Nun endlich: Welches AD ?
Moderator: Moderatoren
ja es gibt mittlerweile momente, wo ich mehr oder weniger eindeutig spüre ,,das ist ein schlimmer zwangsgedanken, mehr nicht"
aber ich träume davon, träume teilweise dass ich diese dinge tue bzw. reflektiere IM TRAUM über diese dinge ,,könntest du sowas gut finden?" und denke genauso wie in der realität.. und das schlimme war, dass ich einmal geträumt habe, sowas zu tun und es im traum "erregend" fand.
ich versuche nicht dran zu denken und sage mir ,,es war ein traum"
vor allem wenn man in der realität schon weiß, wie eine erregung sich anfühlt und man dieses gefühl mit dem gedanken in den traum nimmt, ist es vllt gar nicht so unwahrscheinlich,...
meine eltern fahren am wochenende weg und fragen, ob sie den kleinen mitnehmen sollen.. ich bin noch am überlegen... tut mir vllt mal ganz gut... weiß nicht..!?
aber ich träume davon, träume teilweise dass ich diese dinge tue bzw. reflektiere IM TRAUM über diese dinge ,,könntest du sowas gut finden?" und denke genauso wie in der realität.. und das schlimme war, dass ich einmal geträumt habe, sowas zu tun und es im traum "erregend" fand.
ich versuche nicht dran zu denken und sage mir ,,es war ein traum"
vor allem wenn man in der realität schon weiß, wie eine erregung sich anfühlt und man dieses gefühl mit dem gedanken in den traum nimmt, ist es vllt gar nicht so unwahrscheinlich,...
meine eltern fahren am wochenende weg und fragen, ob sie den kleinen mitnehmen sollen.. ich bin noch am überlegen... tut mir vllt mal ganz gut... weiß nicht..!?
leute, ihr glaubt gar nicht, wie gut es tut, sich mit einer "fachperson" zu unterhalten...
klar, mir geht es jetzt nicht blendend aber irgendwie finde ich die gedanken schon weniger schlimm, es ist mir jetzt schon etwas gleichgültiger und sobald ich merke, dass ich mich wieder zu sehr hineinsteiger, denke ich an die dinge, die mir die psychiaterin gesagt hat.
ich habe mich sehr gut mit ihr verstanden, hatte große angst, dass sie irgendwie "komisch" ist (man fühlt sich ja schnell unwohl, sobald man merkt, dass irgendetwas nicht passt)
sie war sehr verständnisvoll..
habe direkt zu beginn des gesrpächs, weinen müssen
ich konnte mich nicht zusammenreißen, weil es mich so sehr belastet.
sie meinte sogar, dass eine stationäre therapie am sinnvollsten wäre aber sie will mich da nicht bedrängen, erstmal schauen wir so, wie weit wir in den einzelgesrpächen kommen.
wüsste auch gar nicht, wie ich das mit meinem sohn machen soll... könnte ihn gar nicht 3,4 wochen (oder wie lange geht sowas?) ""alleine"" lassen..
er merkt das doch und wird für immer davon beeinflusst sein (als ich das gesagt habe, hat die psychiaterin mich nur leicht angegrinst und eine geste gemacht die ausdrücken sollte, dass es für ihn weniger belastend ist, als ich denke)
habe meinen zustand lange verharmlost, ging irgendwie davon aus, dass ich das irgendwie schaffe und mich nicht so anstellen soll.
sie sagt auf jeden fall, dass wir dringend (!!!) etwas unternehmen müssen, da sonst gar nichts mehr geht.
irgendwie kann ich manchmal immer noch nicht glauben, dass man so über meinen zustand redet, denke immer ,,ach ist alles doch nur anstellerei, reiß dich zusammen"
danke euch fürs lesen ..
klar, mir geht es jetzt nicht blendend aber irgendwie finde ich die gedanken schon weniger schlimm, es ist mir jetzt schon etwas gleichgültiger und sobald ich merke, dass ich mich wieder zu sehr hineinsteiger, denke ich an die dinge, die mir die psychiaterin gesagt hat.
ich habe mich sehr gut mit ihr verstanden, hatte große angst, dass sie irgendwie "komisch" ist (man fühlt sich ja schnell unwohl, sobald man merkt, dass irgendetwas nicht passt)
sie war sehr verständnisvoll..
habe direkt zu beginn des gesrpächs, weinen müssen


ich konnte mich nicht zusammenreißen, weil es mich so sehr belastet.
sie meinte sogar, dass eine stationäre therapie am sinnvollsten wäre aber sie will mich da nicht bedrängen, erstmal schauen wir so, wie weit wir in den einzelgesrpächen kommen.
wüsste auch gar nicht, wie ich das mit meinem sohn machen soll... könnte ihn gar nicht 3,4 wochen (oder wie lange geht sowas?) ""alleine"" lassen..

