Hey Alibo.... genau wie bei uns!

Schon als junge Frau war es für mich nicht stimmig den Namen meines Mannes anzunehmen. Dann haben wir geheiratet und ich ließ mich überreden. Nach 2 Jahren dann die Scheidung, ich holte mir meinen Namen wieder zurück. Wir kamen dann ja wieder zusammen

, bekamen unseren Noah, der ebenfalls MEINEN Namen trägt. Und vor 1,5 Jahren haben wir nochmal geheiratet (wir sind jetzt nach der Scheidung schon wieder 25 Jahre ohne Trauschein wieder zusammen) jeder hat seinen Namen behalten, für meinen Mann nach über 30 Jahren kein Problem mehr, er hat sich weiterentwickelt.

Da er ebenfalls selbstständig ist, hat er seinen behalten, weil auch ein Unternehmen dahinter steht. So fühle ich mich wohl, so bin ich zufrieden.
Wir ähneln uns in vielem liebe Alibo, obwohl ich klar introvertiert bin und du dich ja als extrovertiert beschreibst. Ist schon spannend.
Zum Thema Rückfälle, Tiefs usw.: in meiner stabilen Zeit fühlt sich Überforderung ganz anders an, als in der Zeit ohne AD. Da erkenne ich die Auslöser, da kann ich gegensteuern, die Akkus aufladen, ich habe keine Ängste oder ZG. Damals ohne AD sah ich keine konkreten Auslöser, es war das Leben im allgemeinen, dass mich völlig überfordert hat. Es gab nichts was mich längerfristig auftanken ließ. Es gab immer nur kurze Momente, die immer weniger wurden.