Ist es denn eine verschleppte postpartale Depression?
Moderator: Moderatoren
Ist es denn eine verschleppte postpartale Depression?
Hallo Zusammen,
frage mich die ganze Zeit ob den mein Zustand eine verschleppte postpartale Depression ist? Oder ist es eine normale Depression?
Angst und Panikattacken hatte ich schon früher. Aber ganz ausgeprägt ist es seit der Geburt....Auch die Traurigkeit ist stärker seit der Geburt. Die Geburt ist aber nun schon 15. Monate her... kann das so spät noch ausbrechen?
Danke euch für eure Meinung
LG Sunmama
frage mich die ganze Zeit ob den mein Zustand eine verschleppte postpartale Depression ist? Oder ist es eine normale Depression?
Angst und Panikattacken hatte ich schon früher. Aber ganz ausgeprägt ist es seit der Geburt....Auch die Traurigkeit ist stärker seit der Geburt. Die Geburt ist aber nun schon 15. Monate her... kann das so spät noch ausbrechen?
Danke euch für eure Meinung
LG Sunmama
Hallo sunmama
ich kann mir vorstellen das die geburt wie ein auslöser war man sagt ja es passiert etwas mit den hormonen, ich hatte früher auch panikattacken war traurig und hatte ZG gegen meinem hund gegenüber (ich weiss klingt komisch)
habe auch schon früher AD genommen, doch seit ein paar jahren ging es mir gut
, glaube die geburt hat was ausglöst das ich noch nicht verarbeitet habe. eigentlich bin ich der perfekte PPD-Kandidat und doch kamm es für mich so überraschend
das ich dachte ich wäre die einzige auf dieser welt die das hat.
Grüsse und viel licht
alexis
ich kann mir vorstellen das die geburt wie ein auslöser war man sagt ja es passiert etwas mit den hormonen, ich hatte früher auch panikattacken war traurig und hatte ZG gegen meinem hund gegenüber (ich weiss klingt komisch)



Grüsse und viel licht
alexis
Hallo Sunmama
Habe gestern doch zwei links zum Lesen gepostet, hast du da mal gelesen? Steht vieles drin, z.b. das sich eine PPD in den ersten 3 Monaten nach der Geburt bemerkmar macht und den vollen Höhenpunkt mit 6 Monaten danach. So war es damals bei mir auch. Es begann als mein Kleiner 6 Monate alt war.
Les mal ganz in Ruhe alles durch, dann werden viele offene Fragen vielleicht beantwortet, die du viell. noch hast.
Liebe grüße
Tanja
Habe gestern doch zwei links zum Lesen gepostet, hast du da mal gelesen? Steht vieles drin, z.b. das sich eine PPD in den ersten 3 Monaten nach der Geburt bemerkmar macht und den vollen Höhenpunkt mit 6 Monaten danach. So war es damals bei mir auch. Es begann als mein Kleiner 6 Monate alt war.
Les mal ganz in Ruhe alles durch, dann werden viele offene Fragen vielleicht beantwortet, die du viell. noch hast.
Liebe grüße
Tanja
Hallo Sunmama
Was war den in den letzten 7 Wochen so belastend für dich? Das kann ein Auslöser gewesen sein, wir sollten mehr versuchen auf solche Dinge acht zu geben dann weis man, woher die schlechte Situation seine Ursprünge hat. Manchmal sind es einfache Gespräche, die man führt, etwas gelesen oder im Fernsehen angeschaut hat, Erinnrungen, etc. Versuche für dich rauszufinden was es war.
Liebe Grüße
Tanja
Was war den in den letzten 7 Wochen so belastend für dich? Das kann ein Auslöser gewesen sein, wir sollten mehr versuchen auf solche Dinge acht zu geben dann weis man, woher die schlechte Situation seine Ursprünge hat. Manchmal sind es einfache Gespräche, die man führt, etwas gelesen oder im Fernsehen angeschaut hat, Erinnrungen, etc. Versuche für dich rauszufinden was es war.
Liebe Grüße
Tanja
Hallo Sunmama,
viele der Frauen hier hatten schon vor der ersten SS psychische Probleme, die sich dann nach der Geburt noch verstärkten. Der Zeitpunkt des Ausbruchs der PPD ist sehr unterschiedlich, da gibt es keine Faustregel. Heute ist die Forschung so weit, zu sagen, dass PPD jederzeit in den ersten beiden Jahren nach der Geburt ausbrechen kann, weil es auch viele Frauen erst beim Abstillen nach einer langen Stillzeit erwischt.
