Hallo Ihr Lieben!
Ich nehme ja nun seit 3 Tagen wieder Sertralin wegen meinem Rückfall.Tagsüber sind die Angstattacken nun schon besser,aber nachts kann ich trotz Mirtazepin nicht schlafen und bin dann am Vormittag wie durch die Mangel gedreht.Aber das Schlimmste ist,ich komme nicht so recht über meinen Rückfall hinweg,mache mir Vorwürfe,weil mir das während der Therapie passiert ist.Ich komme mir so blöd vor,denn vor kurzem habe ich noch zu meiner Therapeutin gesagt,daß es mir gut geht und ich jetzt aufhören möchte.Ich wollte endlich wieder gesund und belastbar sein.Aber ich glaube,allein die Tatsache,daß ich anfangen wollte zu arbeiten und meine Kleine in den Kindergarten kommt,haben mir zu schaffen gemacht.
Ich fühle mich momentan wie eine ganz alte Frau,die auf Hilfe angewiesen ist und bin furchtbar traurig.Vor allem aber möchte ich doch stark und fröhlich sein für mein Kind.Ach Männo.
Kennt Ihr solche Gedanken?
Ach Mensch!!
Moderator: Moderatoren
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manuela
Hallöchen,
einen möglichen Grund für deinen Rückfall hast du ja schon selbst ausgemacht. Wieder arbeiten zu gehen ist ein großer Schritt. Meine Arzte haben mir damals geraten, erst das AD auszuschleichen wenn ich nach dem beruflichen Wiedereinstig einige Zeit stabiel bin. Ich hab glaube erst 4 Monate nachdem ich angefangen hatte zu arbeiten angefangen die Medis zu reduzieren. Und das war auch gut so. War schwierig, aber letztendlich hat es mir auch gut getan wieder zu arbeiten.
Immer ein Schritt nach dem anderen! Der Druck den man sich aufbaut ist echt schädlich. Musste ich in meiner Therapie auch erst lernen, nicht alles immer so negativ zu bewerten.
Lass dich nicht unter Druck setzen, AD nehmen zu müssen, ist ja keine Schande!!! Wenn Andere Blutdruckmedis nehmen, kräht kein Hahn danach. Aber das musste ich auch erst lernen. Lieber ein schönes Leben mit AD, als immer zu leiden und das Leben zu verpassen. Meine Oma nimmt es seit zehn Jahren, ohne wäre sie vieleicht nicht mehr da, und das wäre Schade.
Mir ging es insgesamt in etwa ein Jahr!! mit Medis ziemlich gut. Aber der Psychologe hat bei unseren Gesprächen immer gesagt, es wäre noch zu Früh zum ausschleichen. Also der richtige Zeitpunkt kommt für dich auch noch. und es ist kein persönliches Versagen wenn es das erste Mal nicht klappt.
Es geht ganz vielen so wie dir.
la manuela
einen möglichen Grund für deinen Rückfall hast du ja schon selbst ausgemacht. Wieder arbeiten zu gehen ist ein großer Schritt. Meine Arzte haben mir damals geraten, erst das AD auszuschleichen wenn ich nach dem beruflichen Wiedereinstig einige Zeit stabiel bin. Ich hab glaube erst 4 Monate nachdem ich angefangen hatte zu arbeiten angefangen die Medis zu reduzieren. Und das war auch gut so. War schwierig, aber letztendlich hat es mir auch gut getan wieder zu arbeiten.
Immer ein Schritt nach dem anderen! Der Druck den man sich aufbaut ist echt schädlich. Musste ich in meiner Therapie auch erst lernen, nicht alles immer so negativ zu bewerten.
Lass dich nicht unter Druck setzen, AD nehmen zu müssen, ist ja keine Schande!!! Wenn Andere Blutdruckmedis nehmen, kräht kein Hahn danach. Aber das musste ich auch erst lernen. Lieber ein schönes Leben mit AD, als immer zu leiden und das Leben zu verpassen. Meine Oma nimmt es seit zehn Jahren, ohne wäre sie vieleicht nicht mehr da, und das wäre Schade.
Mir ging es insgesamt in etwa ein Jahr!! mit Medis ziemlich gut. Aber der Psychologe hat bei unseren Gesprächen immer gesagt, es wäre noch zu Früh zum ausschleichen. Also der richtige Zeitpunkt kommt für dich auch noch. und es ist kein persönliches Versagen wenn es das erste Mal nicht klappt.
Es geht ganz vielen so wie dir.
la manuela