Ich noch mal
Hier ein guter Artikel zu dem Thema. Die Seite kann ich eh empfehlen.
Vorsicht lang:
Herz und Kreislauf
Bei Angst, Aufregung und Stress bewirkt das sympathische Nervensystem eine Beschleunigung des Herzschlags, eine Erhöhung der Pumpleistung Bei Angst, Aufregung und Stress bewirkt das sympathische Nervensystem eine Beschleunigung des Herzschlags, eine Erhöhung der Pumpleistung des Herzens und eine Erweiterung der Herzkranzgefäße, infolgedessen eine Blutkreislaufsteigerung. Subjektiv wird dies erlebt als starkes Herzklopfen, Herzrasen oder Herzstolpern, Stechen, Schmerzen oder Engegefühl in der Brust.
Jede körperliche oder seelische Belastung erhöht die Aktivität des Herzens. Die vermehrte Durchblutung bewirkt eine verstärkte Versorgung aller Körperzellen mit Nährstoffen und mit Sauerstoff als der Verbrennungsenergie sowie den anschließenden raschen Abtransport der Stoffwechselprodukte aus dem Gewebe. Das Blut wird 5 mal schneller durch den Körper gepumpt, um es stark mit Sauerstoff und Zucker anzureichern. Bei physischer und psychischer Belastung werden die Skelettmuskeln, die für Kampf- und Fluchtverhalten benötigt werden, besonders versorgt. Anders formuliert: wenn die Muskeln durch Bewegung mehr Sauerstoff fordern, arbeitet das Herz härter, um mehr Blut in Umlauf zu bringen.
Bei Angst, Aufregung und Stress kommt es manchmal zu Herzrhythmusstörungen (Herzstolpern, Extraschläge, Herzschläge "außer der Reihe", sog. Extrasystolen). Extrasystolen entstehen bei raschem Umschalten auf Beschleunigung oder Verlangsamung der Herzschläge. Nach raschen Herzschlägen macht das Herz anschließend eine (von vielen als beängstigend erlebte) kurze Pause, um den Rhythmus wiederherzustellen. Dies ist eine völlig normale, ungefährliche Reaktion. Die Herzaussetzer sind ein Zeichen der Beruhigung nach einer größeren Belastung. Ein Ausschluss organischer Ursachen ist aber dennoch erforderlich. Übermäßiges Rauchen bzw. Kaffeetrinken kann ebenfalls (neben der Pulsbeschleunigung) Herzrhythmusstörungen bewirken.
Angst, Aufregung und Stress kann auch zu einer nervös bedingten Verkrampfung der Herzkranzgefäße führen ("spastische Angina pectoris" infolge spastischer Verengung) und damit zu einer verminderten Durchblutung und unzureichenden Sauerstoffzufuhr zum Herzen, oft verbunden mit ausstrahlenden Schmerzen vorwiegend in den linken Arm und Herzinfarktängsten. Es treten ähnlich massive und beängstigende Schmerzen auf wie bei Angina pectoris (wörtlich "Brustenge"). Im Gegensatz zu Angina pectoris sind diese jedoch vorübergehend, weil sie rein "nervös" bedingt sind. Die Schmerzen lassen sich durch Ruhe oft nicht lindern, auch nicht durch Medikamente wie Nitroglyzerin, sondern sind intensiv und dauern lange an. Die Schmerzen können einige Stunden bis Tage anhalten, während ein Angina-pectoris-Anfall nur 2-20 Minuten dauert. Die Schmerzzustände treten am Tag oder in der Nacht auf, d.h. oft auch während des Schlafs. Auslöser können neben Stressfaktoren auch Koffein, bestimmte Substanzen im Zigarettenrauch und Kälte sein. Häufig entstehen daraus Panikattacken.
Hilfen sind: den linken Arm langsam immer tiefer in warmes Wasser tauchen, was entspannend wirkt und die Herzdurchblutung fördert; die Formel "Linker Arm ganz warm" aus dem autogenen Training, verbunden mit der Vorstellung des Armes in warmem Wasser; eine verlängerte Ausatmung zur Beruhigung des Herzens.
Die Beschwerden bei einer Angina pectoris beruhen auf einer Verengung der Herzkranzgefäße durch Ablagerungen in den Gefäßen, so dass zuwenig Blut hindurchfließen kann. Bei körperlicher Belastung braucht das Herz mehr Blut, d.h. mehr Sauerstoff und Nährstoffe als durch die verstopften Herzkranzgefäße zugeführt werden kann. Als Folge davon kommt es zu heftigen Brustschmerzen: plötzliche, meist anfallsweise auftretende Schmerzen hinter dem Brustbein, die typischerweise in den linken Arm ausstrahlen, manchmal auch auf die obere Brust, die Schultern, den Hals, den Unterkiefer und den Oberbauch, oft erlebt als Druck auf der Brust, als beklemmendes, schmerzendes, brennendes Gefühl, als Engegefühl in der Brust, wie wenn ein Reifen um die Brust gelegt würde. Bei schweren Anfällen treten oft Kollapszustände auf, verbunden mit Übelkeit, Schwitzen und Angstgefühlen.
Bei der Prinzmetal-Angina, einer Sonderform der Angina pectoris, treten Schmerzen in Ruhe bei ansonsten guter Belastbarkeit auf. Die Symptomatik ist charakterisiert durch eine starke ST-Hebung im Anfall, die sich nach 1-2 Stunden normalisiert, und durch Kammerarhythmien ohne zusätzliche enzymatische Auffälligkeiten.
Bei einem Herzinfarkt besteht das Hauptsymptom in einem intensiven Schmerz, der sich im Zentrum des Brustraums ausbreitet. Der veränderte Herzrhythmus, der bei Panikattacken so beunruhigend ist, wird dagegen als zweitrangig erlebt. Bei Bewegung werden der Schmerz und der Druck ärger, bei Ruhigstellung geringer, bei Panikattacken dagegen verschwinden die Symptome durch Bewegung rasch und können in Ruhe sogar zunehmen. Während ein kürzerer und weniger ausgeprägter Sauerstoffmangel durch Verengung der Herzkranzgefäße eine Angina pectoris bewirkt, kommt es bei einem längeren und vollständigen Sauerstoffmangel durch Gefäßverschluss zu einem Herzinfarkt. Wenn das Herz einige Sekunden lang überhaupt keinen Sauerstoff mehr erhält, stirbt der betroffene Teil des Herzmuskels ab. In bestimmten Fällen kann eine durch arteriosklerotische Ablagerungen bedingte Angina pectoris zu einem Herzinfarkt führen. Ist ein großes Blutgefäß und damit ein großer Herzbereich vom Infarkt betroffen, kommt es zum sofortigen Tod, sind nur kleine Bereiche betroffen, bleibt der Infarkt fast unbemerkt ("stummer Infarkt", mit kurzen Brustschmerzen).
Typische Herzinfarktsymptome sind: heftige Schmerzen hinter dem Brustbein, oft ausstrahlend in den linken Arm, Übelkeit, kalter Schweiß und niedriger Puls.
In den hochindustrialisierten Staaten zählen Brustschmerzsymptome zu den häufigsten Beschwerden. Laut einer repräsentativen Studie in den USA haben 17,4% der Bevölkerung ein Unbehagen im Brustbereich, 13,8% erleben Druckgefühle und 7,6% heftige Schmerzen über eine halbe Stunde oder länger.
1995 wurden in der BRD 409159 Herzkathederuntersuchungen durchgeführt, von denen nur 26,8% der Fälle eine Koronarintervention zur Folge hatten. Die weitere Betreuung der Untersuchten ohne positiven Koronarbefund ist in individueller und sozial-medizinischer Hinsicht oft unbefriedigend.
Untersuchungsreihen an Patienten mit einem starken Verdacht auf eine stenosierende Koronarerkrankung haben gezeigt, dass mindestens 20-30%, eher sogar ein Drittel der Fälle, keine organische Symptomatik aufweisen. Heidelberger Forscher, die im Laufe von 10 Jahren die Daten einer repräsentativen Akutklinik-Stichprobe von fast 50000 Patienten gesammelt hatten, zeigten auf, dass unter den mit der Verdachtsdiagnose Angina pectoris stationär aufgenommenen Patienten in 15,8% der Fälle keine organische Diagnose gesichert werden konnte und diesen Patienten auch keine klare Alternativdiagnose angeboten wurde.
Die wichtigsten Ursachen für die Fehlklassifikation waren folgende Krankheitsbilder: Refluxösophagitis, costovertebrales Syndrom und Herz-(Angst-)Neurose. Eine Angststörung stellt die häufigste nichtorganische Ursache von Brustschmerzen dar. Verschiedene amerikanische Studien mit Hilfe von Herzkathederuntersuchungen führten die falsch-positiven Befunde der betroffenen Personen auf deren hohe Belastung durch Angst, Depression oder körperliche Fixierung zurück.
Andererseits weisen oft auch herzkranke Patienten psychische Belastungsfaktoren auf, so dass unklar bleibt, ob organisch und nichtorganisch bedingte Brustschmerzen anhand bestimmter psychopathologischer Kriterien klar voneinander unterschieden werden können. Genau diese Fragestellung wurde in einer aktuellen Studie der kardiologischen Ambulanz der Universitätsklinik Heidelberg untersucht, die sich mit der Thematik der psychischen Komorbidität bei Patienten mit alarmierender Brustschmerzsymptomatik beschäftigte.
Von 77 Patienten, die mit dem Schmerzbild einer Angina pectoris in Ruhe zur medizinischen Abklärung kamen, konnte mittels einer invasiven Herzkathederuntersuchung bei 35% keine stenotische Lumeneinengung gefunden werden. Die kardiologische Unauffälligkeit dieser Personengruppe wurde durch ein negatives Belastungs-EKG und ein unauffälliges Langzeit-EKG bestätigt.
Im Gegensatz zu der häufigen Behauptung, dass eine "Pseudo-Angina-pectoris" hauptsächlich bei weiblichen Personen auftritt, setzte sich die Gruppe der Patienten mit nichtorganisch bedingten Herzschmerzen aus 81% Männern und 19% Frauen zusammen. Der durchschnittliche Frauenanteil bei nichtorganisch bedingten Brustschmerzen liegt auch nach anderen Studien unter 50%.
Die organisch gesunden Patienten mit Herzbeschwerden waren nur geringfügig depressiver als die herzkranken Patienten, während hinsichtlich des Ausmaßes an Hilflosigkeit und Klagsamkeit eine gleich große Belastung und somit kein signifikanter Unterschied zwischen beiden Gruppen bestand.
Patienten mit nichtkoronar bedingten Herzschmerzen wiesen zumindest in dieser Studie kein höheres Ausmaß an psychischer Irritabilität auf als Patienten mit ischämischen Herzschmerzen. Die verwendeten psychodiagnostischen Erhebungsinstrumente waren nicht in der Lage, zwischen beiden Gruppen zu unterscheiden.
Zur Erklärung der Befunde weisen die Autoren darauf hin, dass eine chronifizierte Schmerzsymptomatik beide Gruppen eher homogenisiert als differenziert. Chronische Schmerzen können ein depressives Zustandsbild bewirken, eine Depression wiederum kann die Schmerzschwelle senken und damit das Schmerzerleben verstärken.
Die gängigen Vorstellungen der Kardiologen und Psychosomatiker über eine leichte diagnostische Unterscheidbarkeit zwischen beiden Gruppen sind nach den Heidelberger Forschern kritisch zu beurteilen. Menschen mit psychisch bedingten Brustschmerzen, die eine medizinische Durchuntersuchung bis zur Koronarangiographie erleben, stellen eine heterogene Patientengruppe dar. Typische Panikpatienten wurden zu diesem Untersuchungszeitpunkt in der Regel bereits sicher diagnostiziert und ausgefiltert.
Die Studie stellt einen Beleg dafür dar, dass viele Menschen mit chronifizierter angina-pectoris-artiger Symptomatik ohne organischen Befund weniger eine Panik- und Angststörung aufweisen als vielmehr eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung. Dieser Aspekt ist insbesondere auch bei einer posttraumatischen Belastungsstörung (z.B. bei Zuständen nach einem Unfall, einer Vergewaltigung oder einem Überfall) zu bedenken, wo Brustschmerzen mit angstbetonten Herzsensationen im Vordergrund stehen.
Die Studie unterstreicht die Notwendigkeit einer organischen Durchuntersuchung bei Brustschmerzen. Das Vorhandensein psychischer Belastungsfaktoren stellt kein verlässliches Zeichen für eine nichtorganische Brustschmerzsymptomatik dar. Andererseits weisen 15-20% aller Patienten nach einem akuten Infarkt eine Depression auf. Rund 15% der Herzinfarktpatienten erleben Panikattacken.
In einer unausgelesenen Stichprobe von 3705 Patienten, die zur Abklärung mittels Belastungs-EKG überwiesen wurden, hatten 19,7% auffällige Angstwerte und 9,1% hohe Depressionswerte.
Menschen mit einer Herzneurose, die heute als Herztod-Phobie bezeichnet wird, fürchten plötzliche Tachykardien (bis zu 160 Schläge/min), starken Blutdruckanstieg (bis zu 200/100 mg Hg), Schweißausbrüche, Gesichtsröte und gelegentliche Atembeschleunigung. Sie klagen über Herzschmerzen und Stiche mit ausstrahlenden Schmerzen in den linken Arm, die sich in unregelmäßigen Abständen wiederholen.
Funktionell bedingte Herzschmerzen sind charakterisiert durch einen dumpfen Druck und ein Brennen (einige Stunden bis mehrere Tage) und kurze nadelartige Schmerzen unter der linken Brustwarze. Die psychogenen Schmerzzustände treten ohne körperliche Belastung auf. Wenn sie bei körperlicher Belastung einsetzen, dann deshalb, weil die von Herztod-Phobikern wahrgenommenen Körpersensationen immer Angst auslösen.
Nach dem ersten Anfall kommt es zu einer gedanklichen und erlebnismäßigen Einengung auf ein stark angstbesetztes Herzerleben. Im Sinne einer Erwartungsangst besteht eine ständige Angst vor einem Herzinfarkt, die durch bestimmte Strategien zu bewältigen versucht wird. Herztod-Phobiker kontrollieren dauernd ihren Puls, bestehen auf häufigen Herzuntersuchungen trotz fehlendem pathologischen Befund und wandern von einem Arzt zum anderen, wenn sie sich nicht verstanden fühlen.
Eine der Hauptängste bei Menschen mit Panikattacken, wo das Herzrasen im Vordergrund steht, ist die Angst vor einem Herzinfarkt, so dass das Herz bei diesem Gedanken sofort noch schneller zu schlagen beginnt. Viele Panikpatienten haben von Natur aus einen niedrigen Blutdruck, der bei einer anfänglichen Schreckreaktion noch weiter sinkt. Um eine Ohnmacht zu vermeiden, setzt Herzrasen als Mittel der Gegensteuerung ein. Bei einem Herzinfarkt (Verschluss von Gefäßen) würde Herzrasen nichts nützen.
Bei Herzrasen und infolgedessen steigendem Blutdruck kann man nicht mehr ohnmächtig werden! Bewegung wäre allerdings besser als die ängstliche Beobachtung des Herzrasens beim Sitzen oder Liegen. Bewegung führt rasch zu Blutdrucksteigerung und vermehrter Atmung, wodurch die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn verbessert und Schwindelzustände rasch beseitigt werden. Sport lässt Herzrasen normal erscheinen.
Herzrasen hat angesichts von körperlichem oder seelischem Stress die Funktion der Blutdruckerhöhung (und damit der verbesserten Sauerstoffzufuhr zum Gehirn zwecks Vermeidung von Schwindelzuständen), so dass die Angst vor einem Herzinfarkt unbegründet ist (niedriger Blutdruck schützt vor einem Herzinfarkt). Herzrasen führt weder zu einem Herzinfarkt noch kann es einen Herzinfarkt verhindern, der - wie erwähnt - in einem Verschluss eines Blutgefäßes besteht, das der Herzversorgung dient.
Herzängste führen oft zu Schonung und mangelnder körperlicher Betätigung. In der Folge davon kommt es schon bei geringer Belastung rasch zum Herzrasen, weil die fehlende Kraft des Herzens durch mehr Herzschläge ausgeglichen werden muss. Der Druck, den das Herz auf die Blutsäule in den Arterien ausübt (systolischer Blutdruck), hängt von der Kraft des Herzmuskels und der Herzschlagzahl ab.
Ein untrainiertes, geschwächtes oder krankes Herz kann oft keinen ausreichenden Druck mehr durch die Kraft seiner Kontraktion aufbauen und versucht dann häufig, dies durch eine vermehrte Schlagzahl auszugleichen, damit der Körper ausreichend durchblutet wird. Während bei Untrainierten Blutdruck und Puls unter Belastung stark ansteigen, ist dies bei Trainierten kaum der Fall.
Bewegung und Konditionstraining sind sehr wichtig, um Herzrasen und Atemnot vorzubeugen. 3-4 mal pro Woche sollen während 30-60 Minuten 65% der maximalen Kreislauftätigkeit erreicht werden, d.h. ein Puls von 180 minus Alter. Ein Pulsanstieg auf 160 pro Minute unter Trainingsbedingungen ist durchaus normal und gesund, ein höherer Wert bringt dagegen keine zusätzlichen positiven Wirkungen auf das Herz. Ein sportlicher Trainingseffekt ist überhaupt erst ab einer Herzfrequenz von 100 und mehr pro Minute zu erwarten.
Durch ein Konditionstraining wird das Herz leistungsfähiger. Die Größe der Herzkammern, die Dicke der Herzwände und die Weite der Herzkranzgefäße nehmen zu. Das Herz pumpt mit jedem Schlag mehr Blut und verbessert damit die Blutzirkulation und die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff. Es werden auch neue Blutgefäße (insbesondere Kapillargefäße) gebildet, um die Muskelfasern und die Haut besser versorgen zu können.
Durch ein regelmäßiges Konditionstraining steigt der Puls unter Belastung weniger stark an, gleichzeitig sinkt der Ruhepuls ab. Der Ruhepuls erreicht bei Untrainierten oft Zahlen über 90, während bei Trainierten eine Verlangsamung auf Werte zwischen 32 und 40 möglich ist. Ein Konditionstraining (z.B. auf einem Hometrainer) kräftigt nicht nur das Herz und den Körper, sondern stellt auch eine Art Angstbewältigungstherapie bei Panikpatienten mit der Angst vor Herzrasen dar.
Bei Herzrasen kann der Herzschlag folgendermaßen verlangsamt werden:
doppelt so lang ausatmen als einatmen; grundsätzlich Konzentration auf die Ausatmung, während die Einatmung reflexhaft von alleine erfolgt (diese Atemtechnik hilft auch bei Asthma).
Bei Ruhe und Entspannung bewirkt das parasympathische Nervensystem eine Verlangsamung des Herzschlags, eine Verringerung der Pumpleistung und eine Verengung der Herzkranzgefäße. In der Folge davon kommt es zu einen Abfall des Kreislaufs. Im Schockzustand kann ein Kreislaufversagen eintreten. Subjektiv äußern sich Schock- und Schreckreaktionen als Kreislaufschwäche.
Autor: Dr.Hans Morschitzky <Zur>
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