Gespräch wegen Hormonbestimmung
Verfasst: 24:09:2009 12:11
Hallo ihr Lieben,
ich habe mich endlich durchgerungen und heute einen Termin bei meinem FA wegen der Hormonbestimmung.
Je näher die Uhrzeit rückt, desto nervöser werde ich.
Was wenn er diese ganzen Untersuchungen ablehnt. Was wenn er PPD gar nicht kennt. Oder schlimmer noch, diese herunterspielt. Oder mich nach Hause schickt mit dem Hinweis das ich einfach noch abwarten soll....
Ich kann es nicht ändern, ich hoffe immer noch körperliche Ursachen für die PPD zu finden. Ich kann für mich nicht akzeptieren, das da mein Gehirn vielleicht einfach nicht mitspielt. Ich denke dann immer noch: Jetzt reiß dich aber mal zusammen! (und das nach so langer Zeit, ich sollte es ja eigentlich besser wissen).
Ich kann es nicht ändern, ich halte meine PPD immer noch für eingebildet und das ich einfach nur nicht fähig bin meinen Alltag zu bewältigen. Es fühlt sich immer noch so an und ich erwische mich auch immer noch bei diesen Gedanken.
Dabei geht es mir gerade wieder so seltsam. Ich bin viel traurig, manchmal aber auch sehr emotionslos, da sitze ich nur so stumpfsinnig vor mich hin und mir ist alles egal, und an manchem Tag habe ich tatsächlich doch über ein AD nachgedacht, weil ich einfach keine Lust mehr auf dieses "Rumgehänge" habe.
Naja, aber das war eigentlich nicht mein Thema, sondern eher meine Aufregung vor dem Termin heute. Ich kenn´ den Arzt noch nicht so lange, bin gerade erst zu dem gewechselt und kann ihn daher nicht einschätzen. Bei meiner alten FÄ wüßte ich, das sie gar nichts machen würde. Die hat ja damals auch meine PPD überhaupt nicht erkannt. War eher genervt, das ich immer wieder von dem gleichen anfing und irgendwann meinte sie zu mir, ich bräuchte jetzt nicht mehr zu kommen, es würde reichen wenn ich zur alljährlichen Kontrolluntersuchung wiederkäme...
So, ich lese jetzt etwas um mich abzulenken.
Danke fürs "zuhören".
LG,
Feebie
ich habe mich endlich durchgerungen und heute einen Termin bei meinem FA wegen der Hormonbestimmung.
Je näher die Uhrzeit rückt, desto nervöser werde ich.
Was wenn er diese ganzen Untersuchungen ablehnt. Was wenn er PPD gar nicht kennt. Oder schlimmer noch, diese herunterspielt. Oder mich nach Hause schickt mit dem Hinweis das ich einfach noch abwarten soll....
Ich kann es nicht ändern, ich hoffe immer noch körperliche Ursachen für die PPD zu finden. Ich kann für mich nicht akzeptieren, das da mein Gehirn vielleicht einfach nicht mitspielt. Ich denke dann immer noch: Jetzt reiß dich aber mal zusammen! (und das nach so langer Zeit, ich sollte es ja eigentlich besser wissen).
Ich kann es nicht ändern, ich halte meine PPD immer noch für eingebildet und das ich einfach nur nicht fähig bin meinen Alltag zu bewältigen. Es fühlt sich immer noch so an und ich erwische mich auch immer noch bei diesen Gedanken.
Dabei geht es mir gerade wieder so seltsam. Ich bin viel traurig, manchmal aber auch sehr emotionslos, da sitze ich nur so stumpfsinnig vor mich hin und mir ist alles egal, und an manchem Tag habe ich tatsächlich doch über ein AD nachgedacht, weil ich einfach keine Lust mehr auf dieses "Rumgehänge" habe.
Naja, aber das war eigentlich nicht mein Thema, sondern eher meine Aufregung vor dem Termin heute. Ich kenn´ den Arzt noch nicht so lange, bin gerade erst zu dem gewechselt und kann ihn daher nicht einschätzen. Bei meiner alten FÄ wüßte ich, das sie gar nichts machen würde. Die hat ja damals auch meine PPD überhaupt nicht erkannt. War eher genervt, das ich immer wieder von dem gleichen anfing und irgendwann meinte sie zu mir, ich bräuchte jetzt nicht mehr zu kommen, es würde reichen wenn ich zur alljährlichen Kontrolluntersuchung wiederkäme...
So, ich lese jetzt etwas um mich abzulenken.
Danke fürs "zuhören".
LG,
Feebie