Hallo ich bin neu hier ...

Austausch persönlicher Erfahrung mit der Depression/Psychose vor und nach der Geburt

Moderator: Moderatoren

elisa2306

Hallo ich bin neu hier ...

Beitrag von elisa2306 »

Hallo , ich bin ganz neu hier und habe ein Problem..
Ich bin 28 Jahre alt und habe drei Kinder .nun bin ich mit dem vierten schwanger ..leider leide ich seit 4 Jahren unter Panikattacken und Angstzuständen..
Das vierte Baby ist ein absolutes Wunschkind ( ich bin neu verheiratet ..) und die ss war gut überlegt ..
Ich nehme Johanniskraut ( Laif 900) und mir geht es sehr gut ..am Anfang der ss dachte ich erst es wird ein Horror weil durch die Hormonumstellung und "normale" SS-Ängste ging es mir erst nicht so gut ..doch nun ist es besser geworden als erwartet...
Mein Problem ist nun das ich furchtbare Angst habe durch meine " Vorerkrankung" zu einer Risikogruppe gehöre die nach der Geburt leichter an PPD erkranken...ich muß dazu sagen das ich nie unter Depressionen gelitten habe ..nur unter A+P( schlimm genug :roll: )
auch bei den anderen Entbindungen und im Wochenbett war nie etwas auffälliges .. aber da litt ich auch noch nicht unter A+P...
Ich bin im inet auf diese Seite gestossen und war doch recht erschrocken als ich die Erfahrungsberichte las...
Ihr seid alle sehr stark .. bewundernswert..!!!
Ich hoffe das mir jemand etwas sagen kann zu dem Thema .. meine Hebamme war sich auch nicht sicher ..meinte aber das ich der Typ da nicht für bin ..und es eher Frauen mit Depressiven Vorerkrankungen betrifft ..( wenn überhaupt , es kann ja jeden treffen , leider )
Auch der Psychologe zu dem ich noch einmal Jährlich zur Kontrolle gehe meinte das ich nicht gefährdeter bin...
Was meint Ihr dazu ..habt Ihr Erfahrungen damit ?? Gibt es Frauen die schon vorher unter A+P litten...??

LG Antje
susi69

Beitrag von susi69 »

Hallo und herzlich willkommen an der Schwelle zur Höllenglut..... :lol:

Spaß muß sein :!: :!: :!:

Vor der Geburt meines Sohnes litt ich unter Angststörung. Nahm Johanniskraut und ein Homöopathisches Mitel und wurde währenddessen schwanger. In der Schwangerschaft setzte ich das Johanniskraut und das andere Mittel langsam ab. Super Schwangerschaft, ersten Jahre super.

Hatte allerdings auch ein wenig Bedenken, daß ich in die berühmte PPD fallen könnte. Fehlanzeige :!: Nicht der Hauch davon, selbst die Angststörung war wie weggeblasen. Litt zwar unter überzogenen Ängsten meinem Kind ggüber und sonst ist meine Angstschwelle auch sehr hoch.

Allerdings hatte ich im Sommer letzten jahres einen herben Rückschlag mit meiner Angststörung und daraus wurde dann eine Panikstörung mit Negativen Zwangsgedanken (ausgelöst ua. durch die Übersorge dem Kind ggüber).
Nun bin ich leider so weit, daß mir Johanniskraut nur bedingt weiterhilft. Vor allem gg. die Angst. ABer die ZG bekomme ich wohl nur mit den Medis in den Griff (hoffentlich). Denn je länger dieser Zustand dauert, um so depressiver wird man auch, obwohl ich dies überhaupt nicht bin. Keine typischen Symptome. Da sind wir Ängstler wohl "zu positiv" und ja, irgendwie flexibel. Aber es fällt schwerer, zu kämpfen.


ABer meine Geschichte muß nicht Deine sein. Ich glaube jetzt auch nciht, daß Du prädistinierter für eine Depri bist.

