Hallo Malene,
erst mal herzlich willkommen.
Wir haben tatsächlich viel gemeinsam. Ich leide auch sehr unter meiner Mutter und seit der Geburt meiner Tochter, nein falsch, seit mein Mann und ich ihr eröffnet haben, daß wir heiraten und dann daß sie Oma wird, ist es noch schlimmer geworden. Sie tut auch immer so als ob sie als Oma zu kurz käme. Immer wenn ich mich gerade ein paar Tage berappelt habe, kommt sie wieder an und versetzt mir nen neuen Stich.
Ich habe aber Glück und meine Kleine ist vollkommen gesund. Wobei ich das mit dem Händewaschen etc. sehr gut verstehen kann. Als die Kleine geboren war, war meine Ma die einzige (!!!) von ca. 20 Besuchern in der Woche Krankenhaus, die sich nie die Hände desinfeziert hat, die sich geweigert hat, raus zu gehen, wenn ich abpumpen mußte, trotz mehrfachem Bittens meinerseits und sie blieb jedesmal mindestens 1,5 bis 2 Stunden.
Aber ich glaube, mit der Neurodermitis brauchst Du Dir echt nix vorzuwerfen. Wieviele kleine Babys haben Neurodermitis? Unzählige.
Und das mit dem zu früh Impfen hab ich noch gar nicht mitgekriegt. Soll man die Kleinen echt erst nach 6 Monaten impfen? Also unsere Maus hat schon alle Impfungen durch und wir haben sie zusätzlich auch noch gegen Rota geimpft. Sie hat zum Glück alle Impfungen prima überstanden.
Aber auch ich denke sehr oft, daß ich jetzt schon so schlecht zu meiner Tochter bin, wie es meine Mutter zu mir war und ich habe mir schon in der Schwangerschaft Sorgen gemacht, daß ich eine schlechte Mutter werde und mein Kind wegen mir depressiv wird.
Ich kann Dich also wirklich sehr gut verstehen.
Momentan ist bei mir auch alles mal wieder sehr "schwarz", da meine Mutter vor Ostern mal wieder ne Show angezogen hat und mich dadurch wieder in ein schönes tiefes Loch buxiert hat.
Aber es kann nur besser werden, das hoffe ich zumindest!!!
Gruß und noch einmal ein herzliches Willkommen
frosch76
Auch neu....
Moderator: Moderatoren
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smaugerl
Liebe Malene,
herzlich willkommen bei uns im Forum - also zuerst einmal bist du sicher nicht Schuld an der Krankheit deiner Tocher - mein Sohn ist jetzt 7,5 Monate, hat auch immer wieder Bronchitis, wir müsssen immer inhalieren, wenn er wieder mal "pfeift"
und heute waren wir beim Hautarzt - Diagnose Neurodermitis! Du siehst also, mir gehts genau wie dir 
Ich kann dir nur den Rat geben, hör auf den Bauchgefühl und leg mal diese ganzen Ratgeber getrost zur Seite - und auch im Internet solltest du nicht so viel über Krankheiten lesen
das verwirrt nur...
Ich find es toll, das du eine Therapie machen möchtest - du wirst sehen, das hilft dir sicher im Umgang mit deiner Tochter, aber auch mit den anderen Schicksalschlägen in eurer Familie fertig zu werden.
Und jetzt wünsch ich dir noch einen schönen Abend!
lg
smaugerl
herzlich willkommen bei uns im Forum - also zuerst einmal bist du sicher nicht Schuld an der Krankheit deiner Tocher - mein Sohn ist jetzt 7,5 Monate, hat auch immer wieder Bronchitis, wir müsssen immer inhalieren, wenn er wieder mal "pfeift"
Ich kann dir nur den Rat geben, hör auf den Bauchgefühl und leg mal diese ganzen Ratgeber getrost zur Seite - und auch im Internet solltest du nicht so viel über Krankheiten lesen
Ich find es toll, das du eine Therapie machen möchtest - du wirst sehen, das hilft dir sicher im Umgang mit deiner Tochter, aber auch mit den anderen Schicksalschlägen in eurer Familie fertig zu werden.