habe meinen zustand lange verharmlost, ging irgendwie davon aus, dass ich das irgendwie schaffe und mich nicht so anstellen soll.
sie sagt auf jeden fall, dass wir dringend (!!!) etwas unternehmen müssen, da sonst gar nichts mehr geht.
irgendwie kann ich manchmal immer noch nicht glauben, dass man so über meinen zustand redet, denke immer ,,ach ist alles doch nur anstellerei, reiß dich zusammen"
danke euch fürs lesen ..
Das sind gute Nachrichten! Ein stationäre Aufenthalt ist in deinem Zustand sicherlich eine Überlegung wert. Habt ihr über ein Medikament gesprochen, bzw. hat sie dir eines verschrieben? Wann hast du den nächsten Termin?
Wenn die Klinik nur 10 km weg ist, würde ich das echt durch ziehen, dann gehts dir sehr schnell wieder besser. Deinem Sohn wird es nicht mehr "schaden" als dein Zustand jetzt - im Gegenteil!!!
Wenn die Klinik nur 10 km weg ist, würde ich das echt durch ziehen, dann gehts dir sehr schnell wieder besser. Deinem Sohn wird es nicht mehr "schaden" als dein Zustand jetzt - im Gegenteil!!!
Liebe Grüße von
Marika
Diagnose:
schwere PPD 2005
heute völlig beschwerdefrei mit 10 mg Cipralex
Marika
Diagnose:
schwere PPD 2005
heute völlig beschwerdefrei mit 10 mg Cipralex
hallo marika :)
wir haben über medikamente an sich gesprochen, werde auch eins bekommen... in diesem gespräch (hatten leider nur 45 minuten zeit) wollte sie aber erstmal hören, was genau los ist.
sie hat auch irgendwas von ,,serontin wiederaufnahmehemmer" geredet.. also citalopram und noch einige aufgezählt..
sie hat sich notizen gemacht und nächste woche habe ich den nächsten termin :)
leider ist dieses "sichere" gefühl jetzt wieder weg..als ich meinen sohn gerade wieder sah, waren die gedanken wieder so real.. als würde ich diese dinge jeden moment tun WOLLEN.
aber ich denke an das gespräch und an den gedanken kurz nach dem gespräch >> ,,wie konntest du jemals davon ausgehen, sowas geil zu finden?"
das beruhigt mich minimal!
wir haben über medikamente an sich gesprochen, werde auch eins bekommen... in diesem gespräch (hatten leider nur 45 minuten zeit) wollte sie aber erstmal hören, was genau los ist.
sie hat auch irgendwas von ,,serontin wiederaufnahmehemmer" geredet.. also citalopram und noch einige aufgezählt..
sie hat sich notizen gemacht und nächste woche habe ich den nächsten termin :)
leider ist dieses "sichere" gefühl jetzt wieder weg..als ich meinen sohn gerade wieder sah, waren die gedanken wieder so real.. als würde ich diese dinge jeden moment tun WOLLEN.
aber ich denke an das gespräch und an den gedanken kurz nach dem gespräch >> ,,wie konntest du jemals davon ausgehen, sowas geil zu finden?"
das beruhigt mich minimal!
marika war es bei dir auch morgens am schlimmsten?