Wie bist Du zu der Angststörung "gekommen"?

lg Susi
Carlotta

Beitrag von Carlotta »

Hi Elisa (meine kleinste heisst so :lol:
erstmal auch von mir ein willkommen. Ich habe 2 Töchter, 6 Jahre und 22 Monate. Und auch Angstzustände, keine Attacken mehr. Bereits vor 10 Jahren hat das angefangen, im Job, so eine soziale Phobie. Habe dann eine Verhaltenstherapie gemacht, die sehr geholfen hat. Dann 1999 die Geburt meiner Grossen - ohne Panik hinterher. 2004 kam dann Elisa und die Angst zurück. Bin gleich wieder zu meinem Therapeuten, wieder 1,5 Jahre Therapie, ohne Medis. Ganz wichtig finde ich, herauszufinden, WARUM du Angst hast, dann kannst Du auch besser damit umgehen. Mir gelingt das heute ganz gut, weil ich nicht mehr gegen die Angst kämpfe, sondern sie einfach akzeptiere: also es gibt für mich Situationen, in denen ich eben ängstlich reagiere, das ist auch von der Natur so gewollt. Leider oder Gott sei Dank sieht man es uns Schissern nicht an, was los ist, ich wirke auch eher sehr offen, mutig etc (bin ich aber auch, das ist die andere Seite meiner Seele). Lange Rede, mit viel Sinn: hast Du schon mal ne Therapie gemacht? Ich kann es Dir nur ans Herz legen, Deine Ängste aufzuarbeiten, dann wirds leichter. Eine gute Seite für Paniker im Netz: www.panik-attacken.de. Wenn Du mehr wissen willst: frag ruhig :lol: LG Carlotta 8)
elisa2306

Beitrag von elisa2306 »

Hallo susi 69!

Danke für Deine Antwort die ja erstmal recht positiv klingt :wink:

Nun , ich habe meine ersten drei Kinder aus erster Ehe die 2002 geschieden worden ist ..gleichzeitig bin ich wieder angefangen zu arbeiten , mein geliebter Opa starb usw.. also totale Überforderung wurde damals gesagt ..
Habe dann eine Therapie gemacht und auch zwei dreimal Rückschläge gehabt ..aber selbst die recht gut in den Griff bekommen..
Eigentlich denke ich ja auch das ich es immer wieder hinbekommen würde mit den A+Ps...weiß ja nun so langsam wie ich damit umgehen muß ..aber Angst habe ich schon nach der Geburt in ein tiefes Loch zu fallen..gerade wo es mir im Moment so gut geht .. :?
Ich neige auch dazu viel zu sehr zu grübeln und damit nur Ängste heraufzubeschwören...und das macht mir am meisten Sorge ..nicht das ich nach der Geburt sooo sehr auf Zeichen achte das es dann davon kommt ???

LG Antje
Carlotta

Beitrag von Carlotta »

Noch ein Nachtrag:
also, rein genetisch kann die Angsterkrankung nicht weitervererbt werden - jedenfalls streiten sich da die Gelehrten. Wenn man aber wie ich eine ängstliche Mutter und auch einen misstrauischen Vater hat, und das ganze als Kind vorgelebt bekommt, ist das Risiko natürlich größer, auch Angst zu entwickeln. Da greift aber die Therapie: sie zeigt Dir Wege auf, wie Du mit der Angst und den Attacken umgehen kannst. Und das man sich irgendwann nur für sich selbst verantwortlich fühlt, egal, was früher war. Noch mal Grüße Carlotta 8)
elisa2306

Beitrag von elisa2306 »

Hallo Carlotta !!
:D meine kleine heißt Elisa ...daher der Name ...!

