Bin neu hier-Ängste seit der Geburt
Verfasst: 03:01:2009 21:13
Hallo zusammen!
Direkt nach der Geburt meines Sohnes breiteten sich Ängste in mir aus.
Mein Sohn ist jetzt mittlerweile 14 Monate alt, und es geht mir momentan sehr schwankend...mal besser mal schlechter. Der Tag fängt merkwürdig an, schleppend und irgendwie bin ich morgens nie ausgeschlafen obwohl mein Kleiner toll durchschläft.
Tagsüber bin ich ganz gut ausgelastet und beschäftigt und kann meine Ängste einigermassen verdrängen, aber sowie es Abend wird (liegt es an der Dunkelheit-ich weiß es nicht) gehts los: Meine Gedanken kreisen um sterben und Tod...ich höre nur noch von toten Menschen, Krankheiten, Unfällen und soweiter-ich sauge das richtig in mich rein, steigere mich darein, rechne nach, wie lange ich wohl noch zu leben habe (kommt mir extrem kurz vor, bin fast 38).
Ich habe fast täglich Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme und fühl mich oft total erschöpft-gerade abends.
Dann liege ich im Bett und bekomme regelmäßig eine Panikattacke vor Angst vor dem Tod- male mir aus was meinem Sohn alles passieren könnte, würde ihn am liebsten sein Leben lang nur zuhause in der Wohnung "einsperren" bzw. in Sicherheit bringen (übertrieben dargestellt, aber so empfinde ich es nun mal).
Ängste habe ich schon seit ich denken kann, bin auch so erzogen worden, alles ist gefährlich und bei Kopfschmerzen kann man ja einen Gehirntumor haben-sagte mein Vater immer.
Ich bin auch damals schon oft in Therapie gewesen, habe auch jetzt seit 1 Jahr eine sehr gute Therapeutin, seitdem geht es mir auch etwas besser.
Leider habe ich aber immer noch keinen Weg gefunden, mit dieser Angst vor Tod und Krankheit usw. umzugehen so dass ich mein Leben wieder mehr geniessen kann ohne täglich von diesen negativen Gedanken befallen zu werden!
Medikamente möchte ich irgendwie auf keinen Fall nehmen-ich denke immer dass es doch auch ohne gehen muss!? Werde ich diese Ängste nie mehr los?
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand ein bischen von seinen Erfahrungen erzählen kann, der vielleicht ähnliches erlebt hat!
Viele Grüße!
Direkt nach der Geburt meines Sohnes breiteten sich Ängste in mir aus.
Mein Sohn ist jetzt mittlerweile 14 Monate alt, und es geht mir momentan sehr schwankend...mal besser mal schlechter. Der Tag fängt merkwürdig an, schleppend und irgendwie bin ich morgens nie ausgeschlafen obwohl mein Kleiner toll durchschläft.
Tagsüber bin ich ganz gut ausgelastet und beschäftigt und kann meine Ängste einigermassen verdrängen, aber sowie es Abend wird (liegt es an der Dunkelheit-ich weiß es nicht) gehts los: Meine Gedanken kreisen um sterben und Tod...ich höre nur noch von toten Menschen, Krankheiten, Unfällen und soweiter-ich sauge das richtig in mich rein, steigere mich darein, rechne nach, wie lange ich wohl noch zu leben habe (kommt mir extrem kurz vor, bin fast 38).
Ich habe fast täglich Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme und fühl mich oft total erschöpft-gerade abends.
Dann liege ich im Bett und bekomme regelmäßig eine Panikattacke vor Angst vor dem Tod- male mir aus was meinem Sohn alles passieren könnte, würde ihn am liebsten sein Leben lang nur zuhause in der Wohnung "einsperren" bzw. in Sicherheit bringen (übertrieben dargestellt, aber so empfinde ich es nun mal).
Ängste habe ich schon seit ich denken kann, bin auch so erzogen worden, alles ist gefährlich und bei Kopfschmerzen kann man ja einen Gehirntumor haben-sagte mein Vater immer.
Ich bin auch damals schon oft in Therapie gewesen, habe auch jetzt seit 1 Jahr eine sehr gute Therapeutin, seitdem geht es mir auch etwas besser.
Leider habe ich aber immer noch keinen Weg gefunden, mit dieser Angst vor Tod und Krankheit usw. umzugehen so dass ich mein Leben wieder mehr geniessen kann ohne täglich von diesen negativen Gedanken befallen zu werden!
Medikamente möchte ich irgendwie auf keinen Fall nehmen-ich denke immer dass es doch auch ohne gehen muss!? Werde ich diese Ängste nie mehr los?
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand ein bischen von seinen Erfahrungen erzählen kann, der vielleicht ähnliches erlebt hat!
Viele Grüße!