also ich bin jeden abend froh, wenn der kleine im bett ist und ich "abschalten" kann... aber sobald ich ins bett gehe, habe ich angst vor dem nächsten tag.. wenn ich dann aufwache denke ich nur ,,oh gott nein bitte nicht,.. ich will nicht aufstehen, ich will mein kind jeztt nicht aus dem bett holen, ich ertrage dieses schweregefühl nicht, den gedanken, dass ich "böse" bin verbunden mit dem gefühl, welches gleich, sobald du bei deinem sohn bist, wieder da ist"
und dann versuche ich irgendwie durch den tag zu kommen. und über jede stunde die vergeht, "freue" ich mich. (merke auch, dass es immer schlimmer wird, desto MEHR zeit ich mit meinem sohn verbringe)
also ich bin jeden abend froh, wenn der kleine im bett ist und ich "abschalten" kann... aber sobald ich ins bett gehe, habe ich angst vor dem nächsten tag.. wenn ich dann aufwache denke ich nur ,,oh gott nein bitte nicht,.. ich will nicht aufstehen, ich will mein kind jeztt nicht aus dem bett holen, ich ertrage dieses schweregefühl nicht, den gedanken, dass ich "böse" bin verbunden mit dem gefühl, welches gleich, sobald du bei deinem sohn bist, wieder da ist"
und dann versuche ich irgendwie durch den tag zu kommen. und über jede stunde die vergeht, "freue" ich mich. (merke auch, dass es immer schlimmer wird, desto MEHR zeit ich mit meinem sohn verbringe)
Hallo,
gut, dass du nächste Woche gleich wieder einen Termin hast, ich freu mich sehr für dich!!!
Ja, bei den meisten ist es morgens am schlimmsten. Man nennt das, das sogenannte "Morgentief" und hat mit dem niedrigen Serotoninspielgel im Gehirn zu tun. Das Serotonin sinkt über die Nacht stark ab und hat am Morgen seinen niedrigsten Wert - daher fühlen sich die meisten Morgens schlechter. Tagsüber steigt das Serotonin dann wieder, dann fühlt man sich etwas besser. Aber leider steigt es bei uns zu wenig - da greift dann das AD ein.
Ich kenne das auch so, dass ich Angst vor dem Tag mit meinem Sohn hatte - zu wissen, dass wieder ZG kommen werden, hat mich wirklich teilweise vor Angst fast um den Verstand gebracht. Und genau DA setzt ja dann die Therapie und das AD an. Daher ist FÜR DICH JETZT THERAPEUTISCHE HILFE SO EXTREM WICHTIG!!! Bitte bleib da am Ball, ja - zieh das durch!!! Tu es für dich und deine Familie! Es wird noch öfter vorkommen, dass du auch trotz Therapie arg mit dem Zwang zu kämpfen haben wirst, aber dann darfst du nicht aufgeben oder meinen, das nützt alles nichts - es ist ein harter Weg und es geht nicht von heute auf morgen. Es bedeutet viel Arbeit in der man auch Tiefs oder wieder ZG hat, aber das bedeutet keinen Rückschritt!!! Es ist ganz normal auf dem Weg sich von den ZG zu befreien.
Vielleicht schreibst du dir auch auf, WAS du mit der Therapeutin positives besprochen hast und ließt es dir immer wieder durch, wenn es dir schlechter geht!!! Und sei auch ganz offen zu ihr, was die ZG angeht - so wie bei uns!!! Dann kann sie dir auch wirklich helfen!!!!
Also: Am Ball bleiben, o.k.!!!!!
gut, dass du nächste Woche gleich wieder einen Termin hast, ich freu mich sehr für dich!!!
Ja, bei den meisten ist es morgens am schlimmsten. Man nennt das, das sogenannte "Morgentief" und hat mit dem niedrigen Serotoninspielgel im Gehirn zu tun. Das Serotonin sinkt über die Nacht stark ab und hat am Morgen seinen niedrigsten Wert - daher fühlen sich die meisten Morgens schlechter. Tagsüber steigt das Serotonin dann wieder, dann fühlt man sich etwas besser. Aber leider steigt es bei uns zu wenig - da greift dann das AD ein.