Also , wie schon oben beschrieben habe ich auch ne Therapie gemacht ..ich muß aber zugeben das es mir nicht viel gebracht hat...
Ich habe danach sehr viel über das Thema gelesen und mind. 10 Bücher über Therapien usw zu hause :wink:
Tja, den Grund der Ängste koonnte keiner so recht rausfinden..auch ich bin wie Du ein lebenslustiger Mensch der sehr gerne in Gesellschaft ist und wirke auch nach außen so...ich habe mein Leben gut im Griff und wie gesagt bin ich seit ca zwei Jahren fast Beschwerdefrei ..ABER ; ich denke das kann sich mal schnell ändern ..und davor habe ich halt Angst ...
Und vor der Geburt habe ich auch einen heiden Respekt und hoffe doch sehr das mich da keine Panik erwischt... :cry:
und eben das durch den Hormonabfall einige Tage nach der Entbindung nicht wieder so eine Angst kommt wie damals ... :shock:

LG Antje
Carlotta

Beitrag von Carlotta »

Hallo Antje,
was war es denn für eine Therapie? Also bei Ängsten etc hilft eindeutig die VT am besten und dass es so gar keinen Grund geben soll bei Dir, kann ich mir ehrlich gesagt nicht recht vorstellen. Ok, der Stress mit Deinen 3 kids. Aber meist kommen die Ängste ja erst in so Momenten zum Vorschein, und die Anlagen dafür gibt es schon lange, sie brechen dann sozusagen aus, wenn mehrere Faktoren zusammen kommen.Muss nicht sein, dass Du nach der Geburt Panik schiebst, ich hatte bei der Grossen wie gesagt nix. Und wenn was kommt, bist Du doch schon einigermassen vorbereitet und musst Dich nicht fragen, was das jetzt soll. Nimmst Du Medis? LG Carlotta 8)
elisa2306

Beitrag von elisa2306 »

Hallo carlotta...
Ich weiß auch nicht warum bei meiner Therapie nichts wirklich rausgekommen ist ..seufz.. ich glaube der Therapeut war sowieso nicht toll...sicher gibt es da bei mir irgendwo nen Grund ..aber so auf den ersten Blick..mh..tolle Kindheit , alles bestens ..das fing erst nach der Scheidung an..meinst Du ich soll mich nochmal um eine Therapie bemühen mit nem anderen Therapeuten ?? Was ist denn das für eine Therapie genau die Du meinst ?? Naja , und mir geht es ja ganz gut zur Zeit ..
Oh , ich hoffe so sehr das Du recht hast und nach der Geburt nichts schlimmes passiert ...diese ganz schlimme Psychose schockt mich am meisten ... aber das ist wohl ne richtig krankhafte Sache oder ?? Die bekommt man nicht vor Angst oder ??

LG Antje

Ach ja , Medikamente habe ich zum Glück noch nie gebraucht .. außer jetzt in der ss eben das Johanniskraut ( Laif 900)!!
steffi l.

Beitrag von steffi l. »

Hallo Antje,

ich denk zwar auch, dass das Risiko an einer PPD zu erkranken höher ist, wenn man vorher schon mal mit Angst und Panik zu tun hatte, aber das heißt ja nicht, dass es zwangsläufig so kommen muss! Ich neige auch nicht zu Depressionen, hatte früher schon Panikattacken und Angstzustände und habe sie jetzt durch die PPD (oder PPA?) wieder, depressiv bin ich eigentlich nicht. Aber die Ansgt reicht... :cry:

Aber das muss bei Dir ja nicht auch so sein. Vor allem weil Du beim 4.Kind ja schon weißt was auf Dich zukommt, bei mir war das alles sehr ungewiss beim 1.Kind und das hat mir auch Angst gemacht. Bei mir fing es auch schon in der SS an mit der Krankheit.

Und Dein Vorteil ist, dass Du jetzt darüber bescheid weißt und Dir dadurch schon schnell er helfen lassen könntest. Als es bei mir anfing wußte ich gar nicht was los ist, ich wußte auch nicht dass mein Risiko höher ist, dachte dass es mir in einer SS viel besser gehen müsste.

