Neu hier mit 2. PPD und auf der Suche nach Hoffnung
Moderator: Moderatoren
Re: Neu hier mit 2. PPD und auf der Suche nach Hoffnung
Ich hatte auch ein sehr schreckliches morgentief. Es war manchmal extrem hart aufzustehen und den Tag zu beginnen. Manchmal wollte ich einfach nur liegen bleiben. Bloß dann war es so, dass mich meine ganzen negativen Gedanken eingeholt haben und dadurch, dass morgen tief noch verstärkt wurde. Bei mir war es so, dass ich morgens und abends immer alleine war, da mein Mann arbeiten ist und er das Haus meist um 6 Uhr verlässt. Es gab bei mir also gar keine andere Möglichkeit als alleine für die Kinder zu sorgen, anziehen und z.b für kindergarten oder Schule fertig zu machen. Damals in der postpartalen Depression, wo ich in der Klinik war, ist meine Mama jeden Abend gekommen und hat mir geholfen die Kinder bettfertigt zu machen. Abendbrot zubereiten und war dann für eine Stunde ca. Bei mir, bis mein Mann von der Arbeit zurückgekommen ist.
Dass ich alleine mit den Kindern war, empfand ich natürlich als wahnsinnig anstrengend und belastend. Aber es hat im gleichen Augenblick auch viel Struktur gegeben. Wie bei Marika entstand dadurch ein straffer tagesplan, an dem ich mich quasi durch den Tag hangeln konnte. Und was bei mir auch dazu kommt, ist, dass ich den Vorteil habe, dass mein Mann Landwirt ist und dadurch schon greifbar und in der Nähe war. Das heißt ich war zwar alleine mit den Kindern aber ich wusste im Notfall packte ich die Kinder ein und ging zu meinem Mann rüber in den kuhstall und war so nicht alleine. Das hat mir wahnsinnig geholfen, dass ich nicht das Gefühl hatte Ich bin alleine, sondern es ist irgendeine Person im Hintergrund da. Was ich auch noch gemacht habe, dass ich meine Schwiegermutter gefragt habe, ob es womöglich wäre Wenn sie Mittagessen macht, eine größere Portion kocht, so dass wir mit essen können. Das war für sie nicht viel extra Arbeit, da sie sowieso gekocht hat. Und für mich hieß es, dass ich mich mit den Kindern an einen gedeckten Tisch setzen durfte und einfach Essen bekommen habe. Dieses System haben wir bis heute ein wenig beibehalten. Zwar nicht mehr jeden Tag, aber wenn ich arbeiten bin, ist ganz oft extra Essen gemacht, dass ich mitnehmen darf in unseres Haus oder die Kinder kommen von der Schule und können sich bei der Oma an den Tisch setzen und essen. Ich gebe zu, das genieße ich sehr. Und im Gegenzug koche ich dann mehr essen und gebe etwas ab oder backe am Wochenende einen Kuchen den sie bekommt.
Du siehst, es gibt viele Möglichkeiten für kleine entlastungen im Alltag.
Ich denke, es ist okay, wenn du dir morgens etwas Zeit für dich gönnst, aber genauso wichtig ist es, den Tag zu beginnen, denn in der Regel verfliegt das morgen tief durch Aktivierung des Körpers, also Bewegung, frische Luft, etwas essen und trinken und den Tag beginnen, auch wenn es schwer fällt. Ich habe das hier schon häufiger geschrieben, dass ich richtig im Gehirn merken konnte Wenn das morgen tief zurückgeht und meist zwischen 10 Uhr und 11 Uhr wurde das Gehirn von mir aktiv und das morgen tief löste sich auf.
