Plötzlich wieder traurig und hoffnungslos...
Verfasst: 09:08:2025 10:38
Hallo,
ich melde mich nach einiger Zeit wieder bei euch. Nachdem es mir ja von April bis Juni diesen Jahres ziemlich schlecht ging, hatte ich nun ein paar ganz tolle Wochen. Das Escitalopram (10 mg) hat gut gewirkt und mich aus dem finsteren Loch heraus geholt. Die Therapie musste ich pausieren, weil sie mir zu teuer geworden ist und ich keinen wirklichen Nutzen mehr darin gesehen hatte. Eigentlich wollte ich mich um eine Therapie auf Kassenbasis kümmern, aber irgendwie hab ich das nicht gemacht. Naja...hätte ich mal lieber.
Jedenfalls geht es mir seit einer Woche überhaupt nicht mehr gut und plötzlich habe ich wieder Ängste. Klar, ich hatte die letzte Zeit wieder mehr Stress und war dazwischen auch ziemlich erkältet - aber psychisch ging es mir trotzdem gut. Nun sind Ferien und ich habe beide Kinder zu Hause. Das belastet mich sehr. Vor allem mein 4 Jähriger ist enorm anstrengend und herausfordernd. Übers Wochenende ist er nun bei den Großeltern über Nacht und wir haben nur den Kleinen daheim. Eigentlich müsste ich jetzt entspannt sein, aber ich kann momentan gar nichts genießen. Ich will nur meine Ruhe. Aber wenn ich die habe, dann weiß ich gar nichts mit mir anzufangen und beginne wieder zu grübeln. Dann denke ich wieder, warum ich eigentlich kämpfe, wenn wir am Ende sowieso alle sterben müssen. Ich weiß, dass das abstrakte Gedanken sind, aber die kommen so über mich.
Bei meiner ersten PPD hatte ich keine Tiefs mehr, nachdem es mir schließlich wieder gut ging. Jetzt habe ich Angst nie wieder ganz gesund zu werden. Ich bin plötzlich wieder so traurig und hoffnungslos.
Was kann ich tun? Wer hat Tipps für mich?
Liebe Grüße
ich melde mich nach einiger Zeit wieder bei euch. Nachdem es mir ja von April bis Juni diesen Jahres ziemlich schlecht ging, hatte ich nun ein paar ganz tolle Wochen. Das Escitalopram (10 mg) hat gut gewirkt und mich aus dem finsteren Loch heraus geholt. Die Therapie musste ich pausieren, weil sie mir zu teuer geworden ist und ich keinen wirklichen Nutzen mehr darin gesehen hatte. Eigentlich wollte ich mich um eine Therapie auf Kassenbasis kümmern, aber irgendwie hab ich das nicht gemacht. Naja...hätte ich mal lieber.
Jedenfalls geht es mir seit einer Woche überhaupt nicht mehr gut und plötzlich habe ich wieder Ängste. Klar, ich hatte die letzte Zeit wieder mehr Stress und war dazwischen auch ziemlich erkältet - aber psychisch ging es mir trotzdem gut. Nun sind Ferien und ich habe beide Kinder zu Hause. Das belastet mich sehr. Vor allem mein 4 Jähriger ist enorm anstrengend und herausfordernd. Übers Wochenende ist er nun bei den Großeltern über Nacht und wir haben nur den Kleinen daheim. Eigentlich müsste ich jetzt entspannt sein, aber ich kann momentan gar nichts genießen. Ich will nur meine Ruhe. Aber wenn ich die habe, dann weiß ich gar nichts mit mir anzufangen und beginne wieder zu grübeln. Dann denke ich wieder, warum ich eigentlich kämpfe, wenn wir am Ende sowieso alle sterben müssen. Ich weiß, dass das abstrakte Gedanken sind, aber die kommen so über mich.
Bei meiner ersten PPD hatte ich keine Tiefs mehr, nachdem es mir schließlich wieder gut ging. Jetzt habe ich Angst nie wieder ganz gesund zu werden. Ich bin plötzlich wieder so traurig und hoffnungslos.
Was kann ich tun? Wer hat Tipps für mich?
Liebe Grüße