Ich kenne das auch so, dass ich Angst vor dem Tag mit meinem Sohn hatte - zu wissen, dass wieder ZG kommen werden, hat mich wirklich teilweise vor Angst fast um den Verstand gebracht. Und genau DA setzt ja dann die Therapie und das AD an. Daher ist FÜR DICH JETZT THERAPEUTISCHE HILFE SO EXTREM WICHTIG!!! Bitte bleib da am Ball, ja - zieh das durch!!! Tu es für dich und deine Familie! Es wird noch öfter vorkommen, dass du auch trotz Therapie arg mit dem Zwang zu kämpfen haben wirst, aber dann darfst du nicht aufgeben oder meinen, das nützt alles nichts - es ist ein harter Weg und es geht nicht von heute auf morgen. Es bedeutet viel Arbeit in der man auch Tiefs oder wieder ZG hat, aber das bedeutet keinen Rückschritt!!! Es ist ganz normal auf dem Weg sich von den ZG zu befreien.
Vielleicht schreibst du dir auch auf, WAS du mit der Therapeutin positives besprochen hast und ließt es dir immer wieder durch, wenn es dir schlechter geht!!! Und sei auch ganz offen zu ihr, was die ZG angeht - so wie bei uns!!! Dann kann sie dir auch wirklich helfen!!!!
Also: Am Ball bleiben, o.k.!!!!!

Liebe Grüße von
Marika
Diagnose:
schwere PPD 2005
heute völlig beschwerdefrei mit 10 mg Cipralex
Marika
Diagnose:
schwere PPD 2005
heute völlig beschwerdefrei mit 10 mg Cipralex
ich werde nicht aufgeben, bis ich einen therapeuten habe 
hoffe die krankenkasse macht da mit, da ich die letzte therapie abgebrochen habe (und das schon länger her ist.. vllt sagen die jetz auch ,,pech gehabt, wir unterstützen sie da nicht mehr"
)
was ich so schlimm finde: dieses "grundgefühl" welches sich so anfühlt, als sei ich doch ein böser mensch.
also dieses ,,du willst es vllt nicht wahrhaben aber alles was du denkst ist wahr"
im grunde doch ein """böser""" mensch zu sein.
sich in alles und jeden hineinversetzen zu können ist erschreckend, habe dann das gefühl, so zu fühlen wie ein mensch, der sowas abartiges tut.
also wäre ich dieser mann der sowas gerade tun will. ganz komishc und erschreckend. hoffentlich auch zwang!!!!
komsich ist auch, dass ich (obwohl ich irgendwo weiß, daass es so ist!) nicht mehr so eindeutig spüre, wie sehr ich mein kind liebe... also es gibt momente da ist es ganz instensiv aber oft merke ich auch nichts.
manchmal denke ich dann sogar dinge wie ,,wenn du kein kind bekommen hättest wäre es jetzt nicht so wie es ist"
das tut mir unglaublich leid, es hört sich so schrecklich an.. denke dann sofort, dass ich mein kind vllt gar nicht liebe (evtl neuer zwangsgedanken... !? super..
)
naja kann nur besser werden, danke euch allen für eure geduld (vor allem dir marika;) , bin ja schon länger hier..)

hoffe die krankenkasse macht da mit, da ich die letzte therapie abgebrochen habe (und das schon länger her ist.. vllt sagen die jetz auch ,,pech gehabt, wir unterstützen sie da nicht mehr"

was ich so schlimm finde: dieses "grundgefühl" welches sich so anfühlt, als sei ich doch ein böser mensch.
also dieses ,,du willst es vllt nicht wahrhaben aber alles was du denkst ist wahr"
im grunde doch ein """böser""" mensch zu sein.
sich in alles und jeden hineinversetzen zu können ist erschreckend, habe dann das gefühl, so zu fühlen wie ein mensch, der sowas abartiges tut.
also wäre ich dieser mann der sowas gerade tun will. ganz komishc und erschreckend. hoffentlich auch zwang!!!!
komsich ist auch, dass ich (obwohl ich irgendwo weiß, daass es so ist!) nicht mehr so eindeutig spüre, wie sehr ich mein kind liebe... also es gibt momente da ist es ganz instensiv aber oft merke ich auch nichts.
manchmal denke ich dann sogar dinge wie ,,wenn du kein kind bekommen hättest wäre es jetzt nicht so wie es ist"
das tut mir unglaublich leid, es hört sich so schrecklich an.. denke dann sofort, dass ich mein kind vllt gar nicht liebe (evtl neuer zwangsgedanken... !? super..

naja kann nur besser werden, danke euch allen für eure geduld (vor allem dir marika;) , bin ja schon länger hier..)