Ich drück Dir auf jeden Fall die Daumen, dass Du nichts von der Angst merken wirst nach der Geburt und dass es Dir einfach nur gut geht! Und warte nicht darauf, dass es Dir schlecht geht, versuch ein wenig positiv zu denken (so gut es geht :wink: )!

VG,
Steffi
susi69

Beitrag von susi69 »

Hello Antje,

Mann Du machst Dich ja jetzt schon fertig. Tu mir oder besser gesagt Dir bitte einen Gefallen und suche nicht im Internet nach Symptomen oder Foren etc. Das Internet ist ein Segen und ein Fluch. Es gibt viele Sachen die einem helfen und zu viele Dinge, die einen noch mehr verunsichern. Hatte selbst gestern so eine beschissene Phase, wo ich gestöbert habe und nur Mist gelesen habe. Lies es Dir besser nciht durch. Laß Dich lieber von einem FAchmann beraten.
Wenn Du eh schon weißt, was Du hast, dann habe Vertrauen zu Dir. Das ist ganz wichtig. Und suche nicht nach anderen Dingen.

Ich für mich habe damals den Mist besser losweden können, weil ich nicht so viel Wissen um andere Krankheiten angehäuft hatte. Bin zum Arzt meines Vertrauens gegangen und ahbe ihm vertraut. Ohne Internet und das war gut so. Diesmal war es etwas anders, weil die ZG mit dabei waren. Nach dem Motto: was ich nciht weiß, macht mich nciht heiß :!:
Gerade wir mit Angststörung sind da sehr wackelig und hypochondrisch. Sicher hast Du auch ein sehr hohes Angstniveau. Hast im Laufe Deines Lebens verlernt gewisse Dinge richtig zu bewerten, halt unnötig mit Angst belegt. Manchmal und da möchte ich Charlottl mal widersprechen, ist es besser, wenn man nicht so dolle weiß, wo es herkommt (Vergangenheit)...... Tolle Kindheit, etc. Dann grabe nicht darin rum und gehe nicht zu einer Tiefenpsychologin :!: Du wirst nichts finden, außer, daß Du mit Deiner Angst viele Sachen überbewertest. (Ist bei mir leider geschehen). Könnte die Ziege heute noch erwürgen :twisted: :!:
Du neigst zum Grübeln? Dann ist es eh vielmals besser nciht zu wissen warum.
Du kannst eh schon recht gut damit umgehen. Suche Dir einen guten Verhaltenstherapeuten, der Dir Rüstzeug für diese Situationen mitgibt.

UND bitte, bitte meide irgendwelche Seiten, die Dich noch mehr verunsichern. In den Foren hängen eh meist nur Leute, die es noch nicht geschafft haben (möchte niemanden zu nahe treten- gibt auch sehr kompetente Leute). :oops: Meist neigt man dazu, nur das Schlechte zu lesen.

So jetzt ist es viel geworden.
Vielleicht hat es Dir ein bisschen geholfen. Dir geht es soweit ganz gut und das ist die Hauptsache :!: Freu Dich auf Dein Kind, genieße die schönen Momente im Leben und gönne Dir immer eine Auszeit, laß Dir nichts gefallen und nimm Deinen Mann in die Pflicht! :wink:

Liebe Grüße
Susi
Carlotta

Beitrag von Carlotta »

Hi Antje,
also: "nur" weil Du Ängste hast, musst Du keine Psychose kriegen. Mein Thera hat mir das mal so erklärt: Du hast ein verstauchtes Bein. Um noch etwas schlimmeres zu kriegen, müsstest Du Dir das Bein dann auch noch brechen, also will sagen: das verstauchte Bein bricht nicht von selbst, aus Angst wird nicht eine Psychose. Ich habe eine Verhaltenstherapie gemacht. Klar geht es da erstmal um die Kindheit, dann aber hauptsächlich darum, mit den aktuellen Situationen, die Dich belasten, klarzukommen, also am Jetzt-Zustand was zu ändern. LG Carlotta 8)
Jenny

Beitrag von Jenny »

Hallo Antje!
Erst mal herzlich willkommen und herzlichen Glückwunsch zur vierten Schwangerschaft! Habe auch mit meinem 2. Mann das vierte gekriegt.

