Ich trau mich mal
Verfasst: 09:07:2009 16:54
Guten Tag, liebe Schatten-und-LichtlerInnen,
möchte mich bei euch gerne vorstellen:
Ich bin fast 45 Jahre alt und Mutter einer 22 Jahre alten Tochter, also schon eine alte Häsin was Kindererziehung angeht und das Leiden und die Freude über Jahre hinweg...
Ich war aber nicht immer froh.
Und das kam ans Licht, als ich sehr intensive Gespräche mit meiner "kleinen" Schwester hatte, die so sehr unter der Postnatalen Depression litt/leidet. Vieles von dem kam mir so bekannt vor und sie erzählte mir von diesem Forum und nun bin ich hier und möchte einen Teil dieser Geschichte mit euch teilen und auch erzählen, wie es meiner Tochter damit ging/geht.
Nicht alles war Friede, Freude, Eierkuchen und ich bin grad sehr
empfindlich, traurig und würde soviele Dinge wieder "gut machen wollen" und bin mir nicht sicher, ob ich überhaupt Fehler gemacht habe!?
Nach Außen hin sah immer alles toll aus: gut gekleidetes Kind, immer genug zu essen, fröhliches Lachen auf beiden Seiten.
Wobei meines dann eher verzerrt war.
Fühlte mich überfordert, sehr einsam und konnte das niemandem erzählen.
Ging ja gar nicht!
Ihr kennt die Geschichte: "Aber, du hast doch ein gesundes Kind, nun freu' dich doch mal!"
Ich konnte es nicht und es dauerte fast drei Jahre.
Aber, davon später, ich husche hier jetzt erstmal rein, lese ein bisschen und schaue mich um.
Freue mich auf ein Kennenlernen.
Liebe Grüße
Deria
möchte mich bei euch gerne vorstellen:
Ich bin fast 45 Jahre alt und Mutter einer 22 Jahre alten Tochter, also schon eine alte Häsin was Kindererziehung angeht und das Leiden und die Freude über Jahre hinweg...
Ich war aber nicht immer froh.
Und das kam ans Licht, als ich sehr intensive Gespräche mit meiner "kleinen" Schwester hatte, die so sehr unter der Postnatalen Depression litt/leidet. Vieles von dem kam mir so bekannt vor und sie erzählte mir von diesem Forum und nun bin ich hier und möchte einen Teil dieser Geschichte mit euch teilen und auch erzählen, wie es meiner Tochter damit ging/geht.
Nicht alles war Friede, Freude, Eierkuchen und ich bin grad sehr
empfindlich, traurig und würde soviele Dinge wieder "gut machen wollen" und bin mir nicht sicher, ob ich überhaupt Fehler gemacht habe!?
Nach Außen hin sah immer alles toll aus: gut gekleidetes Kind, immer genug zu essen, fröhliches Lachen auf beiden Seiten.
Wobei meines dann eher verzerrt war.
Fühlte mich überfordert, sehr einsam und konnte das niemandem erzählen.
Ging ja gar nicht!
Ihr kennt die Geschichte: "Aber, du hast doch ein gesundes Kind, nun freu' dich doch mal!"
Ich konnte es nicht und es dauerte fast drei Jahre.
Aber, davon später, ich husche hier jetzt erstmal rein, lese ein bisschen und schaue mich um.
Freue mich auf ein Kennenlernen.
Liebe Grüße
Deria