Bin neu hier
Verfasst: 19:03:2009 20:46
Halli Hallo
Ich bin neu hier und wolte mich mal vorstellen , bin 27 jahre alt Verheiratet und habe eine kleine Tochter die mai 4 wird. Ich habe vor paar Tagen erfahren das ich an zg leide, neija is der hammer das ich jetz etlich nach fast 4 jahren weis was los ist, mein mann und ich wolten ein baby haben, also war und ist auch noch unsere kleine tochter ein wunsch kind, und dann kamm sie auf die welt was eh schon sehr streßig war den ich bin diensatgs um 2uhr 30nachts mit 10minütigen wehen ins krankenhaus gekommen aber meine kleine kamm dann erst freitag abend um 20:12 auf die welt, da ich nur ein meter vieruntfünzig groß bin und meine kleine schon 53cm war konnte ich nich verstehn warum die haben mich so leiden lassen, und dann kam sie auf die intensiefstation es war alles in allem der hammer. nach 3 tagen habe ich dann auch an den nerfen bekommen auch nur geheult und wolte nur noch heim, nach einer woche durften wir dann nach hause. Aber irgentwas war nicht richtik mir fehlte dieses mutterglück irgentwie , und dann ging es los diese bilder in meinem kopf un immer wieder ein satz wen ich meine kleines baby angeschaut habe, über sowas kann mann ja nicht einfach so erzählen, die kommenden nächte waren der horor, dann war es wieder weg und als meine kleine ein dreiviertel jahr alt war kam es wieder auf ein mal, ich habe mich so geschämt ich hatte solche angst ich wuste ja nicht was mit mir los war, neija habe es dann meiner familie erzählt die haben sich auch rührend um mich gekümert, war dann bei einem psychologen, un er meinte ich solle es verdrängen un es würde keine PPD sein. also wirkliche hilfe war das damals nicht da es ja immer schlimmer wurde und nun habe ich von dem neurologen erfahren was ich habe. Ok das war erst mal ein schock aber jetz weis ich es wenigstens , wenn mann fast 4 jahre diese gedanken und bilder hatt und auch wenn mann ein messer sieht eben so vieles was hier schon geschriebn wurde also ich bin froh das ich nicht alleine bin, ich hatte zum schluß solche angst das es mich übernimt und ich meinen lieben was antue obwohl ich geau weis das ich ihnen niemals was antun könnte dieser wiederschbruch macht einen fertik, ich habe auch immer angst gehapt wenn ich jemanden davon erzähle das sie mir mein kind weg nehmen und mich in die klapse einweisen,ich bin auch sehr am ende, ich möchte doch nur normal leben und einfach sehn wie die tolsde und bezaubernste tochter der welt aufwäckst ohne sowas im kopf zu haben.
neija jetz nehme ich seit 2 tagen Fluoxetin , was auch wieder ein kampf war ich hatte paniche angst vor den nebenwirkungen, ich hoffe das es mir helfen wird.
Ich entschuldige mich für meine rechtschreibfehler die ich immer machen werde da ich lekastenikerin bin .
Ich bin froh das ich diese forum gefunden habe und einfach mal schreiben konnte was mit mir los ist , danke.
Grüße Hope
Ich bin neu hier und wolte mich mal vorstellen , bin 27 jahre alt Verheiratet und habe eine kleine Tochter die mai 4 wird. Ich habe vor paar Tagen erfahren das ich an zg leide, neija is der hammer das ich jetz etlich nach fast 4 jahren weis was los ist, mein mann und ich wolten ein baby haben, also war und ist auch noch unsere kleine tochter ein wunsch kind, und dann kamm sie auf die welt was eh schon sehr streßig war den ich bin diensatgs um 2uhr 30nachts mit 10minütigen wehen ins krankenhaus gekommen aber meine kleine kamm dann erst freitag abend um 20:12 auf die welt, da ich nur ein meter vieruntfünzig groß bin und meine kleine schon 53cm war konnte ich nich verstehn warum die haben mich so leiden lassen, und dann kam sie auf die intensiefstation es war alles in allem der hammer. nach 3 tagen habe ich dann auch an den nerfen bekommen auch nur geheult und wolte nur noch heim, nach einer woche durften wir dann nach hause. Aber irgentwas war nicht richtik mir fehlte dieses mutterglück irgentwie , und dann ging es los diese bilder in meinem kopf un immer wieder ein satz wen ich meine kleines baby angeschaut habe, über sowas kann mann ja nicht einfach so erzählen, die kommenden nächte waren der horor, dann war es wieder weg und als meine kleine ein dreiviertel jahr alt war kam es wieder auf ein mal, ich habe mich so geschämt ich hatte solche angst ich wuste ja nicht was mit mir los war, neija habe es dann meiner familie erzählt die haben sich auch rührend um mich gekümert, war dann bei einem psychologen, un er meinte ich solle es verdrängen un es würde keine PPD sein. also wirkliche hilfe war das damals nicht da es ja immer schlimmer wurde und nun habe ich von dem neurologen erfahren was ich habe. Ok das war erst mal ein schock aber jetz weis ich es wenigstens , wenn mann fast 4 jahre diese gedanken und bilder hatt und auch wenn mann ein messer sieht eben so vieles was hier schon geschriebn wurde also ich bin froh das ich nicht alleine bin, ich hatte zum schluß solche angst das es mich übernimt und ich meinen lieben was antue obwohl ich geau weis das ich ihnen niemals was antun könnte dieser wiederschbruch macht einen fertik, ich habe auch immer angst gehapt wenn ich jemanden davon erzähle das sie mir mein kind weg nehmen und mich in die klapse einweisen,ich bin auch sehr am ende, ich möchte doch nur normal leben und einfach sehn wie die tolsde und bezaubernste tochter der welt aufwäckst ohne sowas im kopf zu haben.
neija jetz nehme ich seit 2 tagen Fluoxetin , was auch wieder ein kampf war ich hatte paniche angst vor den nebenwirkungen, ich hoffe das es mir helfen wird.
Ich entschuldige mich für meine rechtschreibfehler die ich immer machen werde da ich lekastenikerin bin .
Ich bin froh das ich diese forum gefunden habe und einfach mal schreiben konnte was mit mir los ist , danke.
Grüße Hope