Wochenbettdepression und Klinikaufenthalt
Verfasst: 01:09:2026 2:49
Hallo Zusammen,
Ich liege gerade wach im Bett in meiner ersten Nacht in der Klinik - ohne Mann und ohne Baby.
Am 9 5 kam unser Wubschkind nach einer für mich traumatischen Geburt zur Welt. Vier Tage lag ich nach dem Blasensprung wach, bis eingeleitet wurde und nach 17 Stunden war er da.
Für mich als Angst- und Panikpatientin war das ein Horror. Die Tage bis zur Geburt habe ich sehr gelitten. Danach war er 4 Tage auf der Intensiv, da ich seit meiner Jugend aufgrund von Depressionen und Angst und Panik Medikamente nehme.
Als wir dann nach Hause kamen, war es natürlich erstmal sehr stressig und mir ging es nicht so gut, allerdings mithilfe meiner Therapeutin pendelte sich das etwas ein.
Als mein Mann nach 7 Wochen wieder arbeiten gehen musste, fing es an. Gleichzeitig war meine Therapeutin auch 3 Wochen im Urlaub.
Ich bekam schlimme Panikattacken, Angstschleifen ubd depressive Gedanken. Ich hatte mir das Kind so gewünscht - hatte uns tolle erste Ausflüge machen sehen- und jetzt ging es mir so schlecht mit viel weinen und Angst, dass es nie wieder besser wird.
Letzte Woche hat mir meine Psychaterin einen Klinikaufenthalt (ohne baby) nahegelegt, um erstmal etwas Kraft wieder zu tanken und runterzukommen.
Jetzt liege ich hier wach im Bett, nachdem ich gestern an meinem ersten Tag mehrere Weinanfälle hatte, vermiss die beiden total und frag mich, ob das jetzt immer so bleibt:-(
Naiverweise dachte ich, in der ersten Nacht hier schlaf ich bestimmt wie ein Stein und dann geht's mir besser morgens. Ja, ich weiss, sehr optimistisch.
Ich bräuchte gerade mal etwas Support. Wird es einfacher? Gewöhnt man sich sn den Alltag hier?
Und vor allem: wird diese Phase je enden :-(
Ich liege gerade wach im Bett in meiner ersten Nacht in der Klinik - ohne Mann und ohne Baby.
Am 9 5 kam unser Wubschkind nach einer für mich traumatischen Geburt zur Welt. Vier Tage lag ich nach dem Blasensprung wach, bis eingeleitet wurde und nach 17 Stunden war er da.
Für mich als Angst- und Panikpatientin war das ein Horror. Die Tage bis zur Geburt habe ich sehr gelitten. Danach war er 4 Tage auf der Intensiv, da ich seit meiner Jugend aufgrund von Depressionen und Angst und Panik Medikamente nehme.
Als wir dann nach Hause kamen, war es natürlich erstmal sehr stressig und mir ging es nicht so gut, allerdings mithilfe meiner Therapeutin pendelte sich das etwas ein.
Als mein Mann nach 7 Wochen wieder arbeiten gehen musste, fing es an. Gleichzeitig war meine Therapeutin auch 3 Wochen im Urlaub.
Ich bekam schlimme Panikattacken, Angstschleifen ubd depressive Gedanken. Ich hatte mir das Kind so gewünscht - hatte uns tolle erste Ausflüge machen sehen- und jetzt ging es mir so schlecht mit viel weinen und Angst, dass es nie wieder besser wird.
Letzte Woche hat mir meine Psychaterin einen Klinikaufenthalt (ohne baby) nahegelegt, um erstmal etwas Kraft wieder zu tanken und runterzukommen.
Jetzt liege ich hier wach im Bett, nachdem ich gestern an meinem ersten Tag mehrere Weinanfälle hatte, vermiss die beiden total und frag mich, ob das jetzt immer so bleibt:-(
Naiverweise dachte ich, in der ersten Nacht hier schlaf ich bestimmt wie ein Stein und dann geht's mir besser morgens. Ja, ich weiss, sehr optimistisch.
Ich bräuchte gerade mal etwas Support. Wird es einfacher? Gewöhnt man sich sn den Alltag hier?
Und vor allem: wird diese Phase je enden :-(