Glaube, Liebe, Mut, Vertrauen und Dankbarkeit
Verfasst: 31:03:2009 21:59
....diese Worte haben für mich durch die Geburt meiner 2.Tochter (9 Monate) einen ganz neuen und wichtigen Stellenwert bekommen!
Hallo Ihr Lieben,
lese schon ein paar Wochen bei Euch mit und finde super, wie liebevoll hier miteinander umgegangen wird!
Habe mich nun auch entschlossen mitzuschreiben und möchte mich kurz vorstellen.
Ich bin 29 Jahre alt und wohne mit meinem Mann und meinen 2 Mädels ( 7 Jahre und 9 Monate alt) in Österreich.
Der Vater meiner grossen Tochter verstarb, als ich im 3.Monat schwanger war und ab da hatte ich natürlich grosse Angst, dass mein Kind auch sterben könnte. Ich konnte sie kaum alleine etwas machen lassen, war sozusagen ne richtige Glucke. Mir war da aber noch nicht bewusst, dass meine negativen Gedanken so einen Teufelskreis bilden.
Dann kam meine kleine Maus auf die Welt und die Angst und das Verantwortungsgefühl haben mich umgehauen. Ich konnte nichts mehr machen. Hatte Panikattacken, Kloß im Hals, Angst zu sterben, Zwangsgedanken, konnte nicht schlafen, und und und. Gottseidank hat mich meine Familie gut aufgefangen. Rund um die Uhr waren Sie für uns da. So überstanden wir die schlimmste Zeit, ohne dass wir in eine Klinik mussten. Habe dann auch einen sehr guten Kinesiologen (der auch psychotherapeutische Ausbildungen hat) gefunden, der wirklich zu jeder Uhrzeit für mich da war, und mir lernte, mit all meinen Gefühlen, Traumas, Problemen, etc. umzugehen.
Wie ja alle wissen, geht ne PPD nicht so einfach vorbei und ich stecke natürlich auch noch mitten drin. Bin zwar nicht mehr gelähmt durch diese Ängste, aber sie kommen noch. Habe nach wie vor noch körperliche und geistige Symptome. Habe zum Beispiel schon seit ein paar Tagen ein Summen im Ohr, oder ab und zu noch Gedanken, dass ich meiner Familie was tun könnte, Schweissausbrüche,etc. - also ihr seht, ich stecke noch mitten drin und bin froh, dass ich dieses Forum entdeckt habe, wo ich bestimmt die eine oder andere liebe Mami kennen lernen werde.
So, das war jetzt mal die Kurzfassung.
Freu mich auf einen Austausch mit Euch
Nadin
Hallo Ihr Lieben,
lese schon ein paar Wochen bei Euch mit und finde super, wie liebevoll hier miteinander umgegangen wird!
Habe mich nun auch entschlossen mitzuschreiben und möchte mich kurz vorstellen.
Ich bin 29 Jahre alt und wohne mit meinem Mann und meinen 2 Mädels ( 7 Jahre und 9 Monate alt) in Österreich.
Der Vater meiner grossen Tochter verstarb, als ich im 3.Monat schwanger war und ab da hatte ich natürlich grosse Angst, dass mein Kind auch sterben könnte. Ich konnte sie kaum alleine etwas machen lassen, war sozusagen ne richtige Glucke. Mir war da aber noch nicht bewusst, dass meine negativen Gedanken so einen Teufelskreis bilden.
Dann kam meine kleine Maus auf die Welt und die Angst und das Verantwortungsgefühl haben mich umgehauen. Ich konnte nichts mehr machen. Hatte Panikattacken, Kloß im Hals, Angst zu sterben, Zwangsgedanken, konnte nicht schlafen, und und und. Gottseidank hat mich meine Familie gut aufgefangen. Rund um die Uhr waren Sie für uns da. So überstanden wir die schlimmste Zeit, ohne dass wir in eine Klinik mussten. Habe dann auch einen sehr guten Kinesiologen (der auch psychotherapeutische Ausbildungen hat) gefunden, der wirklich zu jeder Uhrzeit für mich da war, und mir lernte, mit all meinen Gefühlen, Traumas, Problemen, etc. umzugehen.
Wie ja alle wissen, geht ne PPD nicht so einfach vorbei und ich stecke natürlich auch noch mitten drin. Bin zwar nicht mehr gelähmt durch diese Ängste, aber sie kommen noch. Habe nach wie vor noch körperliche und geistige Symptome. Habe zum Beispiel schon seit ein paar Tagen ein Summen im Ohr, oder ab und zu noch Gedanken, dass ich meiner Familie was tun könnte, Schweissausbrüche,etc. - also ihr seht, ich stecke noch mitten drin und bin froh, dass ich dieses Forum entdeckt habe, wo ich bestimmt die eine oder andere liebe Mami kennen lernen werde.
So, das war jetzt mal die Kurzfassung.
Freu mich auf einen Austausch mit Euch
Nadin