Und jetzt wünsch ich dir noch einen schönen Abend!
lg
smaugerl
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rosa
Keine Angst vor Neuro!
Hallo,
ich kann verstehen, dass die Diagnose Neurodermitis erschreckt. Trotzdem möchte ich Euch ein wenig die Angst nehmen. Ich habe seit frühester Kindheit Neurodermitis, meine Geschwister auch, ebenfalls meine Nichte. Natürlich gibt es vereinzelt Fälle mit schweren Verläufen, die hat man ja immer vor Augen. Selbst für solche Fälle gibt es erfolgreiche Kuren, z.B. in Gelsenkirchen, da war meine Nichte und ist seither Beschwerdefrei.
Mir fällt aber immer wieder auf, dass viele Kinderärzte mit der Diagnose Neuro sehr sorglos umgehen. Mein Sohn hatte im ersten Jahr, obwohl Stillkind immer wieder Ausschläge und ebenfalls eine chronische Schleimlunge. Der Kinderarzt erwähnte auch Neuro, war natürlich ohnehin meine größte Angst und ich bin voll drauf angesprungen. Dann bin ich glücklicherweise an eine Homöopathen geraten, der erst mal diesen Begriff Neurodermitis bei Seite lies und meinen Sohn konstitutionell (so heißt das glaub ich) behandelt hat. War auch eine Impfblockade im Spiel etc. Jedenfalls ist er jetzt 2 1/2 und hat keinerlei Hautprobleme mehr.
Auch im Freundeskreis hab ich oft erlebt, dass wiederkehrende Ausschläge bei kleinen Kindern von den Ärzten schnell als Neuro betitelt worden sind, was einfach übertrieben ist. Nicht jeder Ausschlag hat psychische Ursachen, besonders nicht bei Kindern, die noch so klein sind.
Versteht mich nicht falsch, vielleicht habt ihr super Kinderärzte, bei denen ihr gut aufgehoben seid. Aber ob sich solche Hautprobleme manifestieren steht überhaupt nicht fest.
Ich habe, auch bei mir selbst, gerade bei chronischen Erkrankungen sehr gute Erfahrungen mit hochpotenter Homöopathie gemacht. Meine Neuro habe ich gut im Griff, Schübe kommen nur nach psychisch stressigen Phasen.
Ich hoffe mein Beitrag hört sich nicht zu hart an, ich bin kein Gegner von Schulmedizinern! Ich denke nur sie unterschätzen manchmal die angstmachende Wirkung ihrer Diagnosen. Und gerade wir Mütter mit PPD sind ja sehr zugänglich für sowas und geben uns dann gerne auch selbst die Schuld. Das ist Quatsch!
Liebe Grüße
ich kann verstehen, dass die Diagnose Neurodermitis erschreckt. Trotzdem möchte ich Euch ein wenig die Angst nehmen. Ich habe seit frühester Kindheit Neurodermitis, meine Geschwister auch, ebenfalls meine Nichte. Natürlich gibt es vereinzelt Fälle mit schweren Verläufen, die hat man ja immer vor Augen. Selbst für solche Fälle gibt es erfolgreiche Kuren, z.B. in Gelsenkirchen, da war meine Nichte und ist seither Beschwerdefrei.
Mir fällt aber immer wieder auf, dass viele Kinderärzte mit der Diagnose Neuro sehr sorglos umgehen. Mein Sohn hatte im ersten Jahr, obwohl Stillkind immer wieder Ausschläge und ebenfalls eine chronische Schleimlunge. Der Kinderarzt erwähnte auch Neuro, war natürlich ohnehin meine größte Angst und ich bin voll drauf angesprungen. Dann bin ich glücklicherweise an eine Homöopathen geraten, der erst mal diesen Begriff Neurodermitis bei Seite lies und meinen Sohn konstitutionell (so heißt das glaub ich) behandelt hat. War auch eine Impfblockade im Spiel etc. Jedenfalls ist er jetzt 2 1/2 und hat keinerlei Hautprobleme mehr.