So, zur Gefahr einer PPD: Sicher hast du schon gelesen, dass das Risiko, eine PPD zu kriegen, bei 5-10% liegt. Ist eine PPD schon mal aufgetreten, ist das Risiko etwas höher. Soweit so gut (oder schlecht). Es gibt aber - und darüber kannst du dich auf den Seiten von S&L informieren - inzwischen Vorbeugungsmöglichkeiten.
Am besten weist du deinen Gynäkologen und / oder die hebamme darauf hin. Sie können dir da weiter helfen. ich hatte auch mal eine PPD beim ersten Kind, wusste nichts von dieser Möglichkeit der Vorbeugung. Zwei weitere Schwangerschaften lang ging alles gut, aber beim vierten hats mich ann erwischt. ich bin aber bereits ohne Medikamente so gut wie drüber hinweg.
Es muss also nicht gleich alles zum Schlimmsten kommen.

Jetzt genieß erst mal deine Schwangerschaft und bring dein Kindlein in Ruhe zur Welt. Lass dich verwöhnen, lass auch mal fünfe grade sein und dich ein bisschen betüddeln, auch und gerade, wenn das Kind da ist.
Wahrscheinlich hast du Glück und gehörst zu den 90-95 %, die keine PPD bekommen!

Alles Liebe und Gute
Jenny
elisa2306

Beitrag von elisa2306 »

Hallo Jenny,
vielen Dank auch Dir fürs Antworten... :-)
Also Du meinst man sollte schon was zur Vorbeugung machen ?
Ich nehme ja schon Johanniskraut ...
Und was kann man sonst noch machen ??

LG Antje
Muschelkalk

Beitrag von Muschelkalk »

Liebe Antje,

ich glaube, ich bin hier im Forum ein Medikamentenhardliner...glaube fest an den Nutzen (in Abwägung mit den Risiken). Folgende Idee hätte ich: Stell dich bei einem Psychiater vor. Erzähl von deiner Vorgeschichte (Ängste, Panik, etc.). Nach meinem Empfinden darf man das nicht unter den Tisch fallen lassen. Ich glaube keineswegs, dass du gefährdeter bist, als jede andere Frau auch. Aber es ist doch toll, wenn du schon, bevor das Kind in den Brunnen fallen könnte, mit dem Drübernachdenken anfängst. Ein Facharzt kann einschätzen, wie stabil du bist. Gegen Ende der SS spielen SSRI's (vermutlich beste Alternative, um Ängsten, Depris, usw. entgegenzuwirken) für den kindlichen Organismus keine grosse Rolle mehr. Das Baby ist fertig! Jetzt muss es nur noch ein bisschen Speck ansetzen, um fit für den Start zu sein. Vielleicht wäre eine Idee, mal mit einer Minidosis einzusteigen. Hat den Riesenvorteil, dass du ein wenig abgefedert bist, falls es wirklich nach der Entbindung achterbahnartig abwärts geht. Du hast ja ziemlich viel Verantwortung zu tragen. Da könnte es dir gut tun, im Hinterkopf zu wissen, eine halbe Tablette täglich hilft mir, das alles gut zu überstehen. Ganz klar: Es muss ja gar nicht zum Schlimmsten kommen. Ich bin aber ein Verfechter der Sicherheitstheorie: Wer sich sicher und gut aufgehoben (z. B. bei einem Facharzt) fühlt, der ist besser auf Krisen vorbereitet.

Hoffe, ich konnte dir den ein oder anderen Denkanstoss geben!

Liebe Grüsse
Muschelkalk
Jenny

Beitrag von Jenny »

Zur Vorbeugung:

Guck mal, Antje, hier sind die Infos von denen ich sprach.
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