Würde ein "böser" Mensch sich darüber denn den Kopf zerbrechen?du willst es vllt nicht wahrhaben aber alles was du denkst ist wahr"
Ich glaube, dass Du genau das Gegenteil eines bösen Menschen bist, nur dass Dir selbst vielleicht böse Dinge passiert sind, und Du von daher nicht zu unterscheiden weißt, was gut und was schlecht ist.
D.h. Du kannst das vom Kopf, aber emotional mischen sich da für mich 2 Erfahrungen und Du bist verwirrt (ist jetzt überhaupt nicht psychiatrisch gemeint, denn du schreibst ganz klar!)
Weißt Du denn noch, was Du für eine Kindheit hattest?
Bei mir waren große Teile verdrängt...
Ein SSRI wird helfen, stationäre Therapie sehe ich kritisch, wobei das auf die Klinik ankommt, es gibt da wohl gute, aber auch "schlimme".
Evtl. doch erstmal das Medikament nehmen und abwarten, dahin kann man immer noch gehen, die Klinik läuft nicht weg;-)
Liebe Grüße
Hey anna,
meine kindheit war bis zu meinem 3 lebensjahr nicht so gut, mein leiblicher vater war alkoholker und konnte sich kaum um mich kümmern, er hat mich geliebt, die sucht war aber leider stärker.
deswegen habe ich zu ihm keine stabile bindung aufbauen können (er hat mich auch zwei mal alleine gelassen, obwohl er sich um mich kümmern sollte während meine mama arbeiten war... damals war ich circa 2 jahre alt)
erinner mich gar nicht mehr an ihn.. leider.
seit meineme dritten lebensjahr habe ich aber einen stiefvater, an die zeit habe ich nur wenige negative erinnerungen..
werde dir gleich mal eine pn schreiben, ist irgendwie doof alles so offen zu schreiben (auch wenn es jetzt wahrscheinlich eh egal ist
)
meine kindheit war bis zu meinem 3 lebensjahr nicht so gut, mein leiblicher vater war alkoholker und konnte sich kaum um mich kümmern, er hat mich geliebt, die sucht war aber leider stärker.
deswegen habe ich zu ihm keine stabile bindung aufbauen können (er hat mich auch zwei mal alleine gelassen, obwohl er sich um mich kümmern sollte während meine mama arbeiten war... damals war ich circa 2 jahre alt)
erinner mich gar nicht mehr an ihn.. leider.
seit meineme dritten lebensjahr habe ich aber einen stiefvater, an die zeit habe ich nur wenige negative erinnerungen..
werde dir gleich mal eine pn schreiben, ist irgendwie doof alles so offen zu schreiben (auch wenn es jetzt wahrscheinlich eh egal ist


Super Lotte!!!
Ich wünsch dir von Herzen alles, alles Gute und vorallem dass dir wer hilft!!!!
Analysieren warum und weshalb bringt jetzt eh nix und belastet meiner Meinung nach nur noch mehr zur Zeit!
Schau dass es dir so halbwegs gut geht, dass du die Zeit rumkriegst bis du das passende AD hast.
Danach kannst dich nach dem warum und weshalb kümmern..wenn du wieder stabil bist!!!
Alles andere ist jetzt uninteressant!!!
Und nie nie aufhören und aufgeben..für dich..für deinen Sohn..für deine Familie!!
Wünsch dir gaaaanz viel Kraft!
Liebe Grüße
VGMN
Ich wünsch dir von Herzen alles, alles Gute und vorallem dass dir wer hilft!!!!
Analysieren warum und weshalb bringt jetzt eh nix und belastet meiner Meinung nach nur noch mehr zur Zeit!
Schau dass es dir so halbwegs gut geht, dass du die Zeit rumkriegst bis du das passende AD hast.
Danach kannst dich nach dem warum und weshalb kümmern..wenn du wieder stabil bist!!!
Alles andere ist jetzt uninteressant!!!
Und nie nie aufhören und aufgeben..für dich..für deinen Sohn..für deine Familie!!
Wünsch dir gaaaanz viel Kraft!