Auch im Freundeskreis hab ich oft erlebt, dass wiederkehrende Ausschläge bei kleinen Kindern von den Ärzten schnell als Neuro betitelt worden sind, was einfach übertrieben ist. Nicht jeder Ausschlag hat psychische Ursachen, besonders nicht bei Kindern, die noch so klein sind.
Versteht mich nicht falsch, vielleicht habt ihr super Kinderärzte, bei denen ihr gut aufgehoben seid. Aber ob sich solche Hautprobleme manifestieren steht überhaupt nicht fest.
Ich habe, auch bei mir selbst, gerade bei chronischen Erkrankungen sehr gute Erfahrungen mit hochpotenter Homöopathie gemacht. Meine Neuro habe ich gut im Griff, Schübe kommen nur nach psychisch stressigen Phasen.
Ich hoffe mein Beitrag hört sich nicht zu hart an, ich bin kein Gegner von Schulmedizinern! Ich denke nur sie unterschätzen manchmal die angstmachende Wirkung ihrer Diagnosen. Und gerade wir Mütter mit PPD sind ja sehr zugänglich für sowas und geben uns dann gerne auch selbst die Schuld. Das ist Quatsch!
Liebe Grüße
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Gitta09
Hallo Malene,
auch von mir erstmal ein herzliches Willkommen! Ich kann mich den anderen nur anschliessen. Ich würde mich wegen der Neurodermitis erstmal nicht so verrückt machen. Auch bei meiner Tochter gab es diese Diagnose und inzwischen hat sie gar keine Probleme mehr. Auch einigen Freunden ging es genauso. Ebenso ist eine spastische Bronchits sehr häufig bei den Kleinen. Auch ich musste schon oft mit meiner Tochter inhalieren (sie ist jetzt 2 Jahre alt). Mein Sohn hatte in dieser Hinsicht nie Probleme und während dieser SS musste ich sogar ein AD nehmen. Ich glaube also nicht das es in unserer „Macht“ steht diese Krankheiten auszulösen, es also auch nicht unsere Schuld ist. Meine Freundin, deren Tochter tatsächlich Astma hat geht parallel zu einem antroposophischen Arzt und hat gute Erfolge damit. Ich denke es kann sinnvoll sein Schulmedizin und alternative Medizin zu kombinieren. Was ich allerdings für ganz wichtig halte ist das Impfen und meiner Meinung nach sollten sich Impfgegner Vorwürfe machen, weil sie sich und andere Kinder in Gefahr bringen. Leider ist meine Freundin (deren ungeimpfte Tochter Astma hat!) auch eine Impfgegnerin und ich hatte direkt nach der Geburt meiner Kinder immer Angst, sie könnten sich anstecken.
Du hast von Deiner Angst geschrieben als depressive Mutter einen schlechten Einfluss auf Deine Tochter zu haben. Ich sehe das nicht so! Gerade wegen Deiner Depression arbeitest Du an Dir und bist viel sensibler. Meine Mutter ist nicht depressiv, trotzdem habe ich Probleme mit Depressionen und hätte mir auch heute noch gewünscht, sie würde in dieser Hinsicht mal auf mich eingehen. Wir verstehen uns gut, aber es ist alles sehr oberflächlich. Ich achte bei meinen eigenen Kindern viel mehr auch jetzt schon auf Ihre Stimmung und hoffe sie lernen mit allen Ihren Gefühlen umzugehen. Gerade Deine ganzen Sorgen, um Deine Tochter (auch wenn sie im Moment vielleicht etwas stark ausgeprägt sind
) zeigen doch was für eine tolle Mutter Du bist und wie sehr Du Dich um Dein Kind sorgst!
