fühle mich so elend... und hab Fragen wg Haushaltshilfe
Verfasst: 28:11:2009 0:22
Hallo,
ich war vor gut 3 Jahren hier schon aktiv - jetzt, nach der Geburt meines 3. Kindes geht es mir leider wieder sehr schlecht und ich muß leider wieder mit dem Citalopram beginnen...
ich hatte eigentlich gedacht, ich wäre dieses mal stark genug, und war fast "durch" aber dann starb meine freundin vor 3 wochen an den folgen des brustkrebses und das hat mich wieder völlig aus der bahn geworfen (sie war 38, ihre kinder sind wie meine 3 und 6jahre jung, diagnosestellung war vor genau einem jahr - es ging also alles sehr schnell)
da ich mich völllig überfordert fühle, habe ich überlegt, ob zumindest in den nächsten wochen eine haushaltshilfe entlastend für mich sein könnte. wir haben ein sehr großes haus, wohnen auf dem land (d.h. ich muß alles mit dem auto erledigen) und kutschiere meine beiden großen zu schule, kiga, sport, musik und freunden. mein mann hilft viel zuhause, aber er muß halt auch viel arbeiten und ich mag ihm das alles nicht zumuten, weil ich ihn eigentlich auch nicht zum saubermachen zuhause brauche, sondern für mich...
was genau würde denn eine haushaltshilfe machen? und wie oft und wie lange würde sie kommen?
ich hatte noch keine putzhilfe und kann mir gar nicht vorstellen, daß mir bspw jemand dabei hilft bzw das abnimmt, ohne dass ich dabei ein schlechtes gewissen habe.
ich habe zwischendurch ja auch immer mal wieder einen guten tag dazwischen, was denkt sie dann, wenn sie an einem solchen tag hier bei mir arbeiten würde?
und was sind das für frauen? haben sie eine besondere ausbildung? kann man ihnen vertrauen?
so viele fragen... erzählt mir doch bitte ein bißchen dazu....
ich danke euch!
ich war vor gut 3 Jahren hier schon aktiv - jetzt, nach der Geburt meines 3. Kindes geht es mir leider wieder sehr schlecht und ich muß leider wieder mit dem Citalopram beginnen...
ich hatte eigentlich gedacht, ich wäre dieses mal stark genug, und war fast "durch" aber dann starb meine freundin vor 3 wochen an den folgen des brustkrebses und das hat mich wieder völlig aus der bahn geworfen (sie war 38, ihre kinder sind wie meine 3 und 6jahre jung, diagnosestellung war vor genau einem jahr - es ging also alles sehr schnell)
da ich mich völllig überfordert fühle, habe ich überlegt, ob zumindest in den nächsten wochen eine haushaltshilfe entlastend für mich sein könnte. wir haben ein sehr großes haus, wohnen auf dem land (d.h. ich muß alles mit dem auto erledigen) und kutschiere meine beiden großen zu schule, kiga, sport, musik und freunden. mein mann hilft viel zuhause, aber er muß halt auch viel arbeiten und ich mag ihm das alles nicht zumuten, weil ich ihn eigentlich auch nicht zum saubermachen zuhause brauche, sondern für mich...
was genau würde denn eine haushaltshilfe machen? und wie oft und wie lange würde sie kommen?
ich hatte noch keine putzhilfe und kann mir gar nicht vorstellen, daß mir bspw jemand dabei hilft bzw das abnimmt, ohne dass ich dabei ein schlechtes gewissen habe.
ich habe zwischendurch ja auch immer mal wieder einen guten tag dazwischen, was denkt sie dann, wenn sie an einem solchen tag hier bei mir arbeiten würde?
und was sind das für frauen? haben sie eine besondere ausbildung? kann man ihnen vertrauen?
so viele fragen... erzählt mir doch bitte ein bißchen dazu....
ich danke euch!