Liebe Grüße
VGMN
hey vergissmeinnicht,
ich werde nicht aufgeben aber es ist schon sehr belastend, wenn man diese gedanken teilweise ernsthaft glaubt.
in solchen momenten versuche ich mich dennoch zusammenzureißen und denke an situationen, wo mir die gedanken ncihts ausgemacht haben und ich gefühlt habe ,,diese dinge willst du nicht!"
bei den meisten menschen mit zwangsgedanken ist es ja anscheinend so, dass sie die gedanken als unsinnig und störend empfinden.. so war es bei mir auch anfangs.. und die meisten schreiben, dass sie wissen, sowas niemals tun zu WOLLEN aber trotzdem angst haben, es zu tun.
vielleicht ist es aber auch normal, dass man irgendwann an den punkt kommt, wo man sich fragt ,,oh gott, WILL ich das doch?"
kann mir nicht vorstellen, dass es immer nur "einfach" bilder und vorstellungen bleiben, die als total unsinnig empfunden werden.. denke iorgendwann denkt man, dass man es vllt "will" ...
oder?
es muss doch immer eine steiergung kommen, sonst wäre der zwang doch nicht so belastend...!?
ich werde nicht aufgeben aber es ist schon sehr belastend, wenn man diese gedanken teilweise ernsthaft glaubt.
in solchen momenten versuche ich mich dennoch zusammenzureißen und denke an situationen, wo mir die gedanken ncihts ausgemacht haben und ich gefühlt habe ,,diese dinge willst du nicht!"
bei den meisten menschen mit zwangsgedanken ist es ja anscheinend so, dass sie die gedanken als unsinnig und störend empfinden.. so war es bei mir auch anfangs.. und die meisten schreiben, dass sie wissen, sowas niemals tun zu WOLLEN aber trotzdem angst haben, es zu tun.
vielleicht ist es aber auch normal, dass man irgendwann an den punkt kommt, wo man sich fragt ,,oh gott, WILL ich das doch?"
kann mir nicht vorstellen, dass es immer nur "einfach" bilder und vorstellungen bleiben, die als total unsinnig empfunden werden.. denke iorgendwann denkt man, dass man es vllt "will" ...
oder?
es muss doch immer eine steiergung kommen, sonst wäre der zwang doch nicht so belastend...!?
Hallo,
du hast ganz recht: ich bin auch stark der Meinung, dass dieses Empfinden "will ich das etwa?" eine Steigerung des Zwanges ist. Zwänge - egals ob ZG oder andere, steigern sich IMMER, wenn man nichts dagegen tut, daher werden sie ja immer belastender und unerträglicher. Und da du noch nicht wirklich was hilfreiches gegen deine Zwänge in der Hand hast und du ja schon sehr, sehr lange diese Zwänge hast, ist diese Steigerung absolut logisch - sprich: wie aus dem Med. Bilderbuch! Genau so verhalten sich Zwangserkranken. Sie steigern sich derart, dass man schlußendlich überzeugt ist, schlecht, böse usw. zu sein.
Je schneller man eine Therapie macht und ein AD nimmst, umso eher kann man diese negativ Entwicklung eindämmen und gesund werden!!!
Daher: THERAPIE BEANTRAGEN UND DURCHZIEHEN!!!
du hast ganz recht: ich bin auch stark der Meinung, dass dieses Empfinden "will ich das etwa?" eine Steigerung des Zwanges ist. Zwänge - egals ob ZG oder andere, steigern sich IMMER, wenn man nichts dagegen tut, daher werden sie ja immer belastender und unerträglicher. Und da du noch nicht wirklich was hilfreiches gegen deine Zwänge in der Hand hast und du ja schon sehr, sehr lange diese Zwänge hast, ist diese Steigerung absolut logisch - sprich: wie aus dem Med. Bilderbuch! Genau so verhalten sich Zwangserkranken. Sie steigern sich derart, dass man schlußendlich überzeugt ist, schlecht, böse usw. zu sein.
Je schneller man eine Therapie macht und ein AD nimmst, umso eher kann man diese negativ Entwicklung eindämmen und gesund werden!!!
Daher: THERAPIE BEANTRAGEN UND DURCHZIEHEN!!!
Liebe Grüße von
Marika
Diagnose:
schwere PPD 2005
heute völlig beschwerdefrei mit 10 mg Cipralex
Marika
Diagnose:
schwere PPD 2005
heute völlig beschwerdefrei mit 10 mg Cipralex