Dass ich alleine mit den Kindern war, empfand ich natürlich als wahnsinnig anstrengend und belastend. Aber es hat im gleichen Augenblick auch viel Struktur gegeben. Wie bei Marika entstand dadurch ein straffer tagesplan, an dem ich mich quasi durch den Tag hangeln konnte. Und was bei mir auch dazu kommt, ist, dass ich den Vorteil habe, dass mein Mann Landwirt ist und dadurch schon greifbar und in der Nähe war. Das heißt ich war zwar alleine mit den Kindern aber ich wusste im Notfall packte ich die Kinder ein und ging zu meinem Mann rüber in den kuhstall und war so nicht alleine. Das hat mir wahnsinnig geholfen, dass ich nicht das Gefühl hatte Ich bin alleine, sondern es ist irgendeine Person im Hintergrund da. Was ich auch noch gemacht habe, dass ich meine Schwiegermutter gefragt habe, ob es womöglich wäre Wenn sie Mittagessen macht, eine größere Portion kocht, so dass wir mit essen können. Das war für sie nicht viel extra Arbeit, da sie sowieso gekocht hat. Und für mich hieß es, dass ich mich mit den Kindern an einen gedeckten Tisch setzen durfte und einfach Essen bekommen habe. Dieses System haben wir bis heute ein wenig beibehalten. Zwar nicht mehr jeden Tag, aber wenn ich arbeiten bin, ist ganz oft extra Essen gemacht, dass ich mitnehmen darf in unseres Haus oder die Kinder kommen von der Schule und können sich bei der Oma an den Tisch setzen und essen. Ich gebe zu, das genieße ich sehr. Und im Gegenzug koche ich dann mehr essen und gebe etwas ab oder backe am Wochenende einen Kuchen den sie bekommt.
Du siehst, es gibt viele Möglichkeiten für kleine entlastungen im Alltag.
Ich denke, es ist okay, wenn du dir morgens etwas Zeit für dich gönnst, aber genauso wichtig ist es, den Tag zu beginnen, denn in der Regel verfliegt das morgen tief durch Aktivierung des Körpers, also Bewegung, frische Luft, etwas essen und trinken und den Tag beginnen, auch wenn es schwer fällt. Ich habe das hier schon häufiger geschrieben, dass ich richtig im Gehirn merken konnte Wenn das morgen tief zurückgeht und meist zwischen 10 Uhr und 11 Uhr wurde das Gehirn von mir aktiv und das morgen tief löste sich auf.
2014 schwere PPD mit Ängsten, 6 Monate Tagesklinik
2015- 2019 mirtazapin, erst 45mg ab 2017 langsam reduziert
Zwischendurch versuch mit citalopram, nach 2 Monaten abgesetzt, da starke Verschlimmerung der Depression
Anfang 2021 erneut schwere Depression wieder 45 mg mirtazapin zusätzlich noch quetiapin 150mg
Über Jahre zusätzlich noch psychotherapeutische Behandlung
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Zwischendurch versuch mit citalopram, nach 2 Monaten abgesetzt, da starke Verschlimmerung der Depression
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CoClaraEmil
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Re: Neu hier mit 2. PPD und auf der Suche nach Hoffnung
Vielen Dank für eure ausführlichen Antworten! Das hilft mir sehr, erstens zu hören wie es anderen damit ging und wie sie damit umgegangen sind.
Ich hatte jetzt tatsächlich zwei „gute“ Nachmittage. Und heute Morgen war es auch schon etwas leichter.
Ein Grund, vorsichtig optimistisch zu sein.
Ist es eigentlich so, dass man zunehmend resilienter wird und mit Stresssituationen besser umgehen kann? Habe natürlich Angst, dass wieder etwas kommt und ich wieder so abrutsche.
Ich hatte jetzt tatsächlich zwei „gute“ Nachmittage. Und heute Morgen war es auch schon etwas leichter.
Ein Grund, vorsichtig optimistisch zu sein.
Ist es eigentlich so, dass man zunehmend resilienter wird und mit Stresssituationen besser umgehen kann? Habe natürlich Angst, dass wieder etwas kommt und ich wieder so abrutsche.
Re: Neu hier mit 2. PPD und auf der Suche nach Hoffnung
Das hört sich schon mal sehr gut an und du kannst wirklich optimistisch sein.
Ja, man wird reslienter, auf jeden Fall. Aber es ist schon so, dass man seine Grenzen sehr, sehr gut beachten muss. Das ist ein Prozess, man muss sich da langsam heran tasten.
Wann hattest du das letzte mal nur Zeit für DICH?
Ja, man wird reslienter, auf jeden Fall. Aber es ist schon so, dass man seine Grenzen sehr, sehr gut beachten muss. Das ist ein Prozess, man muss sich da langsam heran tasten.
Wann hattest du das letzte mal nur Zeit für DICH?
