsten finde....mir wurde immer gesagt, ich werde das alles, die PPD und was in dieser Zeit passiert ist, fast vergessen. Und sie haben Recht behalten, es gibt Tage, da fällt es mir schwer mich zu erinnern, auch an die Zeit in der Psychiatrie. Gott sei Dank ist das Gehirn ein Wunderwerk ☺

LG

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Marika
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Re: Gedanken akzeptieren - wie praktisch umsetzen?

Beitrag von Marika » 12:01:2019 10:47

Liebe Eva,

vielen Dank für deinen tollen Beitrag - er ist unglaublich hilfreich für alle hier. Besonders auch das Beschreiben deiner Arbeit in der Therapie fand ich super. Da sieht man auch, wie sich im laufe der Zeit die Therapieverfahren erweitern und stetig besser werden. Bei mir ist das ganze ja schon 13 Jahre her, daher sind meine Ansätze teilweise auch schon fast "veraltet". :wink: Daher bin ich sooo dankbar, für Beiträge wie deinen, in dem die neuen Therapieansätze beschrieben werden: teils weil ich mich immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft halten will, aber auch um Betroffenen dann das Neueste weitergeben zu können. :D

Auch ich habe Traumatherapeutisch gearbeite mit EMDR. Hat auch bei mir seeeeehr viel bewirkt und war ein merklicher Faktor zur Besserung der Symptome. Genau wie bei dir, vergesse ich heute die meisten Tage, was ich damals durchgemacht habe. Klar kommen manchmal Erinnerungen - aber ohne Angst, ohne Zwang, ohne Wehmut - sondernd einfach nur eine blasse Erinnerung... eine von vielen...

Danke dir nochmal ganz herzlich für diesen tollen Beitrag!!!
Liebe Grüße von
Marika

Diagnose:
schwere PPD 2005
heute völlig beschwerdefrei mit 10 mg Cipralex

Eva1987
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Re: Gedanken akzeptieren - wie praktisch umsetzen?

Beitrag von Eva1987 » 12:01:2019 21:39

Oh da freue ich mich, dass mein kleiner Beitrag hilfreich ist Marika! Es ist so wichtig, gerade in der akuten Phase immer wieder Beiträge zu lesen, die Hoffnung machen. Wenn ich mal wieder glaubte, ich werde diese PPD nicht überleben, haben mir eben diese Beiträge unheimlich geholfen. Wenn ich weinend mit meinem Sohn im Arm in der Psychiatrie lag, 60 km von meiner Tochter und meinem Mann entfernt und hoffte, dass dieser böse Traum aufhört.

Dieses, 'es wird alles wieder gut, du musst nur Geduld haben' war hier mein am liebsten gelesener Satz 😊. Ich bin sehr dankbar, dass es dieses Forum gibt!

November17
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Re: Gedanken akzeptieren - wie praktisch umsetzen?

Beitrag von November17 » 13:01:2019 0:02

Liebe Eva,

fiel dir das Imaginieren leicht oder musstest du fleißig üben?

Ich kann mir das bildliche Vorbeiziehen der Gedanken nicht vorstellen.

Vg

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