Hilfe...hab ich noch Hoffnung?

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sternschnuppe_
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Re: Hilfe...hab ich noch Hoffnung?

Beitrag von sternschnuppe_ »

Siehst du, das klingt doch gut. Du hast schon einen genauen Plan und das ist das Wichtigste :-)

Wie fühlst du dich denn zur Zeit?
Hat die Therapie schon etwas geholfen?
Astrid
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Re: Hilfe...hab ich noch Hoffnung?

Beitrag von Astrid »

Das hört sich doch schon mal noch einem Plan an. Versuche eine Struktur in deinen Alltag zu bringen, an dem du dich entlang hangeln kannst. Marika hat sich damals einen Tagesplan gemacht. Vom Aufstehen, bis zum ins Bett gehen abends. Je mehr Leute an deiner Seite sind, desto besser. Habt ihr schon Kontakt zum sozial Psychologischen Dienst aufgenommen? Die Leute sind wirklich Gold wert. Meine Schwiegermutter hat derzeit auch so eine Betreuung, weil sie Angst hat alleine rauszugehen. Die Frau kommt zweimal in der Woche und sie trainieren Alltagssituationen. Du schaffst das!!!

LG Astrid
schwere PPD nach der Geburt des ersten Kindes 2006
2011 zweites Kind ohne PPD
heute gesund ohne Medis
beginnende Wechseljahresbeschwerden
SOfS
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Re: Hilfe...hab ich noch Hoffnung?

Beitrag von SOfS »

Hallo ihr lieben,
wir sind gerade im grünen und genießen das Familienleben.
Ich bin tatsächlich fast Symptom frei.
Ich hoffe sooo sehr ,das es so bleibt und ich nicht noch noch mal so tief falle.
Den ambulanten Pflegedienst werde ich die Tage anrufen :)
März 2019 Schwere PPD mit ZG und Panikattacken
2 Monatiger Aufenthalt in der Psychiatrie

Januar 2020 100mg Quatiapin abgesetzt.
Paroxetin von 40 auf 4 mg reduziert.
Der Kampf um die letzten 4 mg geht weiter
sternschnuppe_
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Re: Hilfe...hab ich noch Hoffnung?

Beitrag von sternschnuppe_ »

Das freut mich :-)
Alles Gute für euch :D
Mat1977
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Re: Hilfe...hab ich noch Hoffnung?

Beitrag von Mat1977 »

Ich bin soooo froh für dich!!!
03.16 - 2. Geburt - Panikattacken, Schlaflosigkeit - 150mg Sertralin
06.18 - ausgeschlichen
11.18 Rückfall 150 mg Sertralin,TP
12.19 ausgeschlichen
02.20 Absturz nach Jobverlust,30mg Mirtazapin
06. bis 09.20 Escitalopram 25 mg, 7,5 Mirta - nicht genug Besserung
10.20 Escitalopram, Mirta ausgeschlichen, 100 mg Sertralin, 25mg Quetiapin
SOfS
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Re: Hilfe...hab ich noch Hoffnung?

Beitrag von SOfS »

Ich habe trotzdem Angst,das ich den Alltag nicht schaffe.
Mein Mann fängt nächste Woche wieder an zu arbeiten.

Könnt ihr trotz unserer Krankheit wieder arbeiten?
Liebe Grüße.
März 2019 Schwere PPD mit ZG und Panikattacken
2 Monatiger Aufenthalt in der Psychiatrie

Januar 2020 100mg Quatiapin abgesetzt.
Paroxetin von 40 auf 4 mg reduziert.
Der Kampf um die letzten 4 mg geht weiter
November17
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Re: Hilfe...hab ich noch Hoffnung?

Beitrag von November17 »

Ich arbeite und sogar gerne, um raus zu kommen. Den Kopf abzulenken etc.

Auf der Arbeit unter den Kollegen geht es mir besser. Ich fühle mich normaler.
Kikke

Re: Hilfe...hab ich noch Hoffnung?

Beitrag von Kikke »

Ich kenne die Angst vor etwas neuem. Mann arbeitet wieder etc. Wenn du in der Situation bist, wird es klappen!

Ich arbeite einen Tag die Woche. Das klappt gut.
November17
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Re: Hilfe...hab ich noch Hoffnung?

Beitrag von November17 »

Bei mir sind es auch nur 2 Tage.

Also ganz piano für den Anfang.
Mat1977
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Re: Hilfe...hab ich noch Hoffnung?

Beitrag von Mat1977 »

Maya, ich arbeite 30 st. die Woche, davon 1xdie woche home office. Also, es ist möglich aber wie November schon sagt: langsam...
Du wirst ein ganz normales leben führen können!
03.16 - 2. Geburt - Panikattacken, Schlaflosigkeit - 150mg Sertralin
06.18 - ausgeschlichen
11.18 Rückfall 150 mg Sertralin,TP
12.19 ausgeschlichen
02.20 Absturz nach Jobverlust,30mg Mirtazapin
06. bis 09.20 Escitalopram 25 mg, 7,5 Mirta - nicht genug Besserung
10.20 Escitalopram, Mirta ausgeschlichen, 100 mg Sertralin, 25mg Quetiapin
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