Liebe Grüße von
Marika
Diagnose:
schwere PPD 2005
heute völlig beschwerdefrei mit 10 mg Cipralex
Marika
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schwere PPD 2005
heute völlig beschwerdefrei mit 10 mg Cipralex
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CoClaraEmil
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Re: Neu hier mit 2. PPD und auf der Suche nach Hoffnung
Seit mein Sohn vor 3 Monaten geboren wurde, hatte ich eigentlich keine Zeit mehr nur für mich. Außer ich bin kurz auf einen Sprung zum Einkaufen. Sonst ist immer eins der Kinder bei mir.
Ich denke irgendwie, ich muss immer greifbar sein, da der Kleine ja erst 3 Monate alt ist und mich braucht.
Ich denke irgendwie, ich muss immer greifbar sein, da der Kleine ja erst 3 Monate alt ist und mich braucht.
Re: Neu hier mit 2. PPD und auf der Suche nach Hoffnung
Natürlich braucht dich die Kleine, aber trotzdem musst du auf dich schauen. Es ist bezeichnend, dass du seit 3 Monaten (!) immer für eines deiner Kinder da warst, auch wenn du schläfst bist du immer in Bereitschaft. Richtige Entspannung kann da nicht aufkommen. Das ist eine viel zu große Last.
Du musst ja nicht gleich riesen Sprünge machen, aber mal vielleicht einen Spaziergang alleine, oder ein Kaffee mit einer Freundin für 1 bis 2 Stunden, das wäre doch sicher machbar.
Ich kenne das natürlich, auch ich habe so gedacht damals und wie man sieht, ist es auch heute noch in den Köpfen von uns Frauen. Da musst du ansetzen, sonst bleibst du und deine Gesundheit auf der Strecke!
Du musst ja nicht gleich riesen Sprünge machen, aber mal vielleicht einen Spaziergang alleine, oder ein Kaffee mit einer Freundin für 1 bis 2 Stunden, das wäre doch sicher machbar.
Ich kenne das natürlich, auch ich habe so gedacht damals und wie man sieht, ist es auch heute noch in den Köpfen von uns Frauen. Da musst du ansetzen, sonst bleibst du und deine Gesundheit auf der Strecke!
Liebe Grüße von
Marika
Diagnose:
schwere PPD 2005
heute völlig beschwerdefrei mit 10 mg Cipralex
Marika
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Re: Neu hier mit 2. PPD und auf der Suche nach Hoffnung
Zwei gute nachmittage sind doch schon ein eindeutiges Zeichen, dass das tief sich langsam auflöst. Natürlich ist mit einem Säugling wenig Zeit übrig und klar musst du viel für euer Baby da sein. Es geht ja manchmal auch gar nicht um riesige Auszeiten, sondern einfach kleine Pausen im Alltag bzw. Dinge liegen zu lassen oder nicht sofort zu erledigen. Als meine Kinder klein waren, hatte ich auch fast keine Zeit für mich, da ich beide lange gestillt habe und vollgestillt habe. Damals bin ich auch sehr früh mit arbeiten wieder angefangen und dachte, dass ich das alles so wegstecke. Im Nachhinein weiß ich, dass ich mehr für mich hätte, tun müssen und einfach mal langsamer mache, als alles in einem dauerlauf zu erledigen. Z.b könnte dein Mann Einkäufe übernehmen oder eine feste Routine einplanen, in dem dein Mann Kinder ins Bett bringt. Man muss als Mama nicht alles alleine machen und schaffen. Da das bei uns natürlich sehr schwierig war, dass mein Mann irgendwas helfen konnte, kann ich das sehr nachempfinden, wie es ist, keine Zeit für sich selber zu haben. Für mich war es ein Highlight, wenn mein Mann abends da gewesen ist und mir beim Bett geh Programm geholfen hat. Und was auch sehr wichtig ist, dass man die Männer wirklich mit einbezieht, denn oft ist es mit der Zeit, so dass ich eine selbstverständlichkeit entwickelt. Nach dem Motto, die Mama macht ja schon. Die Männer verlieren dann so ein bisschen die ansprechbarkeit und nehmen es als selbstverständlich, dass wir als Mutter uns um alles kümmern. Als Beispiel, wenn wir beim Essen saßen und die Kinder sagten, ich habe Durst, wir wollen was zu trinken. Habe ich diesen Satz sofort gehört. Und ich habe dann mein Mann angeguckt. Und er hat wirklich nicht gehört bzw. Nicht wahrgenommen, dass er damit auch angesprochen ist. Ich habe dann gefragt, ob er nicht gehört hätte, dass sie Kinder Durst haben und dann guckte er mich ganz erstaunt an und sagte nö, das habe ee nicht gehört. Wir als Mutter haben so feine Antennen und springen auf jedes rufen direkt an und manches geht an den Männern wirklich vorbei. Da darfst du auch ruhig streng sein und deinen Mann in die richtige Richtung erziehen 
2014 schwere PPD mit Ängsten, 6 Monate Tagesklinik
2015- 2019 mirtazapin, erst 45mg ab 2017 langsam reduziert
Zwischendurch versuch mit citalopram, nach 2 Monaten abgesetzt, da starke Verschlimmerung der Depression
Anfang 2021 erneut schwere Depression wieder 45 mg mirtazapin zusätzlich noch quetiapin 150mg
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CoClaraEmil
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Re: Neu hier mit 2. PPD und auf der Suche nach Hoffnung
Ja, ich muss da definitiv mehr nach mir schauen.
