Krasse Panik die ich nicht einordnen kann…
Verfasst: 04:10:2026 8:09
Hallo Ihr Lieben,
mein letzter Post ist schon etwas länger her. Ich hatte das Gefühl in den letzten anderthalb Jahren hab ich mich gut stabilisiert. Gerade dieses Jahr hab ich auch wirklich lange Phasen gehabt wo es mir gut ging immer mal wieder Einbrüche aber ich konnte das alles gut Händeln das letzte war vor drei Wochen. Da war ich wirklich massiv überlastet mit allem Drum und Dran, weil einfach viel zusammenkommen ist und ich körperlich angeschlagen war aber ich hab mich innerhalb von wenigen Tagen wieder richtig gut regeneriert. Konnte gut auf die Metaebene gehen und hatte dann noch zwei ganz tolle Wochen. Ohne alles und letzten Donnerstag hatte ich eine Therapiestunde, wo wir zum ersten Mal in meine ganz alten Ängste reingegangen sind und versucht haben so über körperliche Reaktionen alte fest gestaute Ängste zu lockern und das war ziemlich ziemlich heftig und wir haben das dann auch wieder gestoppt und ich hab aber ne Weile gebraucht, um mich wieder zu rappelt. Und dann ging auch eigentlich alles. Ich bin zwar leicht angeschlagen aber gestern Nacht war’s dann extrem und seitdem hab ich das Gefühl ich Steck so in Dauer Anspannung und Panik und fühle mich auch wieder wie 23 und gar nicht wie mein jetziges ich und komme ganz schlecht auf die Metaebene. Die Heftigkeit schockiert mich ganz schön und auch, dass es eben so kurz nach dem letzten tief schon wieder da ist, obwohl es mir zwischendurch gut ging. Wie seht ihr das denn? Habt ihr liebe Worte für mich?
Liebe Grüße, Merle
mein letzter Post ist schon etwas länger her. Ich hatte das Gefühl in den letzten anderthalb Jahren hab ich mich gut stabilisiert. Gerade dieses Jahr hab ich auch wirklich lange Phasen gehabt wo es mir gut ging immer mal wieder Einbrüche aber ich konnte das alles gut Händeln das letzte war vor drei Wochen. Da war ich wirklich massiv überlastet mit allem Drum und Dran, weil einfach viel zusammenkommen ist und ich körperlich angeschlagen war aber ich hab mich innerhalb von wenigen Tagen wieder richtig gut regeneriert. Konnte gut auf die Metaebene gehen und hatte dann noch zwei ganz tolle Wochen. Ohne alles und letzten Donnerstag hatte ich eine Therapiestunde, wo wir zum ersten Mal in meine ganz alten Ängste reingegangen sind und versucht haben so über körperliche Reaktionen alte fest gestaute Ängste zu lockern und das war ziemlich ziemlich heftig und wir haben das dann auch wieder gestoppt und ich hab aber ne Weile gebraucht, um mich wieder zu rappelt. Und dann ging auch eigentlich alles. Ich bin zwar leicht angeschlagen aber gestern Nacht war’s dann extrem und seitdem hab ich das Gefühl ich Steck so in Dauer Anspannung und Panik und fühle mich auch wieder wie 23 und gar nicht wie mein jetziges ich und komme ganz schlecht auf die Metaebene. Die Heftigkeit schockiert mich ganz schön und auch, dass es eben so kurz nach dem letzten tief schon wieder da ist, obwohl es mir zwischendurch gut ging. Wie seht ihr das denn? Habt ihr liebe Worte für mich?
Liebe Grüße, Merle