Wie geht ihr mit sachen um, die nicht zu ändern sind?
Verfasst: 03:08:2010 12:19
hi,
meine depression ist schon lange vorbei, aber ich nehme immernoch trevilor. eigentlich hatte ich vor in den nächsten wochen zu reduzieren, aber immer machen mir die äußeren umstände einen strich durch die rechnung. im moment habe ich 2 sachen, an denen ich sehr zu knabbern habe und die mich immer wieder runterziehen.
ich habe 2 freundinnen,bei denen eine der freundschaften beendet wurde (kannte sie 6 jahre lang) und ich bis heute die gründe nicht recht nachvollziehen kann und die andere war/ ist meine beste freundin zu der der der kontakt (ca 20 jahre kannte ich sie) auch am boden ist. es sah nach vor kurzem noch nach einem neuanfang aus, aber sie will nicht mit mir reden und macht mir immer vorwürfe.
habe vor kurzem eine therapie angefangen und die therapeutin meinte, daß manche freundschaften nicht mehr passen, wenn man sich durch depression und therapie ändert. ich habe dann gesagt, daß ich sehr unter dem verlust leide und sie meinte, daß sich schon neue freundschaften ergeben werden und ich schauen soll, was ich für mich tun kann.
leider gibt es nix, was ich tun kann, um mich abzulenken. mir versetzt es jedes mal einen stich, wen ich daran denke, daß ich beide freundschaften innerhalb kürzester zeit verloren habe. und da ich mit beiden über alles reden konnte, fehlt mir halt jetzt jemand, mit dem ich über mein problem reden kann.
wie geht ihr mit sowas um?
meine depression ist schon lange vorbei, aber ich nehme immernoch trevilor. eigentlich hatte ich vor in den nächsten wochen zu reduzieren, aber immer machen mir die äußeren umstände einen strich durch die rechnung. im moment habe ich 2 sachen, an denen ich sehr zu knabbern habe und die mich immer wieder runterziehen.
ich habe 2 freundinnen,bei denen eine der freundschaften beendet wurde (kannte sie 6 jahre lang) und ich bis heute die gründe nicht recht nachvollziehen kann und die andere war/ ist meine beste freundin zu der der der kontakt (ca 20 jahre kannte ich sie) auch am boden ist. es sah nach vor kurzem noch nach einem neuanfang aus, aber sie will nicht mit mir reden und macht mir immer vorwürfe.
habe vor kurzem eine therapie angefangen und die therapeutin meinte, daß manche freundschaften nicht mehr passen, wenn man sich durch depression und therapie ändert. ich habe dann gesagt, daß ich sehr unter dem verlust leide und sie meinte, daß sich schon neue freundschaften ergeben werden und ich schauen soll, was ich für mich tun kann.
leider gibt es nix, was ich tun kann, um mich abzulenken. mir versetzt es jedes mal einen stich, wen ich daran denke, daß ich beide freundschaften innerhalb kürzester zeit verloren habe. und da ich mit beiden über alles reden konnte, fehlt mir halt jetzt jemand, mit dem ich über mein problem reden kann.
wie geht ihr mit sowas um?