Mein Mann macht ja echt viel und sagt auch sehr oft, ich soll gehen, er bekommt das hin.
Es ist nur mein Kopf, der es nicht schafft, Kontrolle abzugeben. Da muss ich schon an mir arbeiten.
Noch eine Frage: ist das Morgentief eigentlich ein Symptom, das sich sehr spät erst bessert/auflöst?
Mein Mann macht ja echt viel und sagt auch sehr oft, ich soll gehen, er bekommt das hin.
Es ist nur mein Kopf, der es nicht schafft, Kontrolle abzugeben. Da muss ich schon an mir arbeiten.
Noch eine Frage: ist das Morgentief eigentlich ein Symptom, das sich sehr spät erst bessert/auflöst?
Re: Neu hier mit 2. PPD und auf der Suche nach Hoffnung
Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass das morgen tief und auch die resilienz gegenüber Stress bei mir die Dinge waren Die nur sehr langsam besser wurden. Und mich lange begleitet haben. Selbst heute sind das Punkte bei mir, die ich immer noch mal ( Ich nenne es symptömchen) merke, wenn ich mir zu viel zugemutet habe, dass ein ganz leichtes morgen tief auftauchen kann. Das ist natürlich nicht vergleichbar mit dem morgen tief In der Depression, aber ich merke dann, dass ich morgens mich nicht ganz gut oder fit fühle. Ich komme aber damit klar und bewerte es nicht Über. Ich bin dann ein wenig nachsichtiger mit mir. Und versuche den Alltag ruhiger zu gestalten.
2014 schwere PPD mit Ängsten, 6 Monate Tagesklinik
2015- 2019 mirtazapin, erst 45mg ab 2017 langsam reduziert
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CoClaraEmil
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Re: Neu hier mit 2. PPD und auf der Suche nach Hoffnung
Ich muss mich echt in Geduld üben darin.
Jetzt merke ich, dass es besser wird und erwarte gleich wieder zuviel.
Die Tage fühlen sich noch schwer an, das kann ich einfach schwer akzeptieren.
Stattdessen sollte ich lieber sehen, was ich schon geschafft habe und wie es mir im Vergleich zu letzter Woche jetzt schon geht.
Jetzt merke ich, dass es besser wird und erwarte gleich wieder zuviel.
Die Tage fühlen sich noch schwer an, das kann ich einfach schwer akzeptieren.
Stattdessen sollte ich lieber sehen, was ich schon geschafft habe und wie es mir im Vergleich zu letzter Woche jetzt schon geht.
Re: Neu hier mit 2. PPD und auf der Suche nach Hoffnung
Ganz richtig. Es hilft manchmal wirklich ein bisschen zurück zu schauen, was man einmal schon überstanden hat geschafft hat oder auch wie es einem vielleicht vor zwei Wochen ging. Dann kann man oft doch erkennen, dass es schon wieder besser ist und auch ein Blick für die guten Dinge bekommen. Nicht drauf zu schauen, was noch nicht geht, sondern was schon wieder alles möglich ist.
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