Von 75mg auf 37,5mg
Verfasst: 28:12:2007 12:57
Hi Mädels,
da meine Neurologin mir mittlerweile freie Hand lässt, habe ich beschlossen über Xmas einen neuen Versuch zu starten mein AD Trevilor zu reduzieren. Von 225mg auf 75mg (Dez06 - Jul07) wars auch total problemlos. Die ersten beiden Versuche nun auf 37,5mg runterzukommen scheiterten (waren ungüngstige Rahmenbedingungen). Jetzt habe ich es zum 3. Mal gewagt und bin seit 11 Tagen auf 37,5mg.
Nun habe ich so einige Sympthome, die seit dem 6.Tag der Reduktion eintraten, die ich aber nicht zuordnen kann, d.h. sind es noch Absetzsympthome oder schon ein Rückfall?
- nurnoch müde
- schwindel
- nackenschmerzen
- übelkeit
- 2 Panikattacken
- heulkrämpfe
- alpträume
Da ich dadurch total verunsichert war habe ich gestern in der Vertretungspraxis meiner Neurologin angerufen und bekam folgende Antwort: ja, es können Absetzsympthome sein. Erhöhen sie wieder auf 75mg und gehen dann nach 4 Tagen wieder auf 37,5mg runter!".. wo soll denn da bitte die Logik sein. Also auf die Aussage von Ärzten kann sich ja absolut nicht mehr verlassen.
Weiß jetzt echt nicht, was ich machen soll... laut der Ärzte ist ein Reduktionsschritt von 37,5mg eh minmal... hochgehen möchte ich eigentlich nicht mehr.
Soll ich noch bis Mitte nächster Woche warten und dann mit meine Ärztin reden?
Oft gings mir nach der Erhöhung 2-3 Tage später wieder besser, was ja eigentlich eher nach Absetzsympthomen klinigen würde, oder?
da meine Neurologin mir mittlerweile freie Hand lässt, habe ich beschlossen über Xmas einen neuen Versuch zu starten mein AD Trevilor zu reduzieren. Von 225mg auf 75mg (Dez06 - Jul07) wars auch total problemlos. Die ersten beiden Versuche nun auf 37,5mg runterzukommen scheiterten (waren ungüngstige Rahmenbedingungen). Jetzt habe ich es zum 3. Mal gewagt und bin seit 11 Tagen auf 37,5mg.
Nun habe ich so einige Sympthome, die seit dem 6.Tag der Reduktion eintraten, die ich aber nicht zuordnen kann, d.h. sind es noch Absetzsympthome oder schon ein Rückfall?
- nurnoch müde
- schwindel
- nackenschmerzen
- übelkeit
- 2 Panikattacken
- heulkrämpfe
- alpträume
Da ich dadurch total verunsichert war habe ich gestern in der Vertretungspraxis meiner Neurologin angerufen und bekam folgende Antwort: ja, es können Absetzsympthome sein. Erhöhen sie wieder auf 75mg und gehen dann nach 4 Tagen wieder auf 37,5mg runter!".. wo soll denn da bitte die Logik sein. Also auf die Aussage von Ärzten kann sich ja absolut nicht mehr verlassen.
Weiß jetzt echt nicht, was ich machen soll... laut der Ärzte ist ein Reduktionsschritt von 37,5mg eh minmal... hochgehen möchte ich eigentlich nicht mehr.
Soll ich noch bis Mitte nächster Woche warten und dann mit meine Ärztin reden?
Oft gings mir nach der Erhöhung 2-3 Tage später wieder besser, was ja eigentlich eher nach Absetzsympthomen klinigen würde, oder?