in Kürze habe ich (in meiner Funktion als Beraterin und SHG-Leiterin) die Gelegenheit, vor einer größeren Runde von Hebammen über die Arbeit von Schatten und Licht und natürlich über PPD zu sprechen. Dies möchte ich möglichst mit authentischen Berichten im Zusammenhang mit der Arbeit von Hebammen untermalen.
Meine Fragen an euch sind in etwa, ob die Hebamme euch gut unterstützen konnte, gemerkt hat, dass es es euch schlecht ging, die PPD evtl. erkannt hat, Ideen von Hilfen gehabt hat, im Vorfeld (bei der Vorsorge und/oder im Kurs) auf die Möglichkeit, PPD zu bekommen, hingewiesen hat...
Mir geht es in erster Linie um "positive Erfahrungen", um möglichst transparent zu machen, dass es den Hebammen (mit adäquatem Vorwissen) trotz der knappen Zeit, die sie bei den Frauen nur haben, Möglichkeiten haben, die Frauen gut zu unterstützen bzw. vorzubereiten.
Auf eure Antworten freue ich mich. Vielen Dank.
Liebe Grüße von Sandra
(auch ehemals Betroffene)