Hab schon unter dem Thema Therapien meine ersten Erlebnisse mit meiner neuen Therapeutin geschildert...
Je mehr ich jedoch darüber nachdenke desto mehr verunsichert mich das alles wieder...
Ich schilderte ihr mein Hauptproblem: die ZG`s und die Ängste. Sie zeigte mir - da dies ja erst die erste Sitzung war - anhand eines Diagramms, dass die ZG`s und die Ängste ein resultat großer Anspannung oder Stress sind und ob ich schon einmal beobachtet habe, ob es mir während stressigen Zeiten schlechter geht oder nicht...
Nun hatte ich heute einen relativ anstrengenden Tag mit dem Kleinen, der mich mit seiner sehr pflegeleichten Art richtig verwöhnt! Jedenfalls konnte ich ihn heute erstmals kaum beruhigen bzw. er kam fast stündlich, um gefüttert bzw. gestillt zu werden - und dass, obwohl ich heute unterwegs war und dies daher umso umständlicher war... Es trieb mir teilweise den Schweiß auf die Strin
Ich saß nun eben wieder auf der Couch und der Kleine begann erneut zu quengeln - bis mir der Gedanke kam was die Therapeutin mir sagte: das die ZG`s und die Ängste durch Streß ausgelöst werden - den der Kleine ja letztendlich verursacht... Und peng zog sich mir der Magen zusammen und ich bekam Angst... Angst davor, ihn für meine ZG`s und Ängste verantwortlich zu machen da er ja im Endeffekt mein "Stressauslöser" ist... Das war gerade so furchtbar für mich das ich mich richtig schlecht und elend fühle...!
Vor allem kann ich mich wirklich nicht beschweren, denn er ist im allgemeinen ein wirklich braves Baby und ich liebe ihn so sehr und genieße auch die Zeit im Moment total! Aber das hat mich gerade irgendwie wieder etwas "zurückgeworfen"... Ich habe Angst, ihn als Grund für mein "schlechtes Befinden" zu sehen, versteht ihr, was ich meine?!
Denkt ihr nicht auch, dass die Interpretation der Therapeutin bzgl. der ZG`s und Ängste "seltsam" ist?
Bin wieder richtig unruhig deswegen...
Liebe Grüße,
Bambam