Ich persönlich finde die Diskussion "PPD oder 'normale Depression'" relativ überflüssig, weil frau in dem Moment, in dem sie ein Baby hat, einfach ganz spezielle Belastungsmomente hat, die dann auch angemessen behandelt werden sollten. Also, Du gehörst auf jeden Fall hierher und bist mit Deinen Sorgen und Problemen hier bei Gleichgesinnten!
Liebe Grüße von Uli
viele der Frauen hier hatten schon vor der ersten SS psychische Probleme, die sich dann nach der Geburt noch verstärkten. Der Zeitpunkt des Ausbruchs der PPD ist sehr unterschiedlich, da gibt es keine Faustregel. Heute ist die Forschung so weit, zu sagen, dass PPD jederzeit in den ersten beiden Jahren nach der Geburt ausbrechen kann, weil es auch viele Frauen erst beim Abstillen nach einer langen Stillzeit erwischt.
Ich persönlich finde die Diskussion "PPD oder 'normale Depression'" relativ überflüssig, weil frau in dem Moment, in dem sie ein Baby hat, einfach ganz spezielle Belastungsmomente hat, die dann auch angemessen behandelt werden sollten. Also, Du gehörst auf jeden Fall hierher und bist mit Deinen Sorgen und Problemen hier bei Gleichgesinnten!
Liebe Grüße von Uli
Danke euch zwei.
@Tanja_1976: Ablösungsprozess von meinen eigenen Eltern. Brauche Abstand und das wird nur schlecht verstanden. Und weil das Stillen schwierig wurde.. bekam immer mehr das Gefühl als Mutter zu versagen, weil das Stillen schwierig wurde. Nachdem Stillen hatte ich damals auch meine erste Panikattacke...
LG Sunmama
@Tanja_1976: Ablösungsprozess von meinen eigenen Eltern. Brauche Abstand und das wird nur schlecht verstanden. Und weil das Stillen schwierig wurde.. bekam immer mehr das Gefühl als Mutter zu versagen, weil das Stillen schwierig wurde. Nachdem Stillen hatte ich damals auch meine erste Panikattacke...
LG Sunmama
habs auch erst später richtig gekriegt
Hi Sunmama
ich bin auch relativ neu hier und möchte dir nur sagen, dass mein Sohn mittlerweile 19 Monate ist und ich auch erst seit 2 Monaten so effektiv gecheckt habe, was mit mir los ist! Außerdem habe ich mir mittlerweile die Diagnose selbst gegeben, weil ich mich auf diesem Forum eindeutig wiedergefunden habe und ich bin froh, dass DAS nun endlich einen NAmen hat.
Auch ich habe die Info, dass eine PPD bis zu 2 Jahren danach auftauchen kann, wobei ich mir denke, dass man schon früher Anzeichen hat.
ich dachte bei Depression, da muss es mir andauernd ganz schlecht gehen und daher falle ich da gar nicht mehr rein....mittlerweile weiß ich, dass diese Phasen, die ich hatte, ganz typisch für eine PPD sein können und dass es nicht darauf ankommt....
Ich habe mich vor alle in den Panikattacken, der Angst und den Zwangsgedanken wiedererkannt, die hier ganz viele schildern.....
ich hoffe, dass ich dich ein wenig stärken konnte, das du hier schon richtig bist...
ich nehme nun seit 2 monaten medis und kann jetzt"klar denken", es geht auch bei mir nicht schlagartig, habe immer wieder Hänger, aber in den guten Phasen, glaube ich mittlerweile auch fest daran, dass man diese Krankheit in den Griff bekommt.
Ich bin mal gespannt wie es mir ergeht, wenn ich nächste Woche mit der Arbeit anfange....
ich bin auch relativ neu hier und möchte dir nur sagen, dass mein Sohn mittlerweile 19 Monate ist und ich auch erst seit 2 Monaten so effektiv gecheckt habe, was mit mir los ist! Außerdem habe ich mir mittlerweile die Diagnose selbst gegeben, weil ich mich auf diesem Forum eindeutig wiedergefunden habe und ich bin froh, dass DAS nun endlich einen NAmen hat.
Auch ich habe die Info, dass eine PPD bis zu 2 Jahren danach auftauchen kann, wobei ich mir denke, dass man schon früher Anzeichen hat.
ich dachte bei Depression, da muss es mir andauernd ganz schlecht gehen und daher falle ich da gar nicht mehr rein....mittlerweile weiß ich, dass diese Phasen, die ich hatte, ganz typisch für eine PPD sein können und dass es nicht darauf ankommt....
Ich habe mich vor alle in den Panikattacken, der Angst und den Zwangsgedanken wiedererkannt, die hier ganz viele schildern.....
ich hoffe, dass ich dich ein wenig stärken konnte, das du hier schon richtig bist...
ich nehme nun seit 2 monaten medis und kann jetzt"klar denken", es geht auch bei mir nicht schlagartig, habe immer wieder Hänger, aber in den guten Phasen, glaube ich mittlerweile auch fest daran, dass man diese Krankheit in den Griff bekommt.
Ich bin mal gespannt wie es mir ergeht, wenn ich nächste Woche mit der Arbeit anfange....
Genau so gehts voran
Hi Sunmama,
das ist die beste Einstellung!nach vorne sehen, gerade an so einem Tag wie heute!Du bist auf dem richtigen Weg!
Mir hilft es eben auch immer wieder weiter wenn ich im Nachhinein über eine bestimmte Sache Klarheit erhalte...da grüble ich dann weniger nach und kann eine Sache "ad acta" legen...naja in bezug auf diese Krnkheit kann ich das noch nicht machen, aber ich hab ein wenig Licht in die letzten Monate gebracht!
das ist die beste Einstellung!nach vorne sehen, gerade an so einem Tag wie heute!Du bist auf dem richtigen Weg!
Mir hilft es eben auch immer wieder weiter wenn ich im Nachhinein über eine bestimmte Sache Klarheit erhalte...da grüble ich dann weniger nach und kann eine Sache "ad acta" legen...naja in bezug auf diese Krnkheit kann ich das noch nicht machen, aber ich hab ein wenig Licht in die letzten Monate gebracht!
@babsi: Im Bezug auf die Krankheit kann ich das auch noch nicht. Aber eben. Meine Behandlung hat es begonnen. Kann nun ende Woche zum 1x zum Psychologen.... schon ein wenig Bammel davon.. was macht er... was sagt er... auch ein wenig Angst... Angst davor dass er mir Dinge einredet die nicht sind... oder Sachen versteht die nicht stimmen... weisst du wie ich meine?
hmmm
Hey sunmama,
ich hab auch nächste Woche einen Termin bei einer neuen Therapeutin...hatte bereits einige Gespräche mit einer anderen....war aber nix...hab mich im Kreis gedreht, hat auch nie was von einer PPD nur ansatzweise erwähnt...außerdem hatte ich ständig "Hemmungen", weil ich immer im Hinterkopf hatte, dass ich ihr womöglich später in meiner Arbeit wieder begegne und mit ihr zusammenarbeiten sollte...was nun echt blöd wär....Gehe nun zu einer privaten, bei der ich das Gefühl hoffentlich loswerde....
Hm...was deine Bedenken angeht...ich glaub, das hat ganz viel mit Vertrauen zu tun, das sich im günstigsten fall entwickeln sollte....! Wenn das nicht passt, ist für mich klar, wieder auf die Suche zu gehen....so lange bis es passt und da setz ich voraus, dass ich diese Gefühle nicht habe....
Lass es einfach auf dich zukommen, du merkst sicher recht bald, ob du dich aufgehoben fühlst....
lg babsi
ich hab auch nächste Woche einen Termin bei einer neuen Therapeutin...hatte bereits einige Gespräche mit einer anderen....war aber nix...hab mich im Kreis gedreht, hat auch nie was von einer PPD nur ansatzweise erwähnt...außerdem hatte ich ständig "Hemmungen", weil ich immer im Hinterkopf hatte, dass ich ihr womöglich später in meiner Arbeit wieder begegne und mit ihr zusammenarbeiten sollte...was nun echt blöd wär....Gehe nun zu einer privaten, bei der ich das Gefühl hoffentlich loswerde....
Hm...was deine Bedenken angeht...ich glaub, das hat ganz viel mit Vertrauen zu tun, das sich im günstigsten fall entwickeln sollte....! Wenn das nicht passt, ist für mich klar, wieder auf die Suche zu gehen....so lange bis es passt und da setz ich voraus, dass ich diese Gefühle nicht habe....
Lass es einfach auf dich zukommen, du merkst sicher recht bald, ob du dich aufgehoben fühlst....
lg babsi