Ich hatte nie eine PPD (zum Glück) bin nur „Expertin“ was Depressionen angeht
Nimmst Du denn irgendwelche Medikamente? Das Du eine Therapie anfängst finde ich sehr gut!
Liebe Grüße Gitta
auch von mir erstmal ein herzliches Willkommen! Ich kann mich den anderen nur anschliessen. Ich würde mich wegen der Neurodermitis erstmal nicht so verrückt machen. Auch bei meiner Tochter gab es diese Diagnose und inzwischen hat sie gar keine Probleme mehr. Auch einigen Freunden ging es genauso. Ebenso ist eine spastische Bronchits sehr häufig bei den Kleinen. Auch ich musste schon oft mit meiner Tochter inhalieren (sie ist jetzt 2 Jahre alt). Mein Sohn hatte in dieser Hinsicht nie Probleme und während dieser SS musste ich sogar ein AD nehmen. Ich glaube also nicht das es in unserer „Macht“ steht diese Krankheiten auszulösen, es also auch nicht unsere Schuld ist. Meine Freundin, deren Tochter tatsächlich Astma hat geht parallel zu einem antroposophischen Arzt und hat gute Erfolge damit. Ich denke es kann sinnvoll sein Schulmedizin und alternative Medizin zu kombinieren. Was ich allerdings für ganz wichtig halte ist das Impfen und meiner Meinung nach sollten sich Impfgegner Vorwürfe machen, weil sie sich und andere Kinder in Gefahr bringen. Leider ist meine Freundin (deren ungeimpfte Tochter Astma hat!) auch eine Impfgegnerin und ich hatte direkt nach der Geburt meiner Kinder immer Angst, sie könnten sich anstecken.
Du hast von Deiner Angst geschrieben als depressive Mutter einen schlechten Einfluss auf Deine Tochter zu haben. Ich sehe das nicht so! Gerade wegen Deiner Depression arbeitest Du an Dir und bist viel sensibler. Meine Mutter ist nicht depressiv, trotzdem habe ich Probleme mit Depressionen und hätte mir auch heute noch gewünscht, sie würde in dieser Hinsicht mal auf mich eingehen. Wir verstehen uns gut, aber es ist alles sehr oberflächlich. Ich achte bei meinen eigenen Kindern viel mehr auch jetzt schon auf Ihre Stimmung und hoffe sie lernen mit allen Ihren Gefühlen umzugehen. Gerade Deine ganzen Sorgen, um Deine Tochter (auch wenn sie im Moment vielleicht etwas stark ausgeprägt sind
Ich hatte nie eine PPD (zum Glück) bin nur „Expertin“ was Depressionen angeht
Nimmst Du denn irgendwelche Medikamente? Das Du eine Therapie anfängst finde ich sehr gut!
Liebe Grüße Gitta
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frosch76
Re: Herzlichen Dank!!
Genau das denke ich auch sehr oft, aber das ist falsch. Wir sind krank und das hat nichts mit zusammenreißen zu tun.Malene hat geschrieben:Manchmal denke ich auch, dass ich übertreibe, das ich vielleicht etwas aufbausche. Vielleicht übertreibe ich auch mit der postnatalen Depression, müsste mich nur ein wenig zusammenreißen und alles wäre gut.
Malene
Ich konnte vor der Geburt meiner Kleinen viel mehr aushalten, "runterschlucken", Überstunden machen ohne Ende, bzw. arbeiten bis zum Umfallen, bis tief in die Nacht wach bleiben und früh wieder aufstehen etc.
Seit meiner Schwangerschaft bin ich fast gar nicht mehr belastbar. Eine Kleinigkeit und ich ticke total aus, weil mir alles zu viel ist.
Ich habe wahnsinnig viel Unterstützung durch meinen Mann und meine Schwiegereltern und trotzdem bin ich überfordert. Oft denke ich: "Mann andere haben es schlechter als Du, reiß Dich mal zusammen." Aber das geht nun mal einfach nicht.
Einem Krebskranken sagt man ja auch nicht: "Stell Dich nicht so an, das wird schon nicht so schlimm sein."
Das müßen wir uns einfach immer wieder sagen und das auch akzeptieren.
Ist schwer, ich weiß und bestimmt denke ich in ein paar Tagen auch wieder, ich stell mich nur an, aber Du mußt Dir das einfach immer wieder sagen: Du bist krank und das hat nichts mit Übertreiben zu tun!
Liebe Grüße
frosch76
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Felizia
Liebe Malene
Liebe Malene,
ich bin erst seit heute im Forum und bin dir sicherlich keine Hilfe, weil ich selber dermaßen in der Scheiße stecke, dass ich mir nicht vorstellen kann, da jemals wieder rauszukommen.
So blöd es sich anhört, aber es tut gut zu wissen, dass man nicht der einzige Mensch ist, dem es so geht.
Ich habe auch das Gefühl meine 3 Monate alte Tochter abzulehnen, was mir sehr weh tut. Ich habe aber auch das Gefühl oder rede es mir ein, ich weiß es nicht, dass meine Tochter mich ablehnt, das ist unerträglich!
Alle liebt sie mehr als ihre eigene Mutter - denke ich ständig.
Ich bin mit einer depressiven Mutter aufgewachsen, was mir bis heute schwer zu schaffen macht.
Ich wollte schon immer Kinder, hab mich aber nie getraut, weil ich immer Angst hatte, ich kann das nicht.
Jetzt, mit 36 habe ich doch noch eine Tochter bekommen, nicht geplant, aber wir haben uns riesig gefreut - und jetzt bin ich verzweifelt auf der Suche nach meinen Muttergefühlen und -instinkten.
Ich sehe nur noch glückliche Mütter mit ihren glücklichen Kindern und frage mich ständig, was an mir verkehrt ist.
Ich bin unglücklich und habe Angst und Panik.
Ich gebe mir jetzt schon die Schuld, dass meine Tochter mal schwach
und unglücklich durchs Leben gehen muss - mit so einer Mutter.
Ich will die Hoffnung nicht aufgeben, wenn mir dies momentan auch schier unmöglich erscheint und auch dir wünsche ich ganz viel Kraft, Durchhaltevermögen und Zuversicht.
Liebe Grüße
ich bin erst seit heute im Forum und bin dir sicherlich keine Hilfe, weil ich selber dermaßen in der Scheiße stecke, dass ich mir nicht vorstellen kann, da jemals wieder rauszukommen.
So blöd es sich anhört, aber es tut gut zu wissen, dass man nicht der einzige Mensch ist, dem es so geht.
Ich habe auch das Gefühl meine 3 Monate alte Tochter abzulehnen, was mir sehr weh tut. Ich habe aber auch das Gefühl oder rede es mir ein, ich weiß es nicht, dass meine Tochter mich ablehnt, das ist unerträglich!
Alle liebt sie mehr als ihre eigene Mutter - denke ich ständig.
Ich bin mit einer depressiven Mutter aufgewachsen, was mir bis heute schwer zu schaffen macht.
Ich wollte schon immer Kinder, hab mich aber nie getraut, weil ich immer Angst hatte, ich kann das nicht.
Jetzt, mit 36 habe ich doch noch eine Tochter bekommen, nicht geplant, aber wir haben uns riesig gefreut - und jetzt bin ich verzweifelt auf der Suche nach meinen Muttergefühlen und -instinkten.
Ich sehe nur noch glückliche Mütter mit ihren glücklichen Kindern und frage mich ständig, was an mir verkehrt ist.
Ich bin unglücklich und habe Angst und Panik.
Ich gebe mir jetzt schon die Schuld, dass meine Tochter mal schwach
und unglücklich durchs Leben gehen muss - mit so einer Mutter.
Ich will die Hoffnung nicht aufgeben, wenn mir dies momentan auch schier unmöglich erscheint und auch dir wünsche ich ganz viel Kraft, Durchhaltevermögen und Zuversicht